Ritter Kuno von Arburg (Büron)

Ritter Kuno von Arburg (Büron)

männlich


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  • Name Kuno von Arburg (Büron)  [1]
    • Das Freiherrengeschlecht derer von Aarburg ist ein Schweizer Geschlecht, das ursprünglich in Büron ansässig war und im 12. Jahrhundert ihren Namen aus bis heute ungeklärten Gründen von von Büron auf von Aarburg wechselte. Um 1150 bis um 1200 waren sie im Besitz der Burg Aarburg.
    Titel Ritter
    Geschlecht männlich
    Info Ort Büron, LU, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Gemeinde liegt ca. 6 km vom Amtshauptort Sursee entfernt im Suhrental zwischen der Suhre und dem Gibelgrat (693 m ü. M.). Die Suhre bildet die Westgrenze der Gemeinde. 
    • In einer Stiftungsurkunde ans Kloster Einsiedeln aus dem Jahr 1130 wird als Zeuge ein Kuno von Büron (Chono von Burron) aufgeführt. Dies ist die erste historische Erwähnung. Wohl im 12. Jahrhundert wurde die Burg erbaut. Diese war Stammsitz der Freiherren von Büron, deren Hauptlinie sich später Freiherren von Aarburg nannte. Im Jahr 1260 schenkte Ulrich von Aarburg seinen gesamten Besitz in Büron dem Chorherrenstift Beromünster – und erhielt ihn von diesem als Erblehen zurück.
      Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Büron
    Erwähnt / Bezeugt 1200-1207 
    Personen-Kennung I57793  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 31 Okt 2025

    Vater Lütold von Büron
    Familien-Kennung F28362  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Walter von Aarburg (Büron)
    Familien-Kennung F28361  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 31 Okt 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsInfo Ort - Die Gemeinde liegt ca. 6 km vom Amtshauptort Sursee entfernt im Suhrental zwischen der Suhre und dem Gibelgrat (693 m ü. M.). Die Suhre bildet die Westgrenze der Gemeinde. - - Büron, LU, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    von Büron / von Aarburg - Wappen
    von Büron / von Aarburg - Wappen
    Wappen derer von Büron in der Zürcher Wappenrolle

    "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack.

    In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel."

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
    © Gemeinfrei
    von Aarburg / Sack / von Reitzenstein - Wappen
    von Aarburg / Sack / von Reitzenstein - Wappen
    Stammwappen des Adelsgeschlechts Sack

    "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack.

    In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel."

    Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Blasonierung und alte Wappenabbildungen
    © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

    Orte
    Festung Aarburg um 1850
    Festung Aarburg um 1850
    Blick von SW auf Festung, Kirche und Städtchen Aarburg mit den neuen Brückenbauten, im Vordergrund die Woog und Fischerstaffage.

    Bild: Wikipedia, Ludwig Rohbock - Zentralbibliothek Solothurn
    © Gemeinfrei
    Festung Aarburg
    Festung Aarburg
    Die Festung Aarburg ist eine mächtige Festungsanlage im Südwesten des Kantons Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich hoch über dem Städtchen Aarburg auf einem steil aufragenden Felssporn. Im frühen 12. Jahrhundert entstand eine Burg, welche die Engstelle an der Aare kontrollierte und als Sitz des Aarburger Landvogts diente.

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aarburg_(Adelsgeschlecht)

      von Büron / von Aarburg

      Die ersten schriftlich überlieferten Vertreter des Geschlechts waren Chono von Bürron sowie sein Sohn Luitold von Bürron, dessen Sohn Lüthold von Aarburg 1190 bereits unter dem neuen Familiennamen erwähnt wurde.

      Im 12. Jahrhundert besass die Familie die Herrschaft über Büron, ab dem 13. Jahrhundert hatten sie zudem das Lehen des Klosters Trub im Emmental inne. Im 14. Jahrhundert wurde ihnen von den Österreichern die Herrschaft Rued im Aargau sowie das Amt Grüningen anvertraut. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war Rudolf I. von Aarburg das Familienoberhaupt, seine Söhne Rudolf und Lütold teilten sich ab 1357 die Familienherrschaft. Im Laufe des 15. Jahrhunderts erbte die Familie von Aarburg die Simmenegg im Simmental sowie Gutenburg im Oberaargau und das Schloss Maienfeld. 1424 übernahm Thüring von Aarburg das Familienerbe und kaufte 1430 die Herrschaft Schenkenberg zu dem bereits beträchtlichen Vermögen dazu.

      Die Freiherren von Aarburg unterstanden bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts den Habsburgern, bevor sie sich unter die Obherrschaft Berns stellten.

      Das Geschlecht ist gemäß Walther Merz nicht zu verwechseln mit der Ministerialenfamilie von Aarburg.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 221.