Katharina Gachnang

Katharina Gachnang

weiblich 1541 -


Angaben zur Person    |    Medien    |    Notizen    |    Quellen    |    Alle

  • Name Katharina Gachnang
    Geburt cir 1541 
    Geschlecht weiblich
    Personen-Kennung I58548  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 19 Nov 2025

    Vater Thomas von Gachnang   gest. Sommer 1567
    Mutter Anna Sieber,   geb. Ossingen, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung 1537 
    Familien-Kennung F28832  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Hans Schweizer,   geb. 1537   gest. 28 Jan 1588 oder 1606 (Alter 69 Jahre)
    Eheschließung 6 Okt 1561  [1
    Kinder 
    +1. Hans Heinrich Schweizer,   get. 8 Jul 1562, Kirche St. Peter, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 14 Mai 1615 (Alter ~ 52 Jahre)
    +2. Hans Schweizer,   get. 12 Okt 1567, Kirche St. Peter, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 1 Mai 1627 (Alter ~ 60 Jahre)
    +3. Kaspar Schweizer,   geb. 1570   gest. 26 Jul 1640 (Alter 70 Jahre)
    Familien-Kennung F28824  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 17 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Gachnang - Wappen
    Gachnang - Wappen
    Wappen des heutigen Gachnang, Kanton Thurgau, Schweiz.
    In Weiß ein aufrechtes rotes Einhorn.

    (Bild: Wikipedia; DidiWeidmann, Eigenes Werk - © Gemeinfrei)

    Orte
    Schloss Gachnang
    Schloss Gachnang
    Gachnang im Jahr 1923

    Bild: Wikipedia; Walter Mittelholzer - Dieses Bild stammt aus der Sammlung der ETH-Bibliothek und wurde auf Wikimedia Commons im Rahmen einer Kooperation mit Wikimedia CH veröffentlicht.
    © Gemeinfrei
    Goldenberg - Schloss
    Goldenberg - Schloss
    Nach einem Stich von Herrliberger

    Das Schloss Goldenberg ist ein Schloss in der Gemeinde Dorf im Schweizer Kanton Zürich

    Bild: Wikipedia; David Herrliberger - Bruno Weber: Herrlibergers Topograph. Das zeichnerische Werk des Küfers Hans Conrad Nözli (1709–1751). NZZ, Zürich 1993. - https://de.wikipedia.org/wiki/David_Herrliberger
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D1899.php?topdf=1

      Gachnang
      Polit. Gem. TG (seit 1998), Bez. Frauenfeld, die neben G. die Dörfer Kefikon, Islikon, Niederwil mit den Weilern
      Strass und Bethelhausen sowie Oberwil mit Rosenhuben umfasst. Die Ortsgemeinde G. bildete bis 1997 mit
      denjenigen von Kefikon, Islikon, Niederwil, Oberwil und Gerlikon (heute Gem. Frauenfeld) die
      Munizipalgemeinde G. 889 Kachanang; im Volksmund seit alters her Gochlingen. Ehem. Ortsgem.: 1870 343
      Einw.; 1900 280; 1950 350; 1990 694. Ehem. Munizipalgem.: 1850 1'456 Einw.; 1900 1'368; 1950 1'694; 1990
      3'038. Polit. Gem.: 2000 2'906 Einw.
      Vom Egelsee (nördlich von Niederwil) stammen bedeutende urgeschichtl. Funde aus der Pfyner Kultur. 889
      schenkte Kg. Arnulf seinem Getreuen Diethelm einen Hof in G. mit zehn herrschaftl. Huben. Ab dem 11. Jh.
      befand sich G. im Besitz des Klosters Reichenau. Die Herren von G. verwalteten als Kyburger und später auch
      Reichenauer Ministerialen die Herrschaft G. von ihrer abgegangenen Burg Alt-G. bzw. dem Meierhof
      Meiersberg aus. 1417 kam die Herrschaft an die Herren von Schinen, die vor 1500 am heutigen Standort NeuG.
      errichteten. 1562 gelangte sie an Kaspar Ludwig von Heidenheim, 1587 an Hektor von Beroldingen und
      1623 ans Kloster Einsiedeln. Bei diesem blieb die niedere Gerichtsbarkeit bis 1798. Die älteste erhaltene
      Offnung datiert von 1430.
      Die Kirchgem. G. bestand wohl bereits vor 1000 und umfasste eine Reihe von Ortschaften auf Thurgauer und
      Zürcher Gebiet, darunter bis 1651 bzw. 1874 auch die Filialen Ellikon an der Thur und Gerlikon. Der Bau der
      Kirche erfolgte vor dem 13. Jh. Mitten durch die Pfarrgemeinde verlief ab 1427 die Hoheitsgrenze zwischen
      den Grafschaften Kyburg und Thurgau (heute die Kantonsgrenze zwischen Zürich und Thurgau). 1528 trat die
      ganze Gem. zur Reformation über. Im Gefolge des Gachnangerhandels von 1610 wurde die Pfarrei geteilt, und
      die 1587 gebaute kath. Schlosskapelle wurde Pfarrkirche. Die Kollatur lag bei Reichenau bzw. beim Bf. von
      Konstanz. Das von der Landwirtschaft geprägte Dorf dehnte sich lange nur wenig über die ma. Zentren um
      Kirche und Schloss aus; erst seit der Mitte des 20. Jh. ist G. als typ. Wohngemeinde über die Tegelbachsenke
      hinausgewachsen. Ab 1916 brachte die Mosterei das Schloss zu neuer Blüte.
      Literatur
      – W. Hofmann-Hess, Gesch. der Herrschaften G. und Kefikon-Islikon im Thurgau, 1945
      – C. Herrmann, Das Gachnanger "alte Pfarrhaus" erzählt, 1991
      Autorin/Autor: Peter Giger

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 8, 96.