Simon Ferwer genannt Wurstemberger

Simon Ferwer genannt Wurstemberger

männlich - 1548


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  • Name Simon Ferwer genannt Wurstemberger
    • Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878.
      Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie)
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Färber im Marzili, des Grossen Rats 1532, erster bernischer Vogt zu Ternier und Gaillard 1536 
    Militär / Gefecht 1531  Region 2. Müsserkrieg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Wachtmeister im zweiten Müsserkrieg 
    • Die Müsserkriege, benannt nach Burg Musso, zwischen dem Freistaat der Drei Bünde und dem Herzogtum Mailand dauerten von 1525 bis 1526 (Erster Müsserkrieg) bzw. von 1531 bis 1532 (Zweiter Müsserkrieg). Der Zweite Müsserkrieg war der Anlass für den Zweiten Kappelerkrieg zwischen den reformierten und katholischen Orten der Alten Eidgenossenschaft.
      Anlass zum Zweiten Müsserkrieg bot ein neuerlicher Überfall des «Müssers» auf das Veltlin 1531, während dem er Morbegno am Eingang zum Veltlin einnahm und dort Befestigungen anlegen liess. Er liess auch Bündner Gesandte nach Mailand abfangen und ermorden. Die Drei Bünde rückten nun unter Führung von Johann Travers ins Veltlin vor, wurden jedoch bei Morbegno von der dortigen Besatzung zurückgeschlagen. Die Bündner verloren um die 200 Männer, darunter den Anführer der Bergeller, Dietegen Salis. Die Drei Bünde riefen nun die verbündeten Eidgenossen zu Hilfe. Die fünf katholischen Orte verweigerten jedoch die Hilfeleistung, ohne vorherige Rückkehr der Bündner zum Katholizismus. Zürich, Bern, Glarus, das Toggenburg, der Thurgau, Solothurn, Freiburg im Üechtland, Basel, Schaffhausen und Appenzell entsandten schliesslich rund 4900 Mann nach Chur.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Müsserkrieg
    Militär / Gefecht 1536 
    Sliesserhauptmann bei der Eroberung der Waadt 
    Erwähnt / Bezeugt 1512 
    Wohnort Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Tod 1548 
    Personen-Kennung I59228  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

    Familie 1 Anna Mahler
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Simon Wurstemberger, der Junge   gest. 1577
    Familien-Kennung F29271  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

    Familie 2 Apollonia Graswyli,   geb. Grasswil, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Familien-Kennung F29272  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

    Familie 3 Margareta Senn
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Familien-Kennung F29273  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappenscheibe Johann Rudolf Wurstemberger in der Kirche Thurnen (1679)
    Wappenscheibe Johann Rudolf Wurstemberger in der Kirche Thurnen (1679)
    Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 142.