| Name |
Gerhard von Bosenhagen-Hachen |
| Geburt |
cir 1100 |
Wickerode, Sachsen-Anhalt, DE |
| Geschlecht |
männlich |
| Info Ort |
Burg Hachen, Nordrhein-Westfalen, DE |
| Die Burg Hachen ist die Ruine einer Höhenburg auf einer Berghöhe über Hachen, einem Stadtteil von Sundern im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen. |
- Die Burg Hachen wurde um 1000 erbaut. Sie war zuerst im Besitz des Grafen Ezzo. 1060 erhielt Otto von Northeim von seiner Ehefrau Gräfin Richenza, aus dem Geschlecht der Ezzonen, die Burg. Zwanzig Jahre später schenke Ottos Sohn Graf Kuno von Beichlingen im Jahre 1080 dem Erzbischof von Köln die Anlage. Dieser vergab die Burg als Lehen an die Grafen von Dassel. 1232 veräußerten die Grafen von Dassel die Burg an die Grafen von Arnsberg. Durch den Verkauf der Grafschaft im Jahr 1368 fiel der Besitz erneut an das Erzstift Köln.
Um 1371 war die Burg Hachen Witwensitz der letzten Arnsberger Gräfin Anna. Diese gab jedoch später der Burg Wildshausen bei Arnsberg den Vorzug.[1] Seit dem 15. Jahrhundert nahm die Bedeutung der Burg ab. Die Burg gelangte in den Besitz der Herren von Wrede, Ketteler, von Thülen, von Ledebur und von Fürstenberg. Erst 1839 geht Burg in den Besitz der Gemeinde Hachen über. Am 3. August 1924 wurde das Kriegerehrenmal neben der Burgruine eingeweiht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hachen
|
| Tod |
cir 1173 |
| Personen-Kennung |
I62557 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
18 Feb 2026 |