| Name | (Anastasia ?) von Wädenswil | |
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| Geschlecht | weiblich | |
| Personen-Kennung | I57819 | Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am | 1 Nov 2025 | |
| Vater | Konrad von Wädenswil | |
| Mutter | Elisabeth von Kramburg | |
| Eheschließung | Datum unbekannt | |
| Familien-Kennung | F6182 | Familienblatt | Familientafel |
Familie ![]() |
Rudolf III. von Weissenburg gest. cir 1307 | |||
| Eheschließung | Datum unbekannt [1] | |||
| Notizen |
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| Kinder |
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| Familien-Kennung | F28378 | Familienblatt | Familientafel | ||
| Zuletzt bearbeitet am | 1 Nov 2025 | |||
| Wappen, Siegel, Münzen | Wädenswil - Wappen Das Wappen geht auf die Freiherren von Wädenswil zurück. Seit 1240 führten sie nachweisbar in ihrem Siegel eine Mantelschliesse. Das Siegelbild wurde von allen Rechtsnachfolgern der mittelalterlichen Freiherren übernommen. Die rote Ausführung des Hintergrundes und die goldene Farbe der Schnalle kamen zur Zeit der Landvogtei im 16. und 17. Jahrhundert auf. Bis 1933 zierte die Schnalle ein Querstift. Die Gemeindewappenkommission, die für die Landesausstellung 1939 alle zürcherischen Wappen bereinigte, griff damals auf die ältere Form zurück. (Bild: http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php?title=Wädenswil) |
| Orte | Waedenswilar (Wädenswil) Wädenswil mit dem Zürcher Landvogteischloss Neu-Wädenswil im Mittelgrund und der Ruine der Freiherren- und Johanniterburg Alt-Wädenswil im Hintergrund. Blick vom Zürcher See auf das Schloss des Landvogts zů Wädenswil, erbaut 1551 bis 1557, im Bockenkriege am 24. März 1804 verbrunnen, danach neuaufgebaut. Zeichnung Heinrich Meiſters von 1716. Bild: Wikipedia: Heinrich Meiſter - Hermann Fietz, Die Kunſtdenkmäler des Kantons Zürich II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen, Baſel 1943, p. 325. © Gemeinfrei |
| Quellen |
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