Freiin Ita von Unspunnen

Freiin Ita von Unspunnen

weiblich 1271 -


Angaben zur Person    |    Medien    |    Quellen    |    Ereignis-Karte    |    Alle

  • Name Ita von Unspunnen
    Titel Freiin
    Geburt 1271 
    Geschlecht weiblich
    Beruf / Beschäftigung Kloster Frauental, Cham, ZG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Äbtissin zu Frauental 
    • 1231 gilt als Gründungsjahr des Klosters; eine Stiftungsurkunde fehlt jedoch. Das Gründungsjahr wird 400 Jahre später erstmals im Frauenthaler Jahrzeitbuch von 1632 erwähnt. Die Anfänge liegen wohl in einer Beginensamnung] in Hausen am Albis (ZH), die in enger Beziehung zum Zisterzienserkloster Kappel am Albis standen.
      Um oder nach 1235 schenkten Freiherr Ulrich von Schnabelburg (erwähnt zwischen 1223 und 1253), seine Gemahlin Agnes, Freifrau von Eschenbach und Graf Ludwig von Frohburg die Lorzeinsel nördlich von Hagendorn den Beginen von Hausen am Albis. Ein Teil der Beginen übersiedelt auf die Lorzeninsel.
      Der Konvent auf der Lorzeninsel wurde 1245 durch den Abt von Frienisberg (BE) in den Zisterzienserorden aufgenommen. Das Kloster Kappel übt im 13. und 14. Jahrhundert die Aufsicht über Frauenthal aus.
      Die erste namentlich bekannte Äbtissin war Benigna von Hünenberg († nach 1254).
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Frauenthal
    Besitz Burg Unspunnen, Wilderswil, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Brachte die Güter der von Unspunnen an die von Wädenswil 
    • Die Burg Unspunnen auf dem Bödeli zwischen Thuner und Brienzersee (politische Gemeinde Wilderswil) war der Schauplatz des Unspunnenfestes von 1805, das am Ende der Helvetik die Versöhnung von Stadt und Land zelebrierte.
      Die Burg bestand wohl seit dem frühen 12. Jahrhundert als Rundturm, vermutlich erbaut von einem der Herren von Rothenfluh, die ursprünglich südlich von Unspunnen eine Balmburg hatten. Der Name Unspunnen geht vermutlich auf einen keltischen Flurnamen ussubonno zurück. Die Erweiterung der Burg um den oberen Palas geht wohl auf Freiherr Burkhard von Unspunnen zurück, der die Burg im späten 12. Jahrhundert bewohnte. Burkhard soll um 1191 an einem gescheiterten Aufstand gegen die Zähringer beteiligt gewesen sein. Mit der Ehe mit Burkhards Tochter Ita ging die Burg an Rudolf II. von Wädenswil. Im 13. Jahrhundert kamen die Freiherren von Eschenbach in ihren Besitz und erweiterten sie mehrfach.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Unspunnen
    Personen-Kennung I5078  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 28 Dez 2025

    Vater Burkhard von Unspunnen genannt von Thun   gest. 1232/37
    Mutter Freiin Lütgard von Eschenbach
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F843  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Rudolf II. von Wädenswil   gest. spätestens 1240
    Eheschließung vor 1224  [1
    Kinder 
     1. Freiherr Rudolf III. von Wädenswil   gest. 1300
    +2. Konrad von Wädenswil
    Familien-Kennung F1987  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 28 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - Äbtissin zu Frauental - - Kloster Frauental, Cham, ZG, Schweiz Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Orte
    Unspunnen - Burg
    Unspunnen - Burg
    Ruine der Burg Unspunnen auf dem Bödeli zwischen Thuner und Brienzersee (politische Gemeinde Wilderswil)

    (Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 207, 213.