Hunold von Hanxleden zu Fredeburg und Eisborn

Hunold von Hanxleden zu Fredeburg und Eisborn

männlich 1374 - 1452  (78 Jahre)


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  • Name Hunold von Hanxleden zu Fredeburg und Eisborn
    Geburt 1374 
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Amtmann zu Fredeburg 
    Besitz 1410  Burg Bödefeld, Schmallenberg, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erhielt 1410 vom Kölner Kurfürsten die Anregung, die Burg Bödefeld zu bauen. Der Bau erfolgte zwischen 1425 und 1428. Nachdem er sich dem Kölner Erzbischof unterworfen hatte, gewährte dieser der Herrlichkeit Fredeburg die Anerkennung ihrer Rechte 
    • Die Anlage wurde in den Jahren 1425 bis 1428 von Ritter Hunold v. Hanxleden auf Anregung des Kölner Kurfürsten erbaut. Im Gegensatz zu anderen Burgen im Umland war sie nicht Keimzelle des Ortes, sondern wurde später errichtet. Die Burg hatte einen quadratischen Grundriss. Sie war an jeder Seite ungefähr 30 Fuß lang. Zu der Burg gehörten Wirtschaftsgebäude und ein größeres Gut sowie ein Jägerhaus. Das Burghaus lag an der Ostseite und war durch einen Teich geschützt.
      Die Herren von Hanxleden saßen bis etwa 1550 auf der Burg. Mitte des 18. Jahrhunderts war die Burg bereits verfallen. 1759 wurden Steine von der verfallenen Burganlage zum Bau des Bödefelder Kirchturm verwendet.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bödefeld
    Tod 1452 
    Beerdigung Stiftskirche St. Walburga, Meschede, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Das Stift Meschede in Meschede im Sauerland wurde in karolingischer Zeit als Damenstift gegründet. Im 14. Jahrhundert wurde es in einen Konvent männlicher Kanoniker umgewandelt. In dieser Form bestand es bis zur Säkularisation 1803/05. Seither wird die Stiftskirche als Pfarrkirche genutzt.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Meschede
    Personen-Kennung I58196  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 12 Nov 2025

    Vater Goddert II. von Hanxleden,   geb. cir 1340   gest. 1410 (Alter 70 Jahre)
    Mutter Catharina von Hatzfeld-Wildenburg
    Eheschließung cir 1370 
    Familien-Kennung F20643  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Beleke von Hückelheim
    Notizen 
    • Kinder:
      - Johann III. von Hanxleden (* ca. 1410; † 1486), zweiter Sohn Hunolds und Belekes, Begründer der Linie zu Körtlinghausen und Ostwig
    Kinder 
     1. Johann III. von Hanxleden,   geb. cir 1410   gest. 1482 (Alter 72 Jahre)
    Familien-Kennung F28603  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 12 Nov 2025

    Familie 2 Gertrud von der Elpe
    Notizen 
    • Kinder:
      - Dietrich von Hanxleden (* um 1431), Begründer der Linie zu Bödefeld
    Familien-Kennung F28604  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 12 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Hanxleden
    Wappen derer von Hanxleden
    Das Wappen zeigt in Blau einen schrägrechts liegenden vierarmigen goldenen Maueranker, dessen Enden in Schlangenköpfen ausgehen. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein offener, wie der Schild belegter offener Flug.

    Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 157-2. - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hanxleden_(Adelsgeschlecht)

      Hanxleden (auch Hunxler oder Hangelscke) ist der Name eines alten westfälischen Adelsgeschlechts, dessen Stammsitz Hanxleden heute ein Ortsteil von Schmallenberg im Hochsauerlandkreis ist.
      Im 14. und 15. Jahrhundert stellte das Geschlecht über vier Generationen den Amtmann von Fredeburg. Im Rahmen der Soester Fehde stellten sich die Brüder Hunold und Goddert als klevisch-märkische Amtleute von Fredeburg und Bilstein zwar zunächst gegen den Erzbischof von Köln, lösten den Konflikt für ihren Verantwortungsbereich aber schon 1445, lange vor Ende des Krieges, auf diplomatischem Wege. In der Folge war das Haus Hanxleden im Raum Fredeburg/Bilstein allerdings nicht mehr nachweisbar und zerstreute sich auf fünf Linien, drei im kurkölnischen Westfalen und zwei im Herzogtum Jülich-Berg. Die letzte westfälische Linie erlosch 1771. Ein bis heute bestehender Zweig kam 1614 nach Hessen (Wasserschloss Gershausen).