Wolfgang von Jungingen

Wolfgang von Jungingen

männlich


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  • Name Wolfgang von Jungingen  [1]
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1440-1480 
    Besitz 1455  Schloss Sonnenberg, TG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Vom Abte von Reichenau namens seiner Tochter mit Sonnenberg belehnt 
    Wohnort Burg Hohenfels, Kalkofen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    zu Hohenfels 
    • Die Burg Hohenfels schaut auf eine über 700-jährige Geschichte zurück. Gegründet wurde sie ursprünglich von den Herren von Hohenfels und war Wohnsitz der Familie von Neu-Hohenfels, eine Nebenlinie von Alt-Hohenfels mit ihrem Stammsitz Burg Alt-Hohenfels beim heutigen Überlinger Stadtteil Bonndorf, die sich im 12. Jahrhundert hier angesiedelt hatte, der Minnesänger Burkart von Hohenfels stammte wohl von Alt-Hohenfels. Erstmals erwähnt wurde die Burg Hohenfels im Jahre 1292 als „Neuhohenfels“.
      Das Geschlecht Neuhohenfels starb 1352 aus, und die Herrschaft Neuhohenfels samt der Burg ging durch Heirat an die Herren von Jungingen über, denen es zu Beginn des 15. Jahrhunderts wiederum durch Heirat gelang, die beiden hohenfelsischen Herrschaften weitgehend zu vereinigen. Nach kurzer Blütezeit und abermaliger Teilung 1441 in Jungingen-Althohenfels und Jungingen-Neuhohenfels verfiel der Besitz immer mehr. Bekannte Mitglieder der Familie waren die Hochmeister des Deutschen Ordens Konrad und Ulrich von Jungingen.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenfels_(Hohenfels)
    Personen-Kennung I58351  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 14 Nov 2025

    Vater Ritter Lienhard von Jungingen
    Mutter Adelheid von Hohenfels
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28697  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Juliana von Jungingen   gest. tot 1487, Abtei Salem, Bodenseekreis, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F28696  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 14 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Orte
    Burg Hohenfels
    Burg Hohenfels
    von Südwesten aus der Luft gesehen

    Die Burg Hohenfels, auch Schloss Hohenfels oder Neu-Hohenfels genannt, ist eine mittelalterliche Spornburg, in der bis Juli 2017 die Unterstufe des Internats Schule Schloss Salem untergebracht war. Die Burg liegt auf der Gemarkung vom gut einen Kilometer nördlich liegenden Dorf Kalkofen, einem Ortsteil der Gemeinde Hohenfels im Landkreis Konstanz. Die Burg ist Namensgeberin der 1973 geschaffenen Gemeinde Hohenfels.

    Bild: Wikipedia; Carsten Steger - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carsten_Steger
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
    Schloss Sonnenberg
    Schloss Sonnenberg
    Das Schloss Sonnenberg steht auf dem Immenberg in der Gemeinde Stettfurt im Schweizer Kanton Thurgau.

    Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_Zumbuehl
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Hohenjungingen

      Ruine Hohenjungingen

      Die Ruine Hohenjungingen, auch Jungingen oder Affenschmalz genannt, ist der Rest einer Höhenburg auf einem 739 m ü. NN hohen Bergkegel, dem „Bürgle“, etwa 1000 Meter südlich der Gemeinde Jungingen im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg.

      Geschichte und Anlage
      Die Burg wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von den Herren von Jungingen erbaut. 1075 wurde ein Altrich von Jungingen erstmals mit dem Ort Jungingen erwähnt. Um 1278 ging die Burg an den Johanniterorden und kam um 1300 an Graf Eberhard I. von Württemberg. 1311 wurde die Burg im Städtekrieg von Reutlingen zerstört, wobei auch das Dorf niedergebrannt wurde. 1952 bis 1955 fanden Ausgrabungen statt.

      Bei der Burganlage handelte es sich um eine Gipfelburg mit einem Bergfried als Wohnturm auf einer Grundfläche von 10,2 mal 11,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter. Weiter verfügte die Anlage über einen Burghof und eine tieferliegende Vorburg.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 209.