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| 1401 | von Muralt - Wappen Wappen von Muralt (Berner Zweig) In Silber eine rote Burg mit zwei Zinnentürmen, begleitet von vier (1, 2, 1) roten Lilien. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken eine wachsende Jungfrau in goldenem Kleid mit rotem Kragen, Ärmelumschlägen und Gürtel, langem blonden Haar und gold-gestulpter roter Mütze; in der Rechten die Burg, in der Linken eine goldene (oder silberne) Lanze mit rotem Wimpel und silberner Quaste sowie einen auf den Helm gesetzten roten Schild haltend, darin über grünem (oder silbernem) Dreiberg (Felsen) eine goldene Sonne. Der Zürcher Zweig führt in Silber ein rotes Burgtor, begleitet von vier (1, 2, 1) goldenen Lilien. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken das Tor. Bild: Wikipedia; unknown, svg by Arch - Wapenregister van de Nederlandse adel Hoge Raad van Adel 1814 - 2014 Auteur: Coen O.A. Schimmelpenninck van der Oije, Egbert Wolleswinkel, Jos van den Borne, Conrad Gietman Uitgave: WBooks, 2014, SVG = Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 1402 | von Neuenahr - Wappen Stammwappen der Grafen von Neuenahr. In Gold ein schwarzer Adler mit roter Bewehrung, Helmzier ein schwarzer Flug, belegt mit einer runden Scheibe, auf welcher der Adler wiederholt wird (oder ein wachsender schwarzer Adler), Helmdecke schwarz-golden. Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 1403 | von Niederhofen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 36 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf. - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. | |||
| 1404 | von Oberstein - Wappen Stammwappen der Herren von Oberstein, einem südwestdeutschen Uradelsgeschlecht mit Stammburg Bosselstein, im gotischen Wappenstil. In Silber ein golden gekrönter roter Löwe. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken als Helmzier ein roter, golden gekrönter Löwenrumpf wachsend zwischen zwei silbernen Federstößen. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Blasonierung und alte Wappenabbildungen (Aschaffenburger Wappenbuch) © - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 1405 | von Ostein - Wappen Stammwappen derer von Ostein Das Stammwappen zeigt in Blau einen springenden rotbezungten goldenen Windhund mit beringtem silbernen Halsband. Auf dem Helm mit blau-goldenen Helmdecken der Windhund wachsend. Historische Darstellungen zeigen auch rot-silberne Helmdecken. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid © Gemeinfrei | |||
| 1406 | von Ow - Wappen Das Stammwappen ist in Gold und Blau geteilt und zeigt oben einen zweischwänzigen roten Löwen; auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein viereckiges gold bequastetes rotes Kissen, darauf die fünfspeichige obere Hälfte eines silbernen Rades, die Speichen außen mit je fünf schwarzen Hahnenfedern besteckt. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 119, 1999 Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1407 | von Pfirt - Wappen Wappen derer von Pfirt (Herren von Pfirt), aus der Baseler Gegend, eine Ministerialenfamilie (Hauptleute, Pfleger, Vögte) der Grafen von Pfirt (Ferette, Haus Scarponnois und der Habsburger) Das Wappen der Freiherren von Pfirt zeigt in Schwarz einen gold gekrönten, silbernen Löwen. Als Helmzier ein rotgekleideter bärtiger Mannesrumpf mit weißer Stirnbinde und fliegenden Enden oder schwarzgekleidet;[62] oder ein nackter Jungfrauenrumpf mit weißer Stirnbinde bez. auf gekröntem Helm ein golden gekrönter nackter Mannesrumpf mit weißer Stirnbinde; auf gekröntem Helm der gekrönte Löwe wachsend. Die Helmdecke ist schwarz-silber. Das Wappen ähnelt sehr stark dem Wappen der Freiherren von Klingen. Ob es damit in Verbindung steht, dass Katharina von Klingen (* um 1255; † 1290) mit dem Grafen Diebold (Theobald) von Pfirt, († 1310/1311), verheiratet war, kann nicht gesagt werden. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Züricher Wappenrolle, Nr 471 Phirt [sic] (bei Basel, Edelknecht), vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei |
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| 1408 | von Pforr - Wappen Stammwappen der von Pforr, eines alten Breisacher Stadtadelsgeschlechts. In Gold eine schwarze Scheibe belegt mit einem silbernen Stern von (meistens) sieben Strahlen. Die Helmzier mit dem silbernen Stern zwischen zwei Hörnern, das vordere in Gold, das hintere in Schwarz. Die Helmdecken außen Schwarz, innen Gold. Beim Stern kommen auch Varianten mit sechs oder acht Strahlen vor. Die Tinkturen der Hörner in der Helmzier kommen auch vertauscht vor, und bei den Helmdecken besteht eine Variante mit Silber an Stelle von Gold. Ein anderes Oberwappen besteht aus dem Stern auf einem schwarzen Jagdhorn. Diese Helmzier, auf einer Helmkrone, benutzte Antonius von Pforr 1460 urkundlich als sein Notariatssignet. Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen; Julius Kindler von Knobloch, Badische Historische Kommission (Hrsg.): Oberbadisches Geschlechterbuch. Bd. 1: A–Ha, Heidelberg 1898, S. 86–88 © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 1409 | von Platen - Wappen Stammwappen der Herren und Grafen von Platen Das Stammwappen zeigt in Silber zwei einander zugekehrte schwarze Tierköpfe mit jeweils hängendem schwarzem Flügel. Die Köpfe werden in der heraldischen Literatur meist Meerkatzen oder seltener Katzen, zum Teil auch keiner bestimmten Tiergruppe zugeordnet. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken stehen aus einem Kranz von schwarz-silbernen Rosen hervorgehend drei (silber-schwarz-silber) Straußenfedern. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 119,1999, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1410 | von Ponickau - Wappen Stammwappen derer von Ponickau Das Stammwappen ist gespalten und dreifach wechselweise von Silber und Rot geteilt. Auf dem Helm mit rot-weißen Decken ein goldener Doppelpokal, der mit drei grünen Sittichfedern besteckt ist. Das Wappen der Freiherren von Malsen-Ponickau ist geteilt, oben in Rot ein silberner Schrägrechtsbalken (Malsen), unten das Stammwappen. Über dem Schild 2 gekrönte Helme mit rot-silbernen Decken, mit rechts einem wachsenden silbernen Pfau (Malsen), links einem oben mit 3 grünen Lorbeerblättern besteckten goldenen Doppelpokal (Ponickau). Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 119, 1999, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1411 | von Rechberg - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 40 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Das Wappen ist identisch mit dem Wappen der "von Rechberg" welche auf Burg Hohenrechberg am Nordrand der Schwäbischen Alb ihren Stammsitz hatten. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1412 | von Remchingen - Wappen Wappen der Herren von Remchingen In Rot zwei gekreuzte silberne Lilienstäbe (Gleven). Helmzier ist eine armlose Jungfrau im roten Gewand mit gekreuzten silbernen Gleven darauf, goldgekrönt und mit goldenem Zopf. Die Gleven auf dem Gewand fehlen in einzelnen Darstellungen. Helmdecken: rot und silber. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 1413 | von Röder-Dornfeld - Wappen Bild: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_findmittel_06/labw-1-358512/Röder+Freiherren+von+Thüringer+Linie+Dörnfelder+Ast+Aufnahme+der+Familie+in+die+Adelsmatrikel+Bild+1 | |||
| 1414 | von Roggenbach - Wappen Stammwappen derer von Roggenbach Das geteilte Stammwappen ist oben von Rot und Schwarz gespalten, untere Silber ohne Bild. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken zwei Büffelhörner, das rechte von Rot und Silber, das linke von Schwarz und Silber geteilt. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt. © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 1415 | von Roll - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 41 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Geviertet: 1 und 4 in Blau ein goldener steigender Löwe, 2 und 3 in Rot ein silberner Balken über silberner Kugel, überhöht von goldenem Rad. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1416 | von Rotenstein - Wappen Scheibler’sches Wappenbuch, älterer Teil (1450 – 1480) Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei |
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| 1417 | von Rudenz - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum benutzt: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1418 | von Sandersleben - Wappen Stammwappen derer von Sandersleben (Es gibt mehrere Variationen) Das Wappen zeigt in Rot ein aufgerichtetes silbernes Pflugeisen. Auf dem Helm mit rot-silbernen Helmdecken ein gestürztes silbernes Pflugeisen zwischen zwei Büffelhörnern, einem silbernen und einem roten beiderseits mit einem abflatternden Bande gewechselter Farbe an denselben befestigt. Das Wappen der Grafen und Gräfin von Sandersleben-Coligny, verliehen 1716, zeigt in Rot einen gekrönten, rechts sehenden, silbernen Adler, der mit einem Mittelschild, dem Familienwappen der Sandersleben, belegt ist. Bild: Wikipedia: Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken © | |||
| 1419 | von Schauenburg - Wappen Stammwappen derer von Schauenburg. Silbernes Mittelschild und blau-goldener Wolkenrand belegt mit einem roten Andreaskreuz. Auf dem Helm eine wachsende silberne Jungfrau (die sogenannte Melusine), die Brust mit dem roten Andreaskreuz belegt und anstatt der Arme rechts ein rotes und links blaues Büffelhorn, außen mit je drei silbernen (oder roten) Schellen besteckt. Das Wappen der Schauenburg ähnelt den Wappen der Grafen von Fürstenberg und der Grafen von Oettingen, was Spekulationen über eine agnatischen Beziehung der Geschlechter ausgelöst hat, die jedoch nicht nachweisbar ist. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 125, 2001 Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1420 | von Schönau - Wappen Stammwappen derer von Schönau Blasonierung des Stammwappens: Geteilt von Schwarz und Gold, belegt mit drei Ringen (2:1) in gewechselten Farben. Als Helmzier auf einem Topfhelm zwei Schwanenhälse, der rechte rot, der linke silbern, mit schwarzen Schnäbeln und roten Zungen. Die Helmdecken sind außen silbern und innen rot. Das Wappen wird seit 1930, seit 1976 mit ausdrücklicher Erlaubnis von Wernher Freiherr von Schönau-Wehr, von der Gemeinde Oeschgen in der Schweiz geführt. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 128, 2002 Adelslexikon © Gemeinfrei |
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| 1421 | von Schweinsberg - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 48 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1422 | von Schwendi - Wappen Scheiblersches Wappenbuch 1450–1480 Der Schild wird waagrecht geteilt durch einen schmalen goldenen Balken. In beiden Hälften befindet sich je eine waagrechte Reihe dreier silberner Rauten auf blauem Grund. Die Helmdecken sind blau und silbern. Die gekrönte Helmzier besteht aus einem silbernen kugelförmigen Objekt mit einem schwarzen Bausch. Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 1423 | von Selbach - Wappen (Hier von Johan von Selbach) Je nach Linie wird das Stammwappen durch Beizeichen oder durch abweichende Helmkleinode variiert.. Geviert, Feld 1 und 4: in Gold drei schrägrechte zu einem Schrägbalken aneinandergereihte schwarze Rauten, Feld 2 und 3: in Silber eine rote Rose. Auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken eine rote Rose oben angestemmt zwischen einem goldenen Flug, der sparrenweise beiderseits mit drei schräggestellten und rechts zu einem Schräglinks- bzw. links zu einem Schrägrechtsbalken aneinandergereihten schwarzen Rauten belegt ist. Bild: Wikipedia; Boervos - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Boervos © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 1424 | von Selchow - Wappen Das Wappen zeigt in Silber balkenweise drei (rot, blau, rot) Rosen. Auf dem Helm mit rechts blau-silbernen und links rot-silbernen Helmdecken drei (silber, blau, rot) Straußenfedern. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt © Gemeinfrei © | |||
