Landammann & Hauptmann Andreas von Beroldingen

Landammann & Hauptmann Andreas von Beroldingen

männlich 1440 - 1510  (~ 70 Jahre)

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  • Name Andreas von Beroldingen 
    • Sehr Einflussreich als Landamann, Landvogt, etc. in den Burgunderkriegen, Saubannerzug, beim Erwerb der Leventina, mit Verbindungen zum Papst Julius II

      1509 ergriff Andreas von Beroldingen Partei für Matthäus Schiner und machte sich um das Zustandekommen des Bündnisses zwischen Papst JuliusII. und der Eidgenossenschaft verdient. Zum Dank liess ihm der Papst 1510 ein persönliches Belobigungsschreiben zukommen und verlieh ihm vermutlich auch den St. Silvesterorden.
    Titel Landammann & Hauptmann 
    Beruf / Beschäftigung 1477-79, 1487-90, 1496-99, 1505-07  Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Der 26. Landammann von Uri (Amtsperioden 41, 46, 50 und 54) 
    Geboren cir 1440  Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    Beruf / Beschäftigung 1481  Leventina, Tessin, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Landvogt 
    Wohnort Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Gestorben 10 Mrz 1510  Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I5332  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren, Stammler Heinrich (Harry) - Vorfahren, Kieliger Franziska - Vorfahren, Zurfluh Helena - Vorfahren, Zwyer Katharina - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 26 Aug 2019 

    Vater Niklaus von Beroldingen,   geb. cir 1400, Beroldingen, Seelisberg, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter Margaretha von Mentlen (Vonmentlen),   geb. cir 1400, Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F1868  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Elisabeth Fries 
    Verheiratet Datum unbekannt  [1
    Notizen 
    • Das Ehepaar hatte 1 Tochter
    Kinder 
     1. Dorothea von Beroldingen
    Zuletzt bearbeitet am 20 Mai 2019 
    Familien-Kennung F1432  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 2 Barbara Zurenseller (Zuriseller),   geb. Schattdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet Datum unbekannt  [1
    Kinder 
     1. Margareta von Beroldingen,   geb. 1477, Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
     2. Barbara von Beroldingen,   geb. 1479, Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
     3. Magdalena von Beroldingen,   geb. cir 1480, Altdorf, Uri, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    +4. Landammann Josue von Beroldingen,   geb. 2 Sep 1495,   gest. 13 Mrz 1563  (Alter 67 Jahre)
    Zuletzt bearbeitet am 20 Mai 2019 
    Familien-Kennung F289  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - Landvogt - 1481 - Leventina, Tessin, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsWohnort - - Altdorf, Uri, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsGestorben - 10 Mrz 1510 - Altdorf, Uri, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    von Beroldingen - Familienwappen
    von Beroldingen - Familienwappen
    Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 6 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

    Wappen: in Gold ein blauer, mit zwei goldenen Sternen belegter, schwarz gesprängter Reichsapfel.

    Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
    Andreas von Beroldingen - Siegel
    Andreas von Beroldingen - Siegel
    Im Staatsarchiv Luzern sind zwei Urkunden :
    Kundschaft wegen Hans Kilchmeyer, vom St. Sebastianstag 1497, und betreffend die Erbsache
    Margrete Russin von 1505, besiegelt von
    Landammann Andreas von Beroldingen. Das Siegel hat 28 mm Durchmesser und zeigt im Schild von 12 X 11 mm das alte Wappen dieser Familie, die mit zwei Sternen belegte Kugel, aus welcher das Kreuz herauswächst. Auf fliegendem Schriftband stehen in 4 mm hohen gotischen Minuskeln die Worte "andris beroldinger" (Siegel-Abb. 83).

