| Name | Anna von Hanxleden zu Körtlinghausen | |
| Geschlecht | weiblich | |
| Info Ort | Schloss Körtlinghausen, Soest, DE |
|
| Die Anlage war im 14. Jahrhundert im Besitz der Familien von Schorlemer und von Rüdenberg. Im Jahr 1398 kam der Schorlemersche Anteil an die von Lürwald. Nachdem die Rüdenberger zeitweise alleinige Besitzer waren, erwarb die Familie von Lürwald 1447 Haus und Besitz. Schon wenige Jahre später veräußerten sie ihn an die von Hanxleden. Im Jahr 1614 kam Körtlinghausen an die von Westrem. Von 1645 bis 1819 war es im Besitz der Familie von Weichs. | ||
|
||
| Personen-Kennung | I58144 | Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am | 12 Nov 2025 | |
Familie ![]() |
Heinrich von Hatzfeld-Uffeln gest. 1613 | |
| Eheschließung | Datum unbekannt [1] | |
| Notizen |
|
|
| Familien-Kennung | F28575 | Familienblatt | Familientafel |
| Zuletzt bearbeitet am | 10 Nov 2025 | |
| Wappen, Siegel, Münzen | Wappen derer von Hanxleden Das Wappen zeigt in Blau einen schrägrechts liegenden vierarmigen goldenen Maueranker, dessen Enden in Schlangenköpfen ausgehen. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein offener, wie der Schild belegter offener Flug. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 157-2. - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei |
| Orte | Schloss Körtlinghausen (um 1860) Das Schloss Körtlinghausen liegt im Sauerland an der Glenne zwischen Rüthen und Warstein im Kreis Soest. Das barocke Wasserschloss wurde im Glennetal nordwestlich von Kallenhardt (einem Ortsteil der Stadt Rüthen) erbaut. In Körtlinghausen stand die größte und mächtigste Eiche Deutschlands. Sie wurde etwa 1100 Jahre alt, war 22 m hoch und hatte einen Stammumfang von 12,4 m (knapp über dem Erdboden) Bild: Wikiprdia; Alexander Duncker (1813-1897) - Alexander Duncker "Die ländlichen Wohnsitze der ritterschaftlichen Grundbesitzer" - https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Duncker © Gemeinfrei |
| Quellen |
|