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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 1851 | Franz Karl Büeler (1854) Bild: MyHeritage; Epp Family Tree von Josef Alfred (Joe) Epp | |||
| 1852 | Franz Maria Leonz Crivelli - Siegel (98) In der Siegelsammlung des Landesmuseums in Zürich befindet sich der Abdruck eines Ovalsiegels dieses Landammanns aus dem Jahre 1750 mit den Dimensionen 4,6 X 6 cm. Dasselbe weist in 21 mm hoher Kartusche mit Helm das Crivelli-Wappen auf, überragt von neunzackiger Krone. Der Hintergrund ist mit kriegerischen Emblemen geziert (Abb. Nr. 98). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 1853 | Franz Maria Leonz Crivelli - Siegel (99) Das Rundsiegel von 32 mm Durchmesser (Beleg vom 25. September 1758) zeigt im Schild von 22 X 18/15 mm unter neunzackiger Krone, umrahmt von zwei Palmzweigen, das geteilte Wappen mit gekröntem Geier und Sieb (Abb. Nr. 99). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 1854 | Franz Martin von Roll - Siegel (72) Eine Gült vom 28. März 1737, auf Berg „Vierschröt" in Bürglen haftend (im Pfarrarchiv Bürglen) