Elisabeth von Kramburg

Elisabeth von Kramburg

weiblich


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  • Name Elisabeth von Kramburg
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Kramburg, Gelterfingen, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Kramburg ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg im Ort Gelterfingen in der Schweizer Gemeinde Kirchdorf im Kanton Bern. 
    • Die Burg war der Stammsitz der Freiherren von Kramburg, die Dienstleute der Kyburger waren, aber auch das Burgrecht der Stadt Bern besassen. Sie umfasste die Herrschaft über mehrere Dörfer, darunter Gelterfingen und Mühledorf. 1355 starb das Geschlecht der von Kramburg aus und die Herrschaft fiel an die Freiherren von Resti. Danach kam die Herrschaft 1373 als Legat an die Kommende des Johanniterordens Münchenbuchsee. Diese verkauften die Herrschaft 1528 an Bern. Danach scheint die Burg aufgelassen worden zu sein und verfiel.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Kramburg
    Personen-Kennung I12340  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 1 Nov 2025

    Familie Konrad von Wädenswil
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Ritter Arnold von Wädenswil
    +2. von Wädenswil
    +3. (Anastasia ?) von Wädenswil
    Familien-Kennung F6182  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 1 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Orte
    Kramburg
    Kramburg
    Albrecht Kauw: Kramburg, Aquarell

    Bild: Historisches Museum Bern; https://www.dillum.ch/html/kramburg_burgruine_gelterfingen_be.htm
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019738/2008-12-04/

      von Kramburg

      Nobilesgeschlecht aus dem Bernbiet (13.-14. Jh.), benannt nach der Stammburg K. am Belpberg (Gem. Gelterfingen). Die Herrschaft K. umfasste die Dörfer K., Eggenhorn,Gelterfingen und Mühledorf, Burg und Dorf Gerzensee sowie die Burg Uttigen. Zu Beginn des 14. Jh. erwarb die Fam. K. von den Frh. von Wädenswil die Burg Uttigen als neuen Sitz, die Herrschaften Uttigen, Schönegg und Gsteig sowie die Mitherrschaft zu Gerzensee. Erstmals erwähnt wird das Geschlecht 1224 mit Heinricus de Chraunburc. Die Fam. schwankte in der Parteinahme zwischen den Gf. von Kyburg und der aufkommenden Stadt Bern. So war Kuno Mitte des 13. Jh. im kyburg.-habsburg. Gefolge, sein Sohn Peter hingegen 1272-79 Schultheiss in Bern und später im Dienst der Gf. von Neu-Kyburg. Johann (✝︎ 1355), Peters Enkel, wirkte als Letzter des Geschlechts zwischen 1328 und 1333 verschiedentlich als Schultheiss von Bern.

      Version vom: 04.12.2008
      Autorin/Autor: Franziska Hälg-Steffen

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blätter 213, 216.