Hans Stapfer

männlich Datum unbekannt - 1436

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  • Name Hans Stapfer
    Geburt Datum unbekannt 
    • Filiation nicht sicher..?
    Geschlecht männlich
    Bürger 1424  Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erhielt wohl 1424 das Zürcher Bürgerrecht 
    Erwähnt / Bezeugt 1401-1408 
    Wohnort Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    zum Schappel 
    Tod spätestens 1436 
    Personen-Kennung I60296  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

    Vater Heinrich Stapfer,   geb. Datum unbekannt
    Mutter Verena
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29995  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Elsbetha
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    • 2. Heirat des Hans
    Kinder 
    +1. Hans Stapfer
    Familien-Kennung F29993  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Link zu Google MapsWohnort - zum Schappel - - Zürich, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023841/2013-01-10/

      Stapfer

      Zürcher Junkergeschlecht, dessen Herkunft und ältere Genealogie unklar ist. Erstmals erwähnt wird um 1360 Heinrich, der vermutlich auch Stammvater ist. Erster genealogisch gesicherter Stammvater ist Hans, vermutlich ein Sohn oder ein Enkel Heinrichs. Nach Jakobs Sohn Marx (1525-1601) sassen die Stapfer in der Konstaffel und führten den Junkertitel. Zur gleichen Zeit erwarben sie zwei Schilde der Schildner zum Schneggen, die sie bis Mitte 17. Jahrhundert besassen. Die Familienmitglieder widmeten sich ausschliesslich dem Militär- und Staatsdienst. Die nicht sehr zahlreichen Stapfer sassen siebenmal im Grossen Rat der Stadt Zürich, erstmals 1493, sowie zweimal im Kleinen Rat als Zunftmeister der Meisen, nämlich mit Heinrich und seinem Sohn Jakob, der 1516 von Kaiser Maximilian I. zum Ritter geschlagen wurde. Sie hatten drei Landvogteien inne, darunter zweimal Kyburg, sowie fünf Obervogteien im 15. Jahrhundert und je eine im 16. und im 17. Jahrhundert. Das Geschlecht erlosch 1670 in der männlichen Linie.

      Version vom: 10.01.2013
      Autorin/Autor: Katja Hürlimann

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 78.