| 1425 | von Sickingen - Wappen Wappen des Geschlechts Sickingen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch um 1495 Das Stammwappen zeigt in Schwarz fünf (2, 1, 2) silberne Kugeln (auch Schneeballen). Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Helmdecken ein goldener Schwanenhals besteckt mit drei roten Kugeln, die mit je drei schwarzen Hahnenfedern besteckt sind. Der in Blasonierungen und bei Siebmacher erscheinende rote Schildrand ist nach Otto Hupp erst später als „verschlechternder“ Zusatz hinzugefügt worden Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeinfrei | |||
| 1426 | von Silenen, Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 48 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1427 | von Spiegel - Wappen Wappen derer von Spiegel Das Stammwappen zeigt in Rot drei (2:1) runde gold gerahmte silberne Spiegel. Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken steht ein offener, beiderseits mit den drei Spiegeln belegter roter Flug. Der Wappenspruch lautet: „Mit Gott und mit Ehren“. Wappensage In Zusammenhang mit dem Desenberg wird oft die Sage um den Spiegelritter gebracht, in der ein tapferer Sachse einen auf dem Berg lebenden Drachen durch das Spiegelbild in seinem Schild erschrecken und töten kann. Hierauf soll auch der Name des Adelsgeschlechts „von Spiegel (zum Desenberg)“ (z. B. Witukind von Spiegel zum Desenberg oder Heinrich III. von Spiegel zum Desenberg) zurückgehen, dessen Wappen im Rückbezug auf die Heldentat drei Spiegel zeigt. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 128, 2002, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1428 | von Tecklenburg - Wappen Das Stammwappen der Grafen von Tecklenburg zeigt in Silber drei (2:1) rote Seeblätter. Auf dem Helm ein silberner Flügel mit den drei Blättern belegt. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 316-2 © Gemeinfrei |
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| 1429 | von Thürheim - Wappen Stammwappen der Thürheimer Bild: Wikipedia - Johann Siebmacher: New Wappenbuch, Ritterschaft und Adel im Rheinland, Tafel 127 © Gemeinfrei | |||
| 1430 | von und zu Gilsa - Wappen Wappen derer von und zu Gilsa Das Wappen zeigt in Grün drei übereinander liegende silberne Bäche. Auf dem Helm ist ein wie der Schild gezeichneter grün-silberner Flug. Die Helmdecke ist ebenfalls grün-silbern. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 106, 1994 © Gemeinfrei | |||
| 1431 | von Uri (von Urÿ) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 54 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1432 | von Utzingen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 54 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1433 | von Virneburg - Wappen Stammwappen derer von Virneburg: In Gold sieben (4:3) zu zwei Balken aneinandergereihte rote Rauten (Wecken). Auf dem Helm mit schwarz-roten Decken der verkleinerte Wappenschild zwischen zwei schwarzen Hörnern, die außen mit je drei silbernen Kugeln besteckt sind. Die Helmzier variierte anfangs: Rupert III. von Virneburg zeigte 1355 einen schwarzen Flug. Sein Sohn Heinrich führte 1335 den Schild mit blauem Turnierkragen und eine Art Schirmbrett zwischen dem Flug. Seine Brüder Gerhard und Adolf von Virneburg etablierten schließlich als Helmzier den Schild zwischen den Hörnern. Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 1434 | von Waldeck - Wappen Stammwappen der Grafen von Waldeck Blasonierung des Stammwappens des Hauses Waldeck: „In Gold ein achtstrahliger schwarzer Stern. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein offener, je mit dem Stern belegter goldener Flug.“ Blasonierung des ursprünglichen Stammwappens des Hauses Waldeck: „In Gold ein achtstrahliger schwarzer Stern. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein mit sieben goldenen Federn bestecktes, schildartiges Schirmbrett, darin in Gold der achtstrahlige, schwarze Stern.“ Aus dem Federschirmbrett entwickelte sich der offene Flug. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt © Gemeinfrei |
