Anna Güss von Güssenberg

Anna Güss von Güssenberg

weiblich


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  • Name Anna Güss von Güssenberg
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Burg Güssenburg, Hermatingen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Burg Güssenburg, auch Burg Güssenberg genannt, ist eine Ruine über Hermaringen im Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg. Von der hochmittelalterlichen Burg haben sich noch größere Reste der Schildmauer und des Bergfriedes erhalten. 
    • Die Burg war der Stammsitz der Herren von Güssenberg, die sich später (15./16. Jahrhundert) Güß von Güssenberg nannten. Das Geschlecht, das zeitweise über zahlreiche Orte der Umgebung herrschte (u. a. Brenz, Haunsheim, Leipheim), ist weit verzweigt und wird in der Regel unter dem Begriff Güssen zusammengefasst. Die Stammburg dieser diepoldingischen, später staufischen Ministerialenfamilie könnte der 1372 erwähnte „Burkstall“ in Hermaringen gewesen sein.
      Am 1. und 7. Mai 1171 trat ein Diepold Gusse als Zeuge in zwei Urkunden Kaiser Friedrichs I. auf.
      1216 wurde Heinrich von Güssenberg anlässlich der Schlichtung eines Streites der Klöster Ellwangen und Kaisheim als Zeuge genannt.
      1328 ging die Lehnshoheit auf die Grafen von Helfenstein über. Um 1350 verstärkte man die Burg durch den Bau der Schildmauer und weitere Umbauten. Nach dem Aussterben der Güssen von Güssenberg kam das Lehen an die Güssen von Haunsheim. 1372 verkauften die Haunsheimer ihre Lehnsrechte an die Grafen. Die Güssenburg wurde Verwaltungsmittelpunkt der gräflichen Besitzungen im Brenztal.
      In der Schlacht bei Sempach fielen Bruno und Hanman von Güssenberg und wurden in Königsfelden beigesetzt.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Güssenburg
    Personen-Kennung I59196  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

    Familie Heinrich von Runs-Fischen   gest. 1410/15
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Heinrich von Runs-Fischen
    Familien-Kennung F29250  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Güssen von Güssenberg, um 1450
    Wappen der Güssen von Güssenberg, um 1450
    Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Güss von Güssenberg

    Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 175.