| Name |
Konrad Göldli [1] |
| Geburt |
Datum unbekannt |
- Filiation nicht sicher..?
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| Geschlecht |
männlich |
| Ereignis |
Kloster Urspring, Schwarzwald, DE |
| Wohltäter des Klosters Urspring bei Ehingen |
- Vermutlich im 10. Jahrhundert wurde südwestlich von Blaubeuren bei Schelklingen das Quellgebiet eines Baches besiedelt, das nach dieser Quelle und dem Bach den Namen „Urspring(en)“ erhielt und Teil der Swerzenhuntare war. Erstmals wird Urspring in einer nur abschriftlich überlieferten Urkunde von 1127 genannt. Eine Stifterfamilie – drei Brüder mit den Namen Rüdiger, Adalbert und Walther – übergab darin den Ort Urspring mit der Kirche an das Kloster St. Georgen im Schwarzwald, repräsentiert durch den Abt Werner I. und den Konvent.
Dass bald danach Benediktinerinnen in Urspring einzogen, ergibt sich aus der späteren Überlieferung. Sogar dass die Nonnen aus dem St. Georgener Tochterkloster Amtenhausen kamen, ist bekannt. Eindeutig spricht das St. Georgener Privileg Papst Alexanders III. von 1179 von der Unterstellung Ursprings unter das Schwarzwaldkloster. Die cella, das Priorat, das Tochterkloster, war ein von der Schwarzwälder Mönchsgemeinschaft abhängiger Frauenkonvent „im Recht des Eigentums“ St. Georgens. Obwohl für das 12. Jahrhundert diesbezügliche Nachrichten fehlen, kann aus der späteren Überlieferung gefolgert werden, dass das Frauenkloster einen Prior beherbergte. Dieser war ein Mönch aus St. Georgen als Vertreter des Schwarzwaldklosters vor Ort. Gleichzeitig fungierte der Prior als Pfarrer der Klosterkirche, Seelsorger und Beichtvater der Nonnen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Urspring
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| Erwähnt / Bezeugt |
1344 |
| Besitz |
Gab seine Württembergischen Lehen auf und zog nach Pforzheim |
| Wohnort |
Ehingen an der Donau |
| Wohnort |
Pforzheim, Baden-Württemberg, DE |
| In Pforzheim wurde er Schultheiss |
| Tod |
spätestens 1355 |
| Personen-Kennung |
I60357 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
15 Dez 2025 |