| Name |
Sophie von Dettighofen (Tettikofen) |
| Geburt |
Konstanz, Baden, DE |
| Geschlecht |
weiblich |
| Info Ort |
Dettighofen, Baden-Württemberg, DE |
- Dettighofen ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg. Sie liegt am Eingang zum 1840 eingerichteten und 1935 wieder aufgehobenen Zollausschlussgebiet, dem sogenannten Jestetter Zipfel.
Als Ort mit der Endung -hofen wird in der neueren Forschung die Gründung von Dettighofen der Siedlungsausweitung im 6. oder 7. Jahrhundert zugeordnet; in der älteren Ortsnamenforschung als schon in der alamannischen Landnahmezeit im 5. Jahrhundert entstandener „Hof des Tetinc“ erklärt. Später, als im Zusammenhang groß angelegter Rodungen neue Höfe gegründet wurden, sei der Tetinc-Hof zum Kellhof geworden, „zum wirtschaftlichen und politischen Mittelpunkt der anwachsenden Siedlung.“
Urkundlich wurde Dettighofen erstmals im Jahr 1272 erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte der Ort zum Kloster Rheinau, das 1862 aufgehoben wurde und in den Besitz des Kantons Zürich kam.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dettighofen
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| Info Ort |
Schloss Liebenfels, Mammern, TG, Schweiz |
| Die Burg Liebenfels im Schweizer Kanton Thurgau, südöstlich von Mammern an der Strasse nach Lanzenneunforn, einem Ortsteil von Herdern, steht auf einem 230'350 m² grossen Grundstück. |
- Die Burg und ihr Erbauer Hermann I. von Liebenfels wurden 1254 erstmals urkundlich erwähnt. Die Herren von Liebenfels waren Ministerialen der Bischöfe von Konstanz und übten weltliche und geistliche Ämter aus. Es finden sich um diese Zeit Kanoniker derer von Liebenfels in Zurzach und Embrach. Für ihre treuen Dienste wurde ihnen Haus- und Hofstätte in Konstanz verliehen, der spätere «Lanzenhof». Ein Abkömmling der Ritter von Liebenfels, Konrad von Liebenfels, war von 1296 bis 1313 Abt zu Allerheiligen, dem Kloster von Schaffhausen. Die Herrschaft Liebenfels blieb zusammen mit Lanzenneunforn, Ammenhausen, Wilen und anderen Besitzungen bis 1390 in den Händen des Geschlechts der Liebenfels.
Zu dieser Zeit verkaufte Rudolf von Liebenfels Burg und Herrschaft an Hermann Grämlich aus Konstanz. 1395 gingen sie an Heinrich von Tettikofen über. Während des Konstanzer Konzils (1414–1418) residierte Barbara von Cilli, die zweite Frau von Kaiser Sigismund, in der Konstanzer Residenz der Edlen von Lanz-Liebenfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Liebenfels_(Thurgau)
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| Personen-Kennung |
I60147 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
12 Dez 2025 |