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Gündelhart - Schloss

Dies ist ein Bild von einem Kulturgut von nationaler Bedeutung in der Schweiz mit KGS-Nummer

Die fränkische Adlige Thiotind vermachte zwischen 872 und 883 ihren Grundbesitz in Gundelinhart dem Kloster St. Gallen. Erst im 11. Jahrhundert wird Hörhausen durch einen Ritter von Huonerhusin aktenkundig.[4] In Gündelhart und Hörhausen war die Abtei Reichenau begütert. Nach einigen Besitzerwechseln werden um 1510 die Familie Lanz von Liebenfels als Gerichtsherrin in Gündelhart erwähnt. 1572 wurde Gündelhart aus der Herrschaft Liebenfels herausgelöst und bildete eine eigene Gerichtsherrschaft.

Bild: Wikipedia; Lokolia - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/


DateinameGündelhart-Schloss.jpg
Dateigröße739.91k
Größe1500 x 1125
2#063141753
2#06220180415
Gestaltungsdatum20180415
2#060141753
Verknüpft mitFreiherr Hektor von Beroldingen; Ritter Joseph Anton von Beroldingen; Joseph Eusebius Antonius von Beroldingen; Freiherr Kaspar Konrad von Beroldingen; Veronika von Heidenheim

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