| Name |
Anna von Meckingen (Möggingen) |
- erwähnt 1359-1368
- Geschichtliches über Möggingen
Fast 5.000 Jahre alte Funde belegen Pfahlbauten in der Jungsteinzeit am Mindelsee. Die frühalemannische Siedlung Möggingen, seit dem 8. Jahrhundert zugehörig zu dem fränkischen Krongut Bodman, wurde 860 mit Eigenleuten, Land, Wiesen, Weiden, Wald und Wasser sowie einem Gut in Güttingen durch König Ludwig dem Deutschen an das Kloster St. Gallen geschenkt. Die aus diesem Anlass erste urkundliche Nennung lautet "villula Mechinga", abgeleitet vom Personennamen Macho oder Mechi. 882 folge der Erwerb weiterer Güter und Zehnten durch das Kloster St.Gallen in Möggingen und anderen Orten. Die Abtei St.Gallen gab später den Klosterbesitz in Möggingen als Lehen an adelige Familien aus. Eine Ministerialenfamilie, die sich "von Möggingen" nannte, ist von 1242 bis 1428 urkundlich nachweisbar. Ende des 13. Jahrhunderts ging das St.Gallische Lehen Möggingen auf die Herren von Bodman über. Abgesehen von zwei kurzen Unterbrechungen blieben Schloss und Herrschaft Möggingen im Besitz derer von Bodman.
Zitat aus: https://www.radolfzell.de/de/buerger---service/ortsteile/geschichtliches-ueber-moeggingen
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| Geburt |
Möggingen, Radolfzell, DE |
- Bereits 860 findet der Ort als Mechinga in einer St. Gallischen Besitzurkunde Erwähnung. Neben dem Kloster St. Gallen hatte hier der Bischof von Konstanz Besitzungen. Eine örtliche Herrschaft und eine Burg ist bis ins 15. Jahrhundert belegt. Im 14. Jahrhundert gelangte der Ort in den Besitz der Herren von Bodman, die ihn dann allerdings aus Geldnöten an die Adelsfamilie der Herren von Homburg veräußerten, um ihn bald darauf aber wieder zurückzukaufen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Möggingen_(Radolfzell)
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| Geschlecht |
weiblich |
| Personen-Kennung |
I57700 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
28 Okt 2025 |