Hans Jakob von Gurtenfry (Courtevril)

Hans Jakob von Gurtenfry (Courtevril)

männlich - 1501


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  • Name Hans Jakob von Gurtenfry (Courtevril)
    • Übernahm gemäss Testament seines Schwiegervaters dessen Namen
      Stammvater des spätern Geschlechts Lombach
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung des Grossen Rats zu Bern 1448, des Kleinen Rats 1462, Heimlicher 1466 
    Besitz Genannt der reiche Lombach 
    Tod 1501 
    Personen-Kennung I59220  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

    Vater Gerhard von Courtevril   gest. spätestens 1455
    Familien-Kennung F29266  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Anna Lombach
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Nikolaus Lombach (von Gurfermutt),   geb. Datum unbekannt   gest. 1500
    Familien-Kennung F29265  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 29 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappenscheibe Lombach
    Wappenscheibe Lombach
    (um 1540), in der Lombachkapelle im Berner Münster

    Bild: Wikipedia; Anonymus - Eigenes Werk
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020893/2008-05-05/

      Lombach

      1855 erloschene regimentsfähige Fam. der Stadt Bern, die ab 1429 im Gr. Rat nachgewiesen ist. Junker Heinrich (✝︎ 1462) vererbte Gut (das renommierte Gasthaus Zur roten Glocke) und Namen an seinen Schwiegersohn, den aus Freiburg stammenden Berner Kleinrat Hans Jakob Courtevril oder Guetenfry (✝︎ 1501), der zu Mittellöwen zunftgenössig und einer der reichsten Berner war. Bis 1798 stellte die numerisch kleine Fam., die sich erst mit Niklaus (1641-1700) und Anton (1644-1707) in zwei Linien spaltete, mehrere Landvögte und vier Kleinräte. Im 18. Jh. traten einige Angehörige in fremde Dienste, von denen Anton (1672-1727) und Abraham Samuel (1731-78) in piemontes. bzw. holländ. Diensten bis zum Obersten aufstiegen; andere wandten sich dem Pfarrerberuf zu. Dank der Übernahme des sozialen Rangs der älteren L. zählte die Fam., die in der 2. Hälfte des 17. und zu Beginn des 18. Jh. die Herrschaft Hindelbank besessen hatte, zu den "edelvesten" Geschlechtern.

      Version vom: 05.05.2008
      Autorin/Autor: Hans Braun

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 142.