Johannes Keller

männlich

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  • Name Johannes Keller  [1]
    • Die Familie Keller vom Steinbock ist ein altes Zürcher Patriziergeschlecht, das seit dem 15. Jahrhundert den Namen "vom Steinbock" führt, nachdem ein Adelsbrief von 1487 verliehen wurde. Zuvor führte die Familie ein Wappen mit einem Schlüssel, und ihre Wurzeln reichen bis in das neunte Jahrhundert zurück, als sie in den Ritterstand erhoben wurden. Bekannte Mitglieder der Familie sind der Goldschmied und Erzgießer Johann Jakob Keller (1635–1700) und sein Bruder Johann Balthasar Keller (1638–1702), die für ihre Arbeiten während des „Grand Siècle“ Ludwigs XIV. bekannt sind.
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung des Rats 1396-1412, Eingewinner 1397, im Stadtgericht, Hofrichter 
    Erwähnt / Bezeugt 1396-1412 
    Wohnort Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    zum Schwert 
    Personen-Kennung I60703  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 20 Dez 2025

    Vater Arnold Keller
    Familien-Kennung F30269  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Johannes Keller,   geb. 139?   gest. 2 Mai 1461
    Familien-Kennung F30271  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 20 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023814/2013-10-30/

      Keller ZH, vom Steinbock

      Zürcher Junkerfam., die vor 1350 ins Bürgerrecht aufgenommen wurde. Die erste urkundl. Erwähnung, Cellerarius in Swabindingen, datiert in die Jahre 1253-67. Genealog. Stammvater ist Heinrich K. von Schwamendingen (1320-79), Cellerar der Propstei Grossmünster. Die K. stellten 1396-1798 in Zürich 26 Kleinräte und 1514-1781 dreizehn Landvögte, u.a. Johannes. 1487 bekam Felix (1432-1507) von Kg. Maximilian einen Adels- und Wappenbrief. Nach dem Erlöschen dieses Zweiges vererbte sich der Junkertitel zwar auf Angehörige anderer Zweige, nicht aber auf alle K. 1532 gründete der Pfarrer Wilhelm (1478-1535) den Familienfonds. Ab 1550 gehörten die K. den Schildnern zum Schneggen an. Im 16. Jh. spaltete sich die Fam. in vier Linien. Die Linie von Bürgermeister Hans erlosch 1679. Aus derjenigen von Oswald (1540-1600) stammten die im 19. und 20. Jh. als Kaufleute tätigen K. Die bekannten Gelehrten der K. im 19. Jh. gehörten den zwei anderen Linien an.

      Version vom: 30.10.2013
      Autorin/Autor: Katja Hürlimann

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 49.