Ritter Hans von Reischach genannt Schnabel

Ritter Hans von Reischach genannt Schnabel

männlich - 1391


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  • Name Hans von Reischach genannt Schnabel
    Titel Ritter
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1369-1384 
    Besitz Burg Neuhewen, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erwirbt Neuhewen 
    • Die Burg Neuhewen, auch Schloss Neuhöwen, im Volksmund Stettener Schlößle, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem Neuhewen auf 863,9 Meter über NHN nördlich des Ortsteils Stetten der Stadt Engen im baden-württembergischen Landkreis Konstanz in Deutschland.
      Die Burg wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts von den Herren von Engen (Hewen) errichtet und gelangte Ende desselben Jahrhunderts an Habsburg. Im 14. Jahrhundert war sie Pfandlehen der Grafen von Hohenberg. Von 1375 bis Anfang des 16. Jahrhunderts waren ihre Eigentümer die Herren von Reischach. Im Dreißigjährigen Krieg 1639 durch bayerische Truppen zerstört, erwarben 1661 die Herren von Fürstenberg die Ruine. 1671 erwarb diese die Familie Ebinger von der Burg und 1751 wurde die Burgruine erneut fürstenbergischer Besitz; sie blieb es bis heute.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Neuhewen
    Tod spätestens 1391 
    Personen-Kennung I59840  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 7 Dez 2025

    Vater Eckhard von Reischach genannt Schwarzeck   gest. spätestens 1369
    Mutter Agnes
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29688  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Verena Studengast   gest. 1391
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Hans von Reischach genannt Emann
    Familien-Kennung F29687  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 7 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Reischach - Wappen
    Reischach - Wappen
    Wappen der Herren von Reischach in dem Scheibler’schen Wappenbuch von 1450.

    (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 198.