Hans von Gachnang, der Ältere

Hans von Gachnang, der Ältere

männlich


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  • Name Hans von Gachnang  [1]
    • War Bürge für die Stadt Winterthur
    Suffix der Ältere
    Geschlecht männlich
    Besitz Burg Liebenberg, Tösstal, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erwarb die Burg Liebenberg an der Töss 
    • Man vermutet, dass die Burg Liebenberg ungefähr im Jahre 1170 gebaut wurde, da Berthold Schenk von Liebenberg 1180 der erste so genannte Burgherr war. Die Burg bestand aus einem Wohnbau mit Turm, umgeben von einer Ringmauer. Sie wurde später den Kyburgern geschenkt, die sie 1244 dem Bischof von Strassburg weiterschenkten, um sie dann wieder als Lehen zurückzuerhalten. In einer Urkunde aus dieser Zeit werden mit Liebenberc et etiam Liebenberc zwei Burgen mit demselben Namen genannt.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Liebenberg_(Tösstal)
    Personen-Kennung I58417  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 17 Nov 2025

    Vater Hans von Gachnang
    Mutter Margareta Othemann
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28737  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Barbara von Gachnang
    Familien-Kennung F28738  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 17 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBesitz - Erwarb die Burg Liebenberg an der Töss - - Burg Liebenberg, Tösstal, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Gachnang - Wappen
    Gachnang - Wappen
    Wappen des heutigen Gachnang, Kanton Thurgau, Schweiz.
    In Weiß ein aufrechtes rotes Einhorn.

    (Bild: Wikipedia; DidiWeidmann, Eigenes Werk - © Gemeinfrei)

    Orte
    Schloss Schollenberg
    Schloss Schollenberg
    Darstellung der Burg im 18. Jh., rechts die steinerne Schlossscheune

    Die Burgstelle Schollenberg, auch Nieder-Schollenberg im Gegensatz zu Alt-Schollenberg, oder Schloss Schollenberg, ist eine abgegangene mittelalterliche Niederungsburg bei Flaach im Kanton Zürich in der Schweiz. An ihrer Stelle steht heute ein Bauernhaus.

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zentralbibliothek Zürich - https://de.wikipedia.org/wiki/Zentralbibliothek_Zürich
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020219/2017-05-05/

      von Gachnang

      Die G. gehörten im 13.-16. Jh. zum Thurgauer Ritteradel und standen im Dienste des Klosters Reichenau und der Gf. von Kyburg. Ihre Herkunft ist ungeklärt. So ist es auch unsicher, ob der 1163 für den Abt von Reichenau zeugende Gerung von G. zur Familie gezählt werden kann. Richtig fassbar wird diese erst in den 1240er Jahren mit B. (Berchtold?, 1241) und Walter (1248-73), die für die Kyburger zeugten. Nach dem Abgang des Hauses Kyburg trat die Familie zu einem unbekannten Zeitpunkt in österr. Dienste, erreichte dort aber nie die Stellung der benachbarten von Frauenfeld. Spätestens 1303, vermutlich aber schon in den 1290er Jahren im Zusammenhang mit der Stadtgründung, nahmen sie ihren Wohnsitz in Frauenfeld im neu erbauten sog. Gachnanger-Stock. Ihr Besitz konzentrierte sich auf das Gebiet rund um die Stadt, um G. und entlang der Thur nach Westen bis Flaach. 1330 erwarb Walter (belegt 1324-50) von den Herren von Meiersberg deren gleichnamige Burg (in der heutigen Gemeinde Wiesendangen), zu der u.a. auch der Reichenauer Meierhof in G. gehörte. Ihren wirtschaftl. und polit. Höhepunkt erreichte die Familie um 1350. Angehörige versch. Zweige sassen nun auch auf den Burgen Kefikon (1346), in der Vorburg der von Mörsberg bei Winterthur (1369-83) und 1360 sowie nach 1399 auch auf Goldenberg (Gem. Dorf). Mit Rudolf stellten die G. 1346 zu Rothenburg auch einen österr. Vogt. Ab 1370 mehrten sich jedoch die Verkäufe. Zu einem Wiederaufbau des Gachnanger-Stocks war die Familie nach dessen Zerstörung 1407 durch die Appenzeller nicht mehr in der Lage. 1417 überschrieb Hans die Burg Meiersberg mit dem zugehörigen Besitz zu G. nicht seinen Brüdern, sondern der verschwägerten Konstanzer Familie von Schienen. Während versch. Vertreter sich schon ab Mitte des 14. Jh. in den Städten niederliessen, u.a. in Diessenhofen, Winterthur, Zürich und Schaffhausen, konnte sich der Goldenberger Zweig bis Mitte des 16. Jh. halten.

      Version vom: 05.05.2017
      Autorin/Autor: Martin Leonhard

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 193.