Gubertus von Salis

Gubertus von Salis

männlich - 1334


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  • Name Gubertus von Salis  [1]
    • genannt Sussus
    • Salis ist ein altes Schweizer Adelsgeschlecht aus Soglio im Bergell im Süden Graubündens. Die Familie verbreitete sich stark und zählte vom 16. bis zum 18. Jahrhundert zu den führenden Geschlechtern der Drei Bünde.
      Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1300-1332 
    Tod spätestens 1334 
    Personen-Kennung I59759  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 5 Dez 2025

    Vater Rudolfus de Salice de Solio   gest. spätestens 1300
    Familien-Kennung F29636  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Rudolf von Salis
    Familien-Kennung F29635  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 5 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Salis
    Wappen derer von Salis
    von Otto Hupp im Münchener Kalender 1931

    Das Stammwappen ist geteilt. Oben in Gold ein bewurzelter grüner Sal-Weidenbaum (italienisch salice), unten fünfmal von Silber und Rot gespalten. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken steht eine wachsende, unbekleidete, goldgelockte und bekrönte Jungfrau (Bellona) mit rechts silbernem und links rotem Flügel statt der Arme.

    Der Wahlspruch lautet: Mihi sunt pro fructibus arma oder Salix flectitur, sed non frangitur.

    Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1931 - https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hupp
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  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 186.