Anna Droste zu Schweckhausen

Anna Droste zu Schweckhausen

weiblich


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  • Name Anna Droste zu Schweckhausen
    • Der Familienname leitet sich ab vom Amt des Drosten. Das Drostenamt war im Mittelalter identisch mit dem Hofamt des Truchsesses, lat. dapifer, mittelhochdeutsch drotsete. Von solchen Ämtern, die dem Adel vorbehalten waren und mit der Zeit erblich wurden, übernahmen verschiedene Adelsfamilien in Westfalen den Namen Droste. Aus der Adelsfamilie Droste zu Hülshoff z. B. trägt letztere Amtsbezeichnung schon 1147 Everwinus Droste, dann der Ritter Engelbert von Deckenbrock (1266–1298) in Urkunden. Auch die Droste zu Vischering (Eigentümer des Erbdrostenhofes in Münster), die mit ihnen stammesverwandten Droste zu Senden und die Droste zu Erwitte mit ihrer Nebenlinie Droste zu Füchten besaßen wie die Droste zu Hülshoff ursprünglich einen anderen Familiennamen. Nur gelegentlich gab es verwandtschaftliche Verbindungen dieser ganz verschiedenen Familien.
      ZItat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Droste
    Geschlecht weiblich
    Besitz Herrschaft Werther, Bielefeld, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Anna brachte 1526 die Herrschaft Werther bei Bielefeld in die Ehe.
    Die Familie behielt Werther bis 1804. 
    • Erstmals urkundlich erwähnt wird Werther in einer Abschrift des Freckenhorster Heberegisters um 1050. Dort wird ein „Boso“ erwähnt (Van Wartera Boso enon scilling pennigo).Die Kirche Sankt Jacob in Werther mit romanischem Turm und gotischen Schiff dürfte im 12. Jahrhundert ihre Grundsteinlegung erfahren haben.
      Mit dem Kirchspiel Dornberg gehörte das Kirchspiel Werther zur Vogtei Werther im Amt Sparrenberg der Grafschaft Ravensberg. Mittelpunkt jener Vogtei wurde das im 14. Jahrhundert erstmals erwähnte „Haus Werther“. Damals erfolgte die Belehnung des Henrich von Cappel durch den Grafen von Ravensberg. 1380 erhielt der Belehnte das Rittergut „Haus zu Wengeringtorpe“ („Wentrup“) und 1386 „Overbeckinghuys“ (Overbeck). Bis 1508 hatten die Familien von Cappel und Droste-Erwitte Anrecht auf den Besitz, danach ging er bis 1804 in die Hände der Familie von Hatzfeld. Aus den beiden Gutshöfen entwickelte sich das 1526 bezeichnete „rechte Haus Werther“. Dieses „Haus Werther“ bildet den Kern der „Herrschaft Werther“ zu der etliche umliegende zugehörige Höfe gehörten, die den „Herren von Werther“ zu Abgaben und Diensten verpflichtet waren. Die alten Höfe der Stadt lagen vornehmlich an der alten Handelsstraße von Bielefeld nach Osnabrück.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Werther_(Westf.)
    Besitz Schlosss Schweckhausen, Willebadessen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Anna erbte Schweckhausen und brachte dieses in die Ehe ein 
    • Das Schloss Schweckhausen ist ein 1581 fertiggestelltes Wasserschloss in Schweckhausen, einem Ortsteil von Willebadessen im ostwestfälischen Kreis Höxter (Nordrhein-Westfalen). Es steht unter Denkmalschutz.
    Personen-Kennung I58083  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 9 Nov 2025

    Familie Hermann von Hatzfeld-Werther   gest. 1539
    Eheschließung 1523 
    Notizen 
    • Das Paar hatte acht Kinder, darunter die Domherren Sebastian, Heinrich und Wilhelm.
    Kinder 
     1. Hermann von Hatzfeld-Schönstein,   geb. 1527   gest. 20 Feb 1600, Balve, Arnsberg, Nordrhein-Westfalen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 73 Jahre)
    Familien-Kennung F28547  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 8 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Orte
    Schloss Schweckhausen
    Schloss Schweckhausen
    Schweckhausen ist ein Stadtteil von Willebadessen im Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen.
    Schloss Schweckhausen wurde im 16. Jahrhundert im Stil der Weserrenaissance von der Familie von Spiegel errichtet. Zuvor stand an dieser Stelle ein Benediktinerkloster aus dem Jahr 1194.

    Bild: Wikipedia; Varus111 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Varus111
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