Hans Stapfer

männlich

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  • Name Hans Stapfer  [1]
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1436 
    • Wohl der 1436 genannte Einsiedler Ammann zu Pfäffikon..?
    Wohnort Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I60294  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

    Vater Hans Stapfer,   geb. Datum unbekannt   gest. spätestens 1436
    Mutter Elsbetha
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29993  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Katharina Stapfer   gest. spätestens 1493
    +2. Heinrich Stapfer,   geb. Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F29991  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 14 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023841/2013-01-10/

      Stapfer

      Zürcher Junkergeschlecht, dessen Herkunft und ältere Genealogie unklar ist. Erstmals erwähnt wird um 1360 Heinrich, der vermutlich auch Stammvater ist. Erster genealogisch gesicherter Stammvater ist Hans, vermutlich ein Sohn oder ein Enkel Heinrichs. Nach Jakobs Sohn Marx (1525-1601) sassen die Stapfer in der Konstaffel und führten den Junkertitel. Zur gleichen Zeit erwarben sie zwei Schilde der Schildner zum Schneggen, die sie bis Mitte 17. Jahrhundert besassen. Die Familienmitglieder widmeten sich ausschliesslich dem Militär- und Staatsdienst. Die nicht sehr zahlreichen Stapfer sassen siebenmal im Grossen Rat der Stadt Zürich, erstmals 1493, sowie zweimal im Kleinen Rat als Zunftmeister der Meisen, nämlich mit Heinrich und seinem Sohn Jakob, der 1516 von Kaiser Maximilian I. zum Ritter geschlagen wurde. Sie hatten drei Landvogteien inne, darunter zweimal Kyburg, sowie fünf Obervogteien im 15. Jahrhundert und je eine im 16. und im 17. Jahrhundert. Das Geschlecht erlosch 1670 in der männlichen Linie.

      Version vom: 10.01.2013
      Autorin/Autor: Katja Hürlimann

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 51, 78.