| Name |
Peter II Füssli |
- Aus der Glockengiesserfamilie Füssli gingen in Zürich mehrere Generationen von Glockengiessern hervor.
Von 1421 bis 1837 wurden rund 300 Glocken gegossen.
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| Geschlecht |
männlich |
| Beruf / Beschäftigung |
1479-1499 |
| Glocken- und Stückgiesser |
- Arbeiten als Glockengiesser:
- 1478: Glarus, 4 Glocken (1859 umgegossen)
- 1484: Giswil, Glocke
- 1491: Wäggis, Glocke I. (1765 umgegossen)
- vor 1499: Cham, Glocke I.
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| Militär / Gefecht |
22 Jun 1476 |
Schlachtfeld Murten, FR, Schweiz |
| War dabei bei Murten |
- Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
1476 unternahm Karl von der Freigrafschaft Burgund aus einen Feldzug gegen das Territorium der Eidgenossen. Ziel war vor allem die Unterwerfung der Städte Bern und Freiburg. Zu Karls Aufgebot gehörten zahlreiche Bogenschützen, ausserdem verfügte sein Heer über hunderte Kanonen. Hinzu kamen Armbrustschützen, schwere Reiterei und einige Soldaten, die mit frühen Arkebusen ausgerüstet waren. Zuerst plante Karl gegen Bern vorzugehen, das er zu Recht als treibende Kraft hinter der anti-burgundischen Liga erkannte. Am 28. Februar 1476 nahm er nach kurzer Belagerung die Stadt Grandson am Neuenburger See ein und liess die eidgenössische Besatzung von 412 Mann, die sich auf die Zusicherung freien Geleits ergeben hatte, an den Bäumen aufknüpfen. Die kurze Zeit der Belagerung hatte Bern genutzt, um ein grösseres Aufgebot zusammenzustellen und Karl entgegenzuziehen. Am 2. März 1476 kam es in der Schlacht bei Grandson zum ersten grossen Treffen, bei dem Karls Truppen eine erste Niederlage im Kampf gegen die eidgenössische Infanterie hinnehmen mussten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten
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| Info Ort |
Glockenhaus, Sihlstrasse, Zürich, ZH, Schweiz |
- Die 1370 eingebürgerte Familie Füssli waren die ersten Glocken- und Geschützgiesser in Zürich. Die Giesserei wurde Ende des 15. Jahrhunderts im «Giesshaus» am Rennweg in Zürich gegründet. 1496 wurde das neue «Glockenhaus» auf dem grossen Areal des heutigen Glockenhofs an der Sihlstrasse gebaut, das damals noch ausserhalb der Stadtmauern lag. Auf dem Giessereiareal befanden sich das zentrale Glockenhaus und mehrere umliegende Gebäude. Das Glockenhaus musste 1667 erneuert werden. Es brannte unter Wilhelm Konrad Füssli (1785–1843), dem letzten Glockengiesser, ab und machte der St. Anna-Kapelle Platz. 1843 musste die Giesserei wegen schwindender Nachfrage schliessen. Füsslis Nachfolger in Zürich war von 1832 bis 1894 die Glockengiesserei Keller in Unterstrass.
Der Gründer der Maschinenfabrik Escher Wyss & Co., Hans Caspar Escher, wohnte im angrenzenden «Felsenhof». Er kaufte 1856 den gesamten Giessereikomplex. Seine Tochter Mathilde Escher brachte ihr Erbe in die Mathilde Escher Stiftung ein. Das Glockenhaus an der Sihlstrasse 35 wurde 1909 abgebrochen. An seiner Stelle wurde 1911 das heutige Hotel Glockenhof errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Füssli_(Glockengiesserfamilie)
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| Tod |
1499 |
| Personen-Kennung |
I58807 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
21 Nov 2025 |