| Name |
Walther von Moersberg |
- "Herren Mörsberg" bezieht sich auf ein altes Adelsgeschlecht, das mit der Burg Mörsberg (auch Mörsburg oder Château de Morimont) im Elsass/Sundgau und in der Nähe von Winterthur (Schweiz) verbunden war, wobei verschiedene Linien existierten und die Burg über die Jahrhunderte von unterschiedlichen Adelsfamilien wie den Goldenberg gehalten wurde, die oft mit den Grafen von Kyburg und Habsburgern in Verbindung standen.
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| Geschlecht |
männlich |
| Info Ort |
Burg Mörsberg, Elsass, FR |
| Die Burg Mörsberg (französisch Château de Morimont) ist die Ruine einer Höhenburg im südlichen Elsass (Sundgau), die zwischen den französischen Gemeinden Oberlarg und Levoncourt im französisch-schweizerischen Grenzgebiet liegt. |
- Der genaue Entstehungszeitpunkt der Burg ist nicht bekannt. Höchstwahrscheinlich begann der Burgenbau ab Mitte des 12. Jahrhunderts durch Adalbert von Mörsberg, einem Angehörigen eines lokalen Adelsgeschlechtes, das als Ministerialen im Dienste der Grafen von Pfirt stand[4] und sich fortan nach ihrem Stammsitz von Mörsberg nannte.[5] Die Existenz einer älteren Anlage, die bereits im 8. Jahrhundert auf dem Gebiet entstanden sein soll, wird vermutet, kann jedoch nicht eindeutig belegt werden.
Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung der Herren von Mörsberg stammt aus dem Jahr 1183, als der Bischof von Basel einen Rechtsstreit zwischen Lütfried von Pfirt, Ulrich von Butingen und Heinricus und Walterus de Morsberc entschied. Die Burg selbst wird in Urkunden aus den Jahren 1241 und 1243 zum ersten Mal als pfirtisches Lehen erwähnt.[7] Aus dem Jahr 1271 findet sich eine weitere Erwähnung in den Quellen, als die Herrschaft Pfirts an den Bischof von Basel verkauft wurde. Neue Lehnsherren fanden die Herren von Morimont mit dem Tod des letzten Grafen von Pfirt im Jahr 1324, dessen Erbe, darunter auch Burg Morimont an die Habsburger überging. Dieses Lehen wurde fortan bis in das 16. Jahrhundert erneuert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mörsberg
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| Info Ort |
Mörsburg, Oberwinterthur, ZH, Schweiz |
| Die Mörsburg liegt nordöstlich von Winterthur im schweizerischen Kanton Zürich. Sie ist im Besitz der Stadt Winterthur und als Kulturgut von nationaler Bedeutung eingestuft. |
- Vermutlich gelangte die Burg um 1030 im Rahmen einer von Kaiser Konrad veranlassten Konfiskation an die Grafen von Nellenburg. 1111 ist als Besitzer Adelbertus comes de Morisberk, ein Angehöriger der Nellenburger, bezeugt. Nachdem diese Familie nicht nur im Raum Winterthur, sondern auch im Thurgau über Besitz verfügte, muss davon ausgegangen werden, dass mit diesem «Morisberk» unsere Mörsburg bezeichnet wurde. Nach Adalberts Tod im Jahr 1125 dürfte die Burg in den Besitz der Grafen von Dillingen-Kyburg gelangt sein. Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte.
Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig[3], der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg
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| Besitz |
25 Mai 1402 |
Heimsbrunnen [1] |
| Vom Kloster Lützel mit Gütern zu Heimsbrunnen belehnt- |
| Wohnort |
Moersberg |
| Möglichkeit? |
| Personen-Kennung |
I22392 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
10 Dez 2025 |