| Notizen |
- Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Schenck_zu_Schweinsberg
Stammliste der Schenck zu Schweinsberg
Die Herren und späteren Freiherren Schenck zu Schweinsberg gehören zum hessischen Uradel und gehörten der althessischen, fränkischen und rheinischen reichsunmittelbaren Ritterschaft an.
Das Erbschenkenamt zu Hessen, erworben durch den Ritter Gunthram von Schweinsberg, zwischen 1239 und 1241, von Landgraf Herrmann II. von Thüringen, Graf von Hessen und Oheim des ersten hessischen Landgrafen Heinrich I. aus dem brabantischen Herzogshaus.
Gunthram Vogt, abwechselnd von Grünberg und von Marburg, Sohn eines Burgmanns zu Marburg genannt (vor 1199–1236), Landgräflicher Amtmann zu Grünberg, Erbauer der Burg Schweinsberg 1⚭ mit der Tochter des Ritters Eberhard von Merlan u.d. Adelheid, 2⚭ mit einer Fuldaischen Ministerialin hatte drei Söhne.
Herrmann von Schweinsberg, Knappe um 1215, seine Tochter Antonia (1264–1287) ⚭ Gerlach, genannt von Nordeck, Ritter († vor 1267) Ahnherr der Familie von Lohndorf
Gunthram (II.) von Schweinsberg, Ritter (1234–1269) Schenk des Landgrafen Hermann II. von Thüringen (Stammliste der älteren Schweinsberger Linie)
Crafto I. von Schweinsberg aus 2⚭, Ritter, Fuldaischer Ministerial ⚭ Bertha, T.d. Eckhard von Hatzfeld, sein Sohn Crafto II. († vor 1270), seine Tochter Agathe († vor 1280)
Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt.
Weiter mit der Stammliste der älteren Schweinsberger Linie unter dem Link oben..
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