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| 1435 | von Weinsberg - Wappen Wappen derer von Weinsberg im Wappenbuch Rösch (Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch; Stiftsbibliothek St. Gallen, Cod. sang. 1084 Wappen: Graf von Weinsberg) Als Wappen führten die Herren von Weinsberg drei silberne Schilde (2:1) in rotem Feld; ihre Farben waren Rot-Weiß. Sie führten verschiedene Helmkleinode. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - http://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/1084 © Gemeinfrei | |||
| 1436 | von Wessenberg - Wappen Das Wappen der Herren von Wessenberg zeigt in Silber einen schwarzen oder roten Balken, darüber zwei und darunter eine rote Kugel. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silberner Brackerumpf mit dem Schildbild auf dem Ohr. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch; eingescannt aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © Gemeinfrei |
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| 1437 | von Wrthern - Wappen Wappen derer von Werthern in Siebmachers Wappenbuch (1605) Das Stammwappen zeigt auf Schwarz einen schräg gelegten goldenen Baumast mit drei (meist 2:1) goldenen Blättern. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender gold-gekrönter schwarzer Bär (oder naturfarbener Wolf) (mit goldenem Halsband), die Krone bestückt mit drei (schwarz-gold-schwarz) Straußenfedern. Das Wappensiegel des Anthonius von Werthern zeigt noch 1490 einen dreiblättrigen Eichenast und auf dem Helm einen schreitenden Bären (oder Wolf; allerdings fehlt im Siegelabdruck der darauf hinweisen würdende charakteristische Schwanz des Wolfs). 1420 erhielt das Geschlecht ein vermehrtes Wappen, in der das Wappen der Herrschaft Werthern aufgenommen wird. Das erweiterte Wappen ist geviert, 1 und 4 zeigen in Gold einen rechtsgekehrten gold gekrönten roten Löwen, in 2 und 3 das Stammwappen. Der mit rechts rot-goldenen und links schwarz-goldenen Decken bedeckte Helm bleibt wie das Stammwappen geziert, die drei Straußenfedern sind rot-gold-schwarz gefärbt. Das gräfliche Wappen ist dreimal gespalten und einmal geteilt, unten rotes Regalienfeld. Aufgelegt ein Herzschild, wie 1420. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © | |||
| 1438 | von Wurmb - Wappen Wappen derer von Wurmb Das Stammwappen, von dem die ältesten bekannten Darstellungen aus Wachssiegeln des 14. und 15. Jahrhunderts stammen, zeigt auf blauem Schild einen geflügelten, zum Flug aufsteigenden, rot bewehrten und gezungten, goldenen (gold-grünen) Drachen (Lindwurm); auf dem Helm mit blau-goldenen Decken der Drache. Der etwa 300 Jahre alte Wappenspruch lautet: „Nil me fatalia terrent“ (Niemals schrecken mich Widerwärtigkeiten). Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - GHdA A XXIV 1996 © Gemeinfrei | |||
| 1439 | Vonwiller - Wappen Laut Familiennamenbuch ist die Stadt St.Gallen der einzige alte Bürgerort für Vonwiller - erst nach dem 2. Weltkrieg lassen sich Namensträger in Basel, Lausanne sowie dem Kanton Zürich einbürgern. Bild: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=2077 Quelle: H.R. von Fels, A. Schmid, E. von Fels: Wappenbuch der Stadt St.Gallen, Rorschach 1952. | |||
