Graf Heinrich von Speyer (Salier)

Graf Heinrich von Speyer (Salier)

männlich 970 - 1000  (~ 30 Jahre)

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  • Name Heinrich von Speyer (Salier) 
    Titel Graf 
    Geboren cir 970 
    Geschlecht männlich 
    Gestorben zw 990 und 1000 
    Personen-Kennung I5288  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 1 Mai 2018 

    Vater Herzog Otto von Kärnten (von Worms) (Salier),   geb. cir 948,   gest. 4 Nov 1004  (Alter ~ 56 Jahre) 
    Mutter Herzogin Judith von Kärnten,   gest. 991 
    Familien-Kennung F2199  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Gräfin Adelheid von Metz,   gest. an einem 19 Mai zw 1040 und 1046 
    Kinder 
     1. Kaiser Konrad II. (Salier),   geb. cir 990,   gest. 4 Jun 1039  (Alter ~ 49 Jahre)
    Zuletzt bearbeitet am 26 Okt 2017 
    Familien-Kennung F529  Familienblatt  |  Familientafel

  • Fotos Mittelalter
    Heinrich von Speyer
    Heinrich von Speyer

  • Notizen 
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_(Salier)

      Heinrich, genannt Heinrich von Speyer oder auch Heinrich von Worms, († ca. Ende 990) aus dem Haus der Salier war der älteste Sohn des Otto von Worms († 1004), Herzog von Kärnten, und der Bruder des Papstes Gregor V. (regierte 996-999). Da er aber bereits vor seinem Vater starb, blieb das Amt des Grafen im Wormsgau, das er bekleidete, sein einziges. Er wurde im Dom zu Worms begraben.
      Heinrich heiratete Adelheid († 19. Mai wohl 1039/1046), eine Schwester der Grafen Adalbert und Gerhard aus dem Haus der Matfriede, die eine zweite Ehe mit einem fränkischen Grafen – möglicherweise mit Poppo (V.) – schloss. Sie wurde in der Stiftskirche Öhringen begraben.
      Heinrich und Adelheid hatten zwei Kinder, eine jüngere Tochter, Judith († wohl 998, sicher aber vor dem 30. April 1034), die ebenfalls im Dom zu Worms beerdigt wurde, sowie einen älteren Sohn, Konrad (* wohl 990; † 4. Juni 1039 in Utrecht), der 1024 als Konrad II. zum deutschen König gewählt und 1027 zum Kaiser gekrönt wurde.



      Literatur
      • Hansmartin Decker-Hauff: Der Öhringer Stiftungsbrief. In: Württembergisch Franken. Band 41 (Neue Folge 31). Historischer Verein für Württembergisch Franken, Schwäbisch Hall 1957, S. 17–31.