Niklaus von Gisenstein

männlich

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  • Name Niklaus von Gisenstein  [1]
    • Die Adelsfamilie von Gisenstein (auch Geissenstein oder Gyssenstein) stammte aus dem Ort Gysenstein in der heutigen Gemeinde Konolfingen im Kanton Bern in der Schweiz. Sie gehörte vermutlich seit der Gründung der Stadt Bern zu deren Burgern und stellte etliche Amtsträger.
    Geburt Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung des Rats 1367, Schultheiss zu Thun 1384, Venner zu Bern 
    Erwähnt / Bezeugt 1367-1403 
    Wohnort Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I61298  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 4 Jan 2026

    Vater Ulrich von Gisenstein
    Familien-Kennung F30673  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Verena von Gisenstein,   geb. Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F30672  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 4 Jan 2026

  • Ereignis-Karte
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gisenstein

      Gisenstein

      Die Adelsfamilie von Gisenstein (auch Geissenstein oder Gyssenstein) stammte aus dem Ort Gysenstein in der heutigen Gemeinde Konolfingen im Kanton Bern in der Schweiz. Sie gehörte vermutlich seit der Gründung der Stadt Bern zu deren Burgern und stellte etliche Amtsträger.

      Geschichte
      Den Gisenstein gehörte vermutlich die kleine Herrschaft Gisenstein, die auch den Twing Trimstein umfasste. Seit der Gründung der Stadt Bern 1191 hatte die Familie offenbar das Burgerrecht inne und war durch verschiedene Familienzweige vertreten. Die Gisenstein gehörten im späteren 13. Jahrhundert zur obersten Führungsschicht der Stadt und stellten mehrere Ratsmitglieder. In einem dieser Zweige wurde das Amt des Stadtschreibers erblich. Die Gisenstein waren somit die ersten Notare, die aus der Stadtkasse besoldet wurden. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts starb die Familie aus.

      Eine Wappenscheibe der Familie ist im Berner Münster sichtbar und wohl die älteste, die noch erhalten ist.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 140.