Beatrix von Randeck

Beatrix von Randeck

weiblich


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  • Name Beatrix von Randeck
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Burg Randeck, Donnersbergkreis, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Burg Randeck, auch Randegg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem Schlossberg etwas westlich des Weinbauorts Mannweiler-Cölln an der Alsenz im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. 
    • Die Burg war der Stammsitz der Herren von Randeck.
      Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Erstmals wird Heinrich von Randeck (Henricus de Randeke) im Jahre 1202 urkundlich erwähnt. Bei ihm handelt es sich vermutlich um einen Enkel des Ulrich von Wartenberg. Ihm folgte 1231 sein Sohn Gottfried I. von Randeck. Der Enkel Gottfrieds 1298, Dietrich von Randeck. Ein weiterer Enkel 1311, Georg von Randeck. Von hier stammte auch Eberhard von Randeck († 1372) ab, Domdekan und erwählter Bischof von Speyer.
      Die Anlage wurde 1518 durch Kaiser Maximilian I. als Lehen an Johann Brenner von Lewenstein, kurpfälzischer Burggraf und Oberamtmann von Alzey gegeben;[2] 1649 durch Kaiser Ferdinand III. an den Deutschordensritter Hans Ludwig von Lewenstein. Nach dem Aussterben der Lewensteiner, fiel die Burg 1668 an den kurmainzischen Kanzler Nikolaus Georg Reigersberg. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wird die Burg 1690 von den Franzosen rasch erstürmt und gesprengt. Danach wurden aber einige wenige Gebäude wieder bewohnbar gemacht. Berichtet wird 1844, dass sich die Burg in Privatbesitz befindet, niedergerissen und die Materialien verwertet wurden.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Randeck_(Pfalz)
    Personen-Kennung I60347  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

    Familie Gerhard I Kämmerer von Worms,   geb. cir 1200   gest. 21 Jan 1248 (Alter 48 Jahre)
    Eheschließung
    • Gerhard I. heiratete die verwitwete Beatrix von Randeck, Tochter von Albert oder Albrecht aus Ingelheim
    Notizen 
    • Kinder:
      - Ulrich, * um 1230, † 1250 ⚭ Guda
      - Heinrich I., * um 1225 erwähnt seit 1251, † 17. oder 21. November 1301 ⚭ 1. Rosina von Waldeck, † 1250; 2. Hedwig von Friesenheim, † 5. August 1308
      - Gerhard II., * um 1229, erwähnt ab 1251, † 8. Januar 1297 ⚭ vor 1263 Mechtild Fuchs von Rüdesheim, † 4. Juni 1319, Tochter von Giselbert (Vizedom im Rheingau) und Jutta
      - Embricho I. (Emercho I.)), * um 1229, erwähnt ab 1251, † 1295 ⚭ NN von Dahn oder von Than
      - Weiterer Sohn oder Söhne (genannt 1229 und 1239)
    Kinder 
    +1. Gerhard II Kämmerer von Worms,   geb. cir 1229   gest. 8 Jan 1297 (Alter 68 Jahre)
    Familien-Kennung F30026  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Randeck
    Wappen derer von Randeck
    Das Wappen zeigt in Silber einen roten Balken, begleitet von oben zwei und unten einer roten Lilie. Auf dem Helm ein roter Hut mit silbernen Hörnern im Stulp.

    Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 7. Abteilung; Der abgestorbene Nassauische Adel; Author: H. von Goeckingk, A. von Bierbrauer-Brennstein, A. von Grass; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Randeck_(pfälzisches_Adelsgeschlecht)

      Randeck (pfälzisches Adelsgeschlecht)

      Die Herren von Randeck waren ein pfälzisches Adelsgeschlecht, das sich nach der Burg Randeck bei Mannweiler-Cölln benannte.

      Die Familie ist zu unterscheiden von dem schwäbischen Adelsgeschlecht Randeck.

      Geschichte
      Die Familie hat ihre Anfänge im frühen 13. Jahrhundert und geht offenbar aus dem Geschlecht der Kolb von Wartenberg hervor, ebenso wie die Herren von Bilenstein.

      Erster sicherer und urkundlich fassbarer Namensträger war Heinrich von Randeck, der 1202 bei einem Vergleich Heinrichs von Wartenberg mit dem Kloster Hane als Zeuge benannt ist. Bereits 1200 trat er als Bürge König Philipps von Schwaben bei einer Zollbefreiung für das Erzbistum Trier auf. Nochmals erscheint er 1212 als Zeuge im Vertrag Kaiser Ottos IV. mit Herzog Ludwig I. von Bayern. Heinrich von Randeck soll ein Enkel Ulrichs von Wartenberg gewesen sein. Das ähnliche Wappen der Kolb von Wartenberg und der Herren von Randeck weist ebenfalls in diese Richtung.

      Ab Beginn des 13. Jahrhunderts lässt sich die Familie auf der namensgebenden Stammburg nachweisen,[5] wobei sich spätestens 1283, mit Embricho von Randeck, der Familienzweig derer von Löwenstein bzw. zu Randeck genannt von Löwenstein oder Brenner von Löwenstein zu Randeck abspaltete. Ab 1327 gründete Johann von Randeck die Seitenlinie von Weissenstein, die bei Mörsfeld ansässig war.

      Dietrich von Randeck, ein Enkel Heinrichs, amtierte von 1299 bis 1303 als Burggraf von Böckelheim, 1322–1325 als Reichsschultheiß in Oppenheim. Im 14. Jahrhundert waren die Randecker auch Burgmänner auf Montabaur.

      Heinrich V. von Randeck, ein Urenkel des Stammvaters der Familie, bekleidete 1327–1330 die Würde eines Abtes der Zisterzienserabtei Himmerod.

      Eine Generation später fungierte Eberhard von Randeck († 1372) als Domdekan in Speyer, wurde 1363 zum Bischof von Speyer gewählt, musste aber resignieren, da der Kaiser seinen Vertrauten Lamprecht von Brunn zum Oberhirten bestimmt hatte.

      Mit Adam von Randeck starb die Familie 1537 im Mannesstamm aus, beerbt von ihren Verwandten Löwenstein genannt Randeck (ausgestorben 1664) und von Flörsheim, in welche Familie die letzte Erbtochter eingeheiratet hatte.