Regula Steiner

weiblich 1627 - 1658  (~ 30 Jahre)

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  • Name Regula Steiner
    Geburt Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Taufe 25 Sep 1627 
    Geschlecht weiblich
    Tod 2 Jan 1658 
    Personen-Kennung I60928  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 25 Dez 2025

    Vater Hans Peter Steiner,   get. 20 Jan 1600, Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 22 Dez 1652 (Alter ~ 51 Jahre)
    Mutter Regula Wolf,   get. 10 Aug 1600, Kirche St. Peter, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 19 Marz 1643 (Alter ~ 42 Jahre)
    Eheschließung 30 Jun 1622  Kirche St. Peter, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung F30423  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Hans Kaspar Hess,   geb. 1605   gest. 1685 (Alter 80 Jahre)
    Eheschließung 10 Okt 1652  Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  [1
    Familien-Kennung F30424  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 25 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Link zu Google MapsEheschließung - 10 Okt 1652 - Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023842/2013-01-10/

      Steiner ZH, Zürich

      Kaufmanns- und Junkerfamilie. Stammvater ist der 1415-1425 belegte Werner von Zug. Seine Söhne starben kinderlos und das Geschlecht setzte sich matrilinear fort, indem die drei Söhne seiner Tochter Anna aus der Ehe mit Heinrich Morgent den Namen ihrer Mutter annahmen. Priester Werner, Urenkel von Anna, schloss sich der Reformation an und zog von Zug nach Zürich, wo er 1529 Bürger wurde. Von seinen fünf Söhnen kehrten drei nach Zug zurück. Auf die beiden anderen gehen die zwei Hauptlinien der Steiner zurück. Tuchherr Peter (1525-1592) begründete die Zürcher Linie, Jakob (* 1531) die Mülhauser Linie, die noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts blühte. Peters Sohn und sein Enkel waren ebenfalls Tuchherren und gelangten zu grossem Reichtum. Anfang des 17. Jahrhunderts spaltete sich von der Tuchherrenlinie eine junkerliche Linie ab. Hans Peter (1571-1623) erwarb 1614 aus dem väterlichen Erbe die Gerichtsherrschaft Uitikon und Ringlikon und 1620 jene von Niederurdorf. Nach seinem Tod ging die Herrschaft an seinen Bruder Hans Jakob. Dessen Nachkommen führten den Junkertitel. Hans Jakob bestimmte in seinem Testament, dass die Gerichtsherrschaft nicht geteilt werden und gemeinsamer Besitz der männlichen Nachkommen bleiben solle. Die adligen Steiner traten entweder in den Militärdienst, so Hans Jakob, oder verwalteten die Gerichtsherrschaft. 1798 verloren sie die Gerichtsherrschaft, nicht aber den Grundbesitz und das Schloss, das bis 1870 in Familienbesitz blieb. Der Kaufmannszweig erlosch 1755 in der männlichen Linie, der adlige Zweig 1937. Die bürgerliche Linie besass 1615-1747 einen Schild bei den Schildnern zum Schneggen, die adlige Linie besass einmal im 17. Jahrhundert und einmal im 18. Jahrhundert für kurze Zeit je einen Schild, konnte die Schilde aber nicht weitervererben. Die Steiner sassen ab 1585 im Grossen Rat, ca. sechsmal als Zwölfer und viermal als Achtzehner. Die bürgerliche Linie stellte ab 1619 drei Vertreter im Kleinen Rat, die adelige ab 1620 zwei Vertreter.

      Version vom: 10.01.2013
      Autorin/Autor: Katja Hürlimann

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 36.