    Staatsarchive
    Beroldingen Andreas (4) Familienblatt
    Beroldingen Andreas (4) Familienblatt
    Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri

    Orte
    Beroldingen
    Beroldingen
    - Portrait des Schloss Beroldingen bei Seelisberg, Uri, Schweiz
    - Portrait of Beroldingen Castle near Seelisberg, Uri, Switzerland
    - Portrait du château de Beroldingen près de Seelisberg, Uri, Suisse
    Altdorf
    Altdorf
    Portrait der Gemeinde Altdorf, Uri, Schweiz
    Livinen / Leventina
    Livinen / Leventina
    Portrait der Leventina
    Uri
    Uri
    Portrait des Landes Uri - Heute Kanton Uri, Schweiz

    Beruf, Arbeit
    Die Landammänner von Uri - 1
    Die Landammänner von Uri - 1
    - Kurzbeschreibung
    - Liste der Landammänner in den Jahren 1231 bis 1598

    Doppelte Vorfahren
    Andreas von Beroldingen
    Andreas von Beroldingen
    Das Ehepaar Gedeon Püntener und Maria Klara Troger haben denselben Ur..Grossvater.
    Andreas ist 4-fach Urgrossvater von Gedeon.
    Andreas ist 5-fach Urgrossvater von Maria Klara.

  • Notizen 

    • Der 26. Landammann von Uri (Amtsperioden 41, 46, 50 und 54) - Andreas von Beroldingen

      Andreas von Beroldingen, Landammann 1477—1479, 1487—1490, 1496—1499, 1505—1507; † 10. März 1510.

      Eltern: Landvogt Nikolaus Beroldinger und Margaretha von Mentlen.
      Andreas, geb. um 1435, war in x. Ehe mit Elsa Fries, einer Tochter des Landammanns Johann Fries, verheiratet, und in 2. Ehe mit Barbara Zurenseller, von Schattdorf. Er bewohnte oben in Altdorf Haus und Hofstatt an der Landstrasse, bezog aber nach der 1. Amtsdauer als Landammann 1481 die Vogtei Livinen, wo er sich mit seiner Familie niederliess.

      Ein ausgezeichneter Edelmann, kämpfte Andreas 1476 auch bei Murten und machte den Schwabenkrieg und die italienischen Feldzüge mit. Als Tagsatzungsgesandter vertrat er Uri von 1478 bis 1508. Das Kapitulat vom 10. Juli 1477 mit der Herzogin-Witwe Bona von Mailand brachte den Urnern die Zusicherung der Leventina.

      Landammann Andreas von Beroldingen wird vielfach als „güldener Ritter" bezeichnet. Hiefür fehlt aber jeder urkundliche Nachweis, obwohl mit Breve vom 6. Januar 1510 Papst Julius II. die grossen Verdienste Beroldingens für Papst und Kirche ehrenvoll hervorhob. In seine Amtszeit fällt der Empfang der Zürcher auf der Urner Fastnacht 1487 .Der Chronist Gerold Edlibach hat uns auch den Willkomm Beroldingens überliefert. Noch im Jahre 1493 bemühte sich Landammann Beroldingen bei der Tagsatzung um die Zusicherung eines Wegzolles zum Ausbau des Weges am Platifer.

      Wappen: in Gold ein blauer, mit zwei goldenen Sternen belegter, schwarz gesprängter Reichsapfel.
      Belege: Uraniens Gedächtnistempel I, p. 9; Karl Franz Schmid I, p. 25; mein Urner Wappenbuch, p. 6.

      Im Staatsarchiv Luzern sind zwei Urkunden :
      Kundschaft wegen Hans Kilchmeyer, vom St. Sebastianstag 1497, und betreffend die Erbsache Margrete Russin von 1505, besiegelt von Landammann Andreas von Beroldingen. Das Siegel hat 28 mm Durchmesser und zeigt im Schild von 12 X 11 mm das alte Wappen dieser Familie, die mit zwei Sternen belegte Kugel, aus welcher das Kreuz herauswächst. Auf fliegendem Schriftband stehen in 4 mm hohen gotischen Minuskeln die Worte "andris beroldinger" (Siegel-Abb. 83).

      Wir verweisen hier auch auf die neueste Publikation über Andreas von
      Beroldingen, von Dr. Eduard Bizozzero, der ein umfassendes Lebensbild dieses urnerischen Staatsmannes entwirft.

