Katharina von Neufchâtel-en-Bourgogne

Katharina von Neufchâtel-en-Bourgogne

weiblich


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  • Name Katharina von Neufchâtel-en-Bourgogne
    • Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
      Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen.
      Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Neuchâtel-Urtière, Doubs, FR Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Neuchâtel-Urtière liegt auf 415 m, drei Kilometer westlich von Pont-de-Roide-Vermondans und etwa 16 Kilometer südsüdwestlich der Stadt Montbéliard (Luftlinie). 
    • An strategisch hervorragend geschützter Lage auf zwei Felsvorsprüngen oberhalb des Talkessels von Neuchâtel ließen die Herren von Neuchâtel in der Zeit von 1136 bis 1139 ihren Stammsitz erbauen. Die Herrschaft Neuchâtel (einst Neufchâtel) entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Herrschaften der Region im Mittelalter. Nach seinem Einmarsch in die Franche-Comté verfügte König Ludwig XIV. den Abriss der Burg, um das Feudalsystem niederzuschlagen. Seit 1675 ist die Burg Neuchâtel eine Ruine. Das Baumaterial wurde weggebracht und für den Bau von Häusern und einer Brücke über den Doubs in der Umgebung benutzt. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Neuchâtel mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Gemeinden zu vermeiden, wurde Neuchâtel im Jahr 1961 offiziell in Neuchâtel-Urtière umbenannt.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuchâtel-Urtière
    Beerdigung Stiftskirche Neuenburg, NE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Ludwig von Neuenburg stiftete 1372 die Grabstätte der Grafen in der Neuenburger Stiftskirche. Er hatte seine beiden Töchter als Erbinnen der Grafschaft Neuenburg eingesetzt, da er keine legitimen männliche Nachkommen hinterliess. Nach seinem Tod im Juni 1373 wurde Isabella, zum Nachteil ihrer Schwester, Gräfin und Herrin von Neuenburg. Mit deren Tod endete 1395 die 360-jährige Herrschaft der Neuenburger in direkter Linie. Die Grafschaft fiel bis 1457 an die Grafen von Freiburg.
    • Die Kollegiatkirche Neuenburg (frz. Collégiale de Neuchâtel) ist ein reformiertes Gotteshaus der Église réformée évangélique du canton de Neuchâtel in Neuenburg, Schweiz. Es handelt sich um eine dreischiffige Basilika mit Zwillingstürmen. Auffallend ist der ausgeprägte Vierungsturm mit eigenen Fenstern (Obergaden). Das Dach ist mit farbigen Ziegeln gedeckt. Sie steht neben dem Schloss Neuenburg und war einst Stiftskirche und Maria geweiht (Notre Dame). Der gotische Kreuzgang im Norden der Anlage ist erhalten.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kollegiatkirche_Neuenburg
    Personen-Kennung I59023  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 24 Nov 2025

    Familie Graf Ludwig von Neuenburg,   geb. 2 Mrz 1305   gest. 5 Jun 1373 (Alter 68 Jahre)
    Eheschließung 1339  [1
    Familien-Kennung F29127  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 24 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Gräber, Denkmäler
    Ludwig von Neuenburg und seine Frauen (Grabstätte der Grafen)
    Ludwig von Neuenburg und seine Frauen (Grabstätte der Grafen)
    Das Grabmal der Grafen von Neuenburg ist ein Kenotaph in der Kollegiatkirche in Neuenburg im Schweizer Kanton Neuenburg. Das Grabmal mit 15 Statuen wurde 1372 von Ludwig von Neuenburg gestiftet.

    Bild: Wikipedia; Rudolf H. Boettcher - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:1rhb
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 223.