Matthias Netstaler

männlich 1370 - 1440  (70 Jahre)

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  • Name Matthias Netstaler
    Geburt cir 1370  Netstal, GL, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich
    Bürger Glarus, GL, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Bürger Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    ab 1427 
    Tod zw 1437 und 1440 
    Personen-Kennung I54612  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 7 Nov 2024

    Familie Elisabeth (Anna) von Moos
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Margaretha Netstaler
    Familien-Kennung F26606  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 7 Nov 2024

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsGeburt - cir 1370 - Netstal, GL, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBürger - - Glarus, GL, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBürger - ab 1427 - - Zürich, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018015/2018-01-25/

      Version vom 25 Jan 2018
      Autorin/Autor: Veronika Feller-Vest

      * um 1370 Netstal, ✝︎ zwischen 1437 und Herbst 1440, von Glarus und ab 1427 von Zürich. Der Überlieferung nach Sohn des Wilhelm, Richters, und der (Vorname unbekannt) Mülner. ​Elisabeth (oder Anna) von Moos, Tochter des Heinrich, Schultheissen, Schwester des Heinrich von Moos. 1395 Bürge für Glarus beim Loskauf von Säckingen. 1411, 1416 und 1418 Tagsatzungsgesandter. Vor 1418 Glarner Landammann. Matthias Netstaler vermittelte 1418 in einem Streit der Freiherren von Rhäzüns, die ihm 1425 die Alp Ranasca am Panixerpass verpfändeten. 1421 stiftete er eine Kapelle in Netstal. Er besass nach Aegidius Tschudi Güter im Land Glarus, im Gaster, in der March, im Sarganserland und am rechten Zürichseeufer in Meilen, in Herrliberg (Gut Schipf) sowie vermutlich die Burg Liebenberg (Gemeinde Mönchaltorf).

  • Quellen 
    1. [S27] Historisches Lexikon der Schweiz.
      https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018015/2018-01-25/