      Quelle: [2]

    • IV. Uri, Schwyz und Nidwalden in Bellinzona 
      Unter der Führung der Landammänner Andreas von Beroldingen und Walter In der Gassen, unterstützt durch den sprach- und schriftgewandten Altdorfer Pfarrherrn Anselm Graf, setzten sich die Urner Ende des 15. Jahrh. mit aller Kraft und Zielstrebigkeit für die Rückgewinnung der 1422 verlorenen Grafschaft Bellinzona ein. Im Herbst 1499 konnte Ludwig XII., König von Frankreich, seine Ansprüche auf das Herzogtum Mailand, das bereits unter seinem Vorgänger, Karl VIIL, vorübergehend in den Händen der Franzosen war, durchsetzen. Damit fiel auch Bellinzona Frankreich zu. Uris erneute Bemühungen um Bellinzona endigten mit einem Misserfolg, indem es am 24. Oktober 1499 gegenüber Ludwig XII. einen Verzicht auf Bellinzona unterzeichnen musste. Anfangs Februar 1500 gelang es jedoch Herzog Ludovico Sforza von Mailand (il Moro genannt), das Herzogtum zurückzuerobern. Die mailandfreundliche Stadt Bellinzona hatte sich bereits am 23. Januar 1500 erhoben. Sie nahmen die Schlösser Castello Grande und Castello Piccolo in Besitz und brachen schliesslich den letzten französischen Widerstand auf dem Sassocorbaro und la Murata. Bellinzona nahm das Gesetz des Handelns selbst in die Hand. Die Bellinzonesen befanden sich in einer äusseerst schwierigen Lage. Einerseits mussten sie damit rechnen, das Glück könnte sich bei den kriegerischen Auseinandersetzungen wiederum zugunsten der Franzosen wen¬ den; eine erneute französische Besetzung war ihnen vor allem zuwider. Andererseitts war ihnen bekannt, dass sich die Urner an die Verzichterklärung gegenüber Ludwig XII. nicht mehr gebunden fühlten und ihre Ansprüche sogar bei Moro Verständnis fanden. Bellinzona war sich auch bewusst, dass die Urner vom Norden her im Anmarscsch waren. Auch von Süden strömten starke Kontingente eidgenössischer Söldner Richtung Bellinzona zurück. In dieser heiklen Situation wandten sich die Bellinzonesen an die Eidgenossen in der Hoffnung, sie würden als gleichberechtigte Verbündete aufgenommen. In diesem Sinne lag an der Tagsatzung vom 7. April 1500 in Zürich das Gesuch der Stadt Bellinzona um Aufnahme in die Eidgenossenschaft vor. Wir zitieren aus dem Abschied folgende Stelle: (Wir bitten) «sy by uns Eydgenossen gemeinlich zu behalten» und — mit einem fatalistischen Unterton — «wo das nit sin mög, so wellen sy der von Ury und wer das mit inen haben wil, sin...» 38). Dieses Gesuch er¬ reichte die Tagsatzung vor dem 10. April, also bevor Moro durch den Urner Turmann um den Judaslohn von 200 Gulden an die Franzosen ver¬ raten wurde. Die Ereignisse überstürzten sich. Schon am 14. April 1500 hatte Andreas von Beroldingen sein lang erstrebtes Ziel erreicht. Er konnte an diesem, «seinem» grossen Tage, der in die Geschichte einging, die Urkunde der «freiwilligen» Uebergabe der Stadt Bellinzona an Uri, Schwyz und Nidwalden mitunterzeichnen. Bald hierauf orientierte der Bote von Uri, Walter In der Gassen, die Tagsatzung zu Luzern vom 24. April, dass sie (die Urner) Stadt und Schlösser von Bellinzona zu Handen der Eidgenossen bzw. der Orte, die darauf Anspruch machen, eingenommen hätten. Falls die Eidgenossen nicht zu Uri (Schwyz und Nidwalden sind nicht erwähnt) stehen wollen, so sei es (Uri) willens, Stadt und Schlösser für sich zu behalten 40). König Ludwig XII. reagierte erbittert auf die Annektierung Bellinzonas und fand auch bei den Miteidgenossen Gehör. Die drei Länder — und Uri ganz besonders — hielten jedoch hartnäckig und mit Erfolg am Besitze fest. Bei dem militärischen Engagement Frankreichs in der Lombardei konnte sich Ludwig XII. einen offenen Konflikt mit den drei Waldstätten nicht leisten. Dank der Vermittlung von Kardinal Schiner uund Ulrich Freiherr von Hohensax einerseits und durch das Eingreifen Kaiser Maximilians I. anderseits kam am 10./11. April 1503 der Friede von Arona, der vom König am 24. Mai zu Lyon bestätigt wurde, zustande41). Darin verzichtete Frankreich auuf «Stadt, Schloss und Grafschaft Bellinzona sowie Isone und Medeglia» zugunsten der «dryen länder». Gemäss Friedensurkunde vom 11. April waren eingeschlossen: «alle andern herlichkeiten, fryheiten, ehaften, rechten und zugehörden, so von alterhar darin und darzu gedienet habend ...» 41). 