| 1440 | Wädenswil - Wappen Das Wappen geht auf die Freiherren von Wädenswil zurück. Seit 1240 führten sie nachweisbar in ihrem Siegel eine Mantelschliesse. Das Siegelbild wurde von allen Rechtsnachfolgern der mittelalterlichen Freiherren übernommen. Die rote Ausführung des Hintergrundes und die goldene Farbe der Schnalle kamen zur Zeit der Landvogtei im 16. und 17. Jahrhundert auf. Bis 1933 zierte die Schnalle ein Querstift. Die Gemeindewappenkommission, die für die Landesausstellung 1939 alle zürcherischen Wappen bereinigte, griff damals auf die ältere Form zurück. (Bild: http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php?title=Wädenswil) |
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| 1441 | Waldburg - Wappen 1 Wappen der Waldburg aus dem Scheiblerschen Wappenbuch von 1450 bis 1480 (Bild: Wikipedia; Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Waldburg - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c) |
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| 1442 | Waldburg - Wappen 2 Wappen des Hauses Waldburg mit dem Reichsapfel als Symbol des Hofamtes als Reichserbtruchseß (Bild: Wikipedia; Katepanomegas - Eigenes Werk) | |||
| 1443 | Waldemar II. von Dänemark - Siegel Siegel Waldemars II. | |||
| 1444 | Waldenburg - Wappen Wappen der Edlen von Waldenburg Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - de:George Adalbert von Mülverstedt, de:J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 12. Abteilung; Abgestorbener Adel der Saechsischen Herzogtümer, 1907, S. 25, Tafl 17 © Gemeinfrei | |||
| 1445 | Waldner von Freundstein - Wappen Wappen der Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein) Bild: Wikipedia; Ernest Lehr - Gallica © Gemeinfrei |
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| 1446 | Walker - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 56 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Wappen: In Gold über grünem Dreiberg eine schwarze Walke. Kleinod: Roter Flug. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1447 | Walperswil - Wappen Wappen von Walperswil Walperswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Sie besteht aus den Ortsteilen Walperswil und Gimmiz. (Bild: Wikipedia; Aliman5040, Selbst fotografiert - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 1448 | Walter Imhof - Siegel Das Siegel des Landvogt von Baden, Hans Imhof, an der Urkunde No. 755 des Stadtarchives Baden, vom 24. Januar 1463 zeigt die Form eines Ordenskreuzes, ausgehend von einem Kreis, dessen Arme verstärkt bis an den Siegelrand reichen. Walter Imhof besiegelte u. a. die Urkunde vom 14. April 1500 betreffend die Übergabe von Bellenz (Staatsarchiv Uri) und die Mess-Stiftung vom 15. Oktober 1502 an St. Jörgenkapelle zu Flüelen (Archiv Flüelen). Die Siegelabbildung No. 30 rührt her von einem Entscheid vom November 1502 betreffend Johann Julius Rusconi (St.-Archiv Luzern). Das Siegel hat 28 mm Durchmesser; Umschrift im Kreisband: „xSx waltheri + im + hof +". Der Wappenschild misst 14 auf 12 mm. | |||
| 1449 | Walter Imhof II. - Siegel Das Siegel Walter II. weicht von denjenigen seiner Vorgänger aus dieser Familie nicht viel ab. Das Rundsiegel von 34 mm zeigt uns den Schild von 12 mm Höhe und 10—13 mm Breite, mit dem Schaufelkreuz, und dasselbe nochmals als Helmzier. Auf dem flatternden Schriftband in 2 mm grossen Majuskeln „WALTER irriHOF". (Siegel-Abb. Nr. 131). Das Belegexemplar ist an einer Gült vom xi. November 1604 der Pfarrkirche Bürglen. Text und Bild: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=ahe-001:1937:51::291 | |||
| 1450 | Walter Zumbrunnen - Siegel Der Gerichtsspruch vom 14. Juni 1436 betreffend die Morgengabe der Frau M. von Mose (Staatsarchiv Uri, No. 107) weist ein Rundsiegel von 27 mm auf, mit Umschrift (in 4 mm hohen gotischen Minuskeln): †S'waltheri°dei°zum°brune. Im innern Kreis von 13 mm ist der Wappenschild von 10 X 8 mm mit einer Zug- oder Presshaspel, wie sie zum Heben der Wassereimer aus den Sodbrunnen benutzt wurden (Siegel-Abb. 53). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |