Regula Glenter

Regula Glenter

weiblich - nach 1418

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  • Name Regula Glenter 
    Geschlecht weiblich 
    Besitz Glenterturm, Zürich, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Besitzt den Glenterturm 
    Gestorben nach 1418 
    • an einem 27. August
    Personen-Kennung I3955  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren, Zwyer Katharina - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 7 Aug 2019 

    Vater Jakob Glenter,   geb. vor 1393, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 17 Apr 1430, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter ~ 37 Jahre) 
    Mutter Margaretha Keller 
    Familien-Kennung F2260  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Ritter Johannes III Schwend, der Junge,   gest. 16 Feb 1477, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Regula Schwend,   geb. vor 1432, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. vor 1482  (Alter ~ 50 Jahre)
    Zuletzt bearbeitet am 7 Aug 2019 
    Familien-Kennung F1208  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Fotos
    Glenterturm - 2
    Glentnerturm

    Geschichten
    Schwend - Eine Zürcher Familie
    Schwend - Eine Zürcher Familie
    PDF vom Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Zürich 1901 (Nr. 257)
    (Autor: Ernst Diener)

  • Notizen 
    • Brachte den Glenterturm in die Ehe.

    • https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbefestigung_Zürich

      Die Stadtmauer bzw. die Stadtbefestigung von Zürich entstand in mehreren Schritten zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert bis auf wenige kleinere Reste wieder vollständig beseitigt.

      Die erste Stadtbefestigung aus dem 11./12. Jahrhundert ist erst teilweise erforscht. Sie verlief links der Limmat vom Lindenhof, der noch durch eine Pfalz befestigt war, entlang der Kuttelgasse zur heutigen Bahnhofstrasse und bog bei der Kappelergasse ab zum damals noch weiter westlich verlaufenden Ufer des Zürichsees. Rechts der Limmat vermutlich entlang der Kirchgasse zum Hirschengraben, dann entlang des Seilergrabens bis zur Gräbligasse, wo sie zur Limmat hinunterlief.
      Die älteste Befestigung des Lindenhofs geht noch auf die Römerzeit zurück. Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. scheint ein römischer Militärposten in Turicum bestanden zu haben. In der spätrömischen Zeit wurde ein Kastell mit zehn Türmen auf dem Hügel errichtet. Das Kastell bestand bis ins Frühmittelalter, als auf seinen Grundmauern eine karolingische, später eine ottonische Pfalz errichtet wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Pfalz aber erst 1054. Über die karolingische Pfalz ist so gut wie nichts bekannt oder archäologisch belegt. Die zweite, ottonische Pfalz aus dem 10./11. Jahrhundert ist besser belegt. Sie war eines der Zentren des Herzogtums Schwaben und wies ein Palastgebäude und eine Kapelle auf. Im 11./12. Jahrhunndert wurde der Komplex in eine Burg umgebaut, die 1172 zum letzten Mal erwähnt wurde. Ob die Anlage nach dem Aussterben der Zähringer 1218 planmässig zerstört wurde oder als Steinbruch dienend allmählich verschwunden ist, lässt sich nicht sicher belegen.

      Adelstürme beidseits der Limmat
      (siehe kolorierter Murerplan römische Ziffern I–IX)

      • Mülner- oder Schwerttürme (I), aus dem 13. Jahrhundert, Wohnsitz der Ritterfamilie Mülner, ehemaliges Hotel und heutiges Wohnhaus zum Schwert beinhaltet zwei ehemalige Türme an der West (Vorderer Schwertturm) und an der Nordseite (Hinterer Scwertturm) des Gebäudekomplexes, Türme als Teil des Wohnhauses bis heute erhalten.
      • Roter Turm (II), aus dem 13. Jahrhundert, Eigentum der Grafen von Rapperswil, 1486 städtisches Magazin für Feuerlöschgeräte, später Umbau in ein Kaffeehaus, als Café littéraire Treffpunkt der Radikalen und Liberalen, abgebrochen 1938.
      • Hottingerturm (III), aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, Eigentum der Grafen von Kyburg, Lehen der Edlen von Hottingen, später Umbau zum städtischen Kauf- und Salzhaus, abgebrochen 1856.
      • Manesse-, Schwenden- oder Blarerturm (IV), aus dem 13. Jahrhundert, Name von der Familie Manesse, später von den Familien Schwend und Blarer, abgebrochen nach 1834. Das Hinterhaus des Manesseturms an der Napfgasse 4 steht noch heute als denkmlgeschütztes Gebäude „Conditorei Schober“.
      • Brunnenturm oder Lamparterturm (V), aus dem 13. Jahrhundert, Name von lombardischen Händlern, dann Benennung nach dem Brunnen, der 1568 vor dem Turm errichtet wurde, wiederholt renoviert und umgebaut, bis heute als Turm erhalten.
      • Grimmenturm (VI), erste Erwähnung 1324, zuerst Benennung nach der Familie Bilgeri, dann nach Johannes Bilgeri d. J., genannt ««««««««Grimme»»»»»»»», 1350 vergeben an die Beginen, später Amtswohnung des städtischen Obmanns ««««««««gemeiner Klöster»»»»»»»», set dem 16. Jahrhundert mit Uhr, Umbau und Renovation im 19. Jahrhundert, erhalten als Turm bis heute, gilt als der am besten erhaltene Adelsturm Zürichs.
      • Bilgeriturm (VII), aus dem 13. Jahrhundert, Name von der Familie Bilgeri, 1742 in den Neubau des Zunfthauses zur Schuhmachern miteinbezogen, bis heute erhalten.
      • Wellenberg (VIII), erste Erwähnung 1301, Name von der Familie ««««««««von Wellenberg»»»»»»»», abgebrochen 1948/49. Heute Hotel Wellenberg.
      • Glentnerturm (IX), aus dem 13. Jahrhundert, Name von der Familie Glentner, wiederholt umgebaut, als Wohnhaus erhalten bis heute (Limmatquai 76).

      Mehr unter obenstehendem Link..

  • Quellen 
    1. [S48] Schwend - Eine Zürcher Familie (c. 1250 - 1536), Ernst Diener, (Stadtbibliothek Zürich), Neujahrsblatt 1901 (Nr. 257)., Seite 23.