      40) E.A. III 2, s. 32 
      41) E.A. III 2, S. 215 

      Bibliographie für Kapitel IV:
— K.F. Lusser, Geschichte des Kantons Uri, Schwyz 1862
— E. Bizozzero, Andreas von Beroldingen, Diss. Freiburg 1935
— Lydia Cerioni, Gli ultimi mesi di Bellinzona ducale in Bollettino Storico 

      Nr. 1/1951 und 1-2'1953 

      Zitat aus der Biblithek der ETH Zürich: http://dx.doi.org/10.5169/seals-405763

    • Andreas von Beroldingen 
      *um 1440 , +10.3.1510, Landmann von Uri, in Altdorf (UR). Sohn des Niklaus, Landvogts, und der Margaretha von Mentlen. ∞ 1) Elisabeth Fries, Tochter des Johannes Fries, 2) Barbara Zurenseller, von Schattdorf. Der nach eigener Aussage des Schreibens unkundige B. besass Güter in Altdorf, Schattdorf und Erstfeld sowie die umfangreiche Stammliegenschaft der Familie in Seelisberg. Viele Kirchen des Landes wurden von ihm mit Stiftungen gefördert. B. war der Führer der Urner in den Burgunderkrkriegen und tat sich 1477 vor der Berner Obrigkeit als Sprecher des Saubannerzugs hervor, bevor ihn die Urner gleichen Jahres zum Landammann wählten. Dieses Amt bekleidete er 1477-79, 1487-90, 1496-99 und 1505-07. Er vertrat Uri 1478-1508 an den Tagsatzungen. Sein Hauptinteresse galt der ennetbirg. Politik, der er sein ganzes öffentl. Wirken unterordnete. Uri verdankt ihm den endgültigen Erwerb der Landvogtei Leventina, wo er nach seiner ersten Landammannszeit als Landvogt waltete (1481-83). Aufgrund seines Einsatzes auf Tagsatzungen und durch militär. Auszüge konnte bis 1500 für die Urschweizer Stände ferner die Herrschaft über Blenio, Riviera und Bellinzona gewonnen werden. 1509 ergriff B. Partei für Matthäus Schiner und machte sich um das Zustandekommen des Bündnisses zwischen Papst Julius II. und der Eidgenossenschaft verdient. Zum Dank liess ihm der Papst 1510 ein persönl. Belobigungsschreiben zukommen und verlieh ihm vermutlich auch den St. Silvesterorden.

      Literatur
      – E. Bizozzero, Andreas von B., 1935 
      Autorin/Autor: Urs Kälin

      Zitat aus dem Historischen Lexikon der Schweiz: http://mobile.hls-dhs-dss.ch/m.php?article=D15488.php

    • Verwandtschaft:

      http://www.stammler-genealogie.ch/relationship.php?altprimarypersonID=&savedpersonID=I1&secondpersonID=&maxrels=1&disallowspouses=0&generations=50&tree=StammlerBaum&primarypersonID=I3008


  • Quellen 
    1. [S9] Uri - Staatsarchiv, Stammbuch Nr. 3.
      Seite 282 - von Beroldingen, Fam. Nr. 4

    2. [S71] Wappen und Siegel der Landammänner von Uri, Friedrich Gisler, (Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero), Band 50, Jahr 1936, Heft 4, Seiten 80, 81.