| Name |
Peter von Düdingen |
| Geburt |
Düdingen, FR, Schweiz |
| Geschlecht |
männlich |
| Info Ort |
Düdingen, FR, Schweiz |
Düdingen ist eine politische Gemeinde im Sensebezirk des Kantons Freiburg in der Schweiz.
Die Gemeinde liegt östlich vom Schiffenensee ziemlich in der Mitte des deutschfreiburgischen Mittellandes. Mit fast 9000 Einwohnern ist sie eine der grossen Gemeinden der Agglomeration (Ballungsgebiet) der Stadt Freiburg. |
- Der deutsche Name Düdingen und der französische Name Guin gehen beide auf die Grundform Tudingun zurück. Tudingun kommt vom Personennamen Dodo oder Dudo und dem alemannischen -ingun-Suffix. Vermutete Bedeutung: bei den Leuten des Dudo. Aus dem alemannischen -ingun (ingen) hat sich das romanische -ens entwickelt, wodurch Duens entstand. Duens wird erstmals 1182 in einer lateinischen Urkunde aus dem Kloster Hauterive erwähnt.
Aus dem frühen Mittelalter (400 bis 800) sind keine mit Sicherheit nachgewiesenen Funde bekannt. Es bestehen auch keine schriftlichen Zeugnisse aus dieser Epoche. Die Völkerwanderung, vor allem das Vordringen der Alemannen, wurde in der Nachbarschaft gestoppt, wodurch das Gemeindegebiet in die Sprachgrenzzone gelangte. Die Gegend wurde christianisiert. Im Jahre 1228 wurde die Pfarrei erstmals erwähnt. Ab der Gründung der Stadt Freiburg (1157) wurde deren Einflussnahme immer stärker bemerkbar. Die Herren von Düdingen (die Duens und später die Velga) gelangten in der Stadt zu Ansehen und stellten mehrere Schultheissen.
Am 12. Februar 1378 verkaufte Jakob von Düdingen der Stadt Freiburg für 3000 Gulden seinen Anteil am Simmental. Bereits am 24. Februar verpflichtete sich auch Wilhelm von Düdingen, der Stadt Freiburg seine Burgen (Blankenburg, Mannenberg und die Laubegg) offen zu halten. Das Simmental wie auch Nidau und den Inselgau (Seeland) mit fast dem ganzen Gebiet verlor Freiburg nach dem Sempacherkrieg an Bern, in einem Kleinkrieg mit Bern und nach einem Entscheid eines Schiedsgerichtes.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Düdingen
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| Erwähnt / Bezeugt |
1306 |
| Besitz |
Burg Velga, Galternschlucht, FR, Schweiz |
| Die Burg Velga gehörte auch zum Erbe seiner Frau |
- Durch Dorothée der letzten von Düdingen kam die Burg in den Besitz der von Erlach.
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| Besitz |
Wünnewil - Heitenried |
| Erhält durch Erbschaft seiner Frau sämtliche Güter, zwischen Wünnewil und Heitenried gelegen, der Familie Velga |
| Personen-Kennung |
I58962 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
23 Nov 2025 |