Matthias (Eberlin)

männlich

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  • Name Matthias (Eberlin)
    • "Eberlins des Juden Sohn"
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Schlosser 
    Erwähnt / Bezeugt 1365-1382 
    Wohnort Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Wohnort 1377  Basel, BS, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Aus Basel wegen Gotteslästerung ausgewiesen, zog zunächst nach Bern 
    Personen-Kennung I60033  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 11 Dez 2025

    Vater Eberlin,   geb. Colmar, Elsass, FR Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. spätestens 1372
    Familien-Kennung F29813  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Esther Mennlin,   geb. Rufach, Elsass, FR Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Matthias Eberlin,   geb. Datum unbekannt, Villingen, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 1437
    Familien-Kennung F29812  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 11 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019203/2020-02-14/

      Eberler / Grünenzweig

      Die E., ursprünglich ein jüd. Geschlecht aus Colmar, werden 1362 erstmals in Basel erwähnt. 1377 wurde Mathis E. wegen angebl. Blasphemie ausgewiesen. Dessen Sohn Mathis (II., ✝︎ 1437) wurde 1393 bei seiner Rückkehr als Christ ins Basler Bürgerrecht aufgenommen und 1404 Zunftmeister zum Schlüssel sowie Ratsherr. Er heiratete die Witwe von Hermann Schlegel, genannt Grünenzweig; dieser Name ging in der Folge auf die Fam. E. über, deren Angehörige in Zünften und Räten bedeutende Stellungen erreichten. Mathis (III., der Sohn Mathis' II.), Ratsherr zu Weinleuten, war 1444 Oberbefehlshaber der eidg. Besatzung in Rheinfelden. Der Junker Mathis (✝︎ 1502), ein Neffe von Mathis II., fungierte als Ratsherr und Meister der Schlüsselzunft, Achtburger auf der Hohen Stube sowie Herr zu Hiltalingen (heute Haltingen, Stadtteil von Weil am Rhein, Baden). Er stiftete die Grabkapelle der E. in der Peterskirche. Mit Nikolaus (✝︎ 1531), der das Schultheissenamt in Baden bekleidete, erlosch das Geschlecht.

      Version vom 14.02.2020
      Autorin/Autor: Ruedi Brassel-Moser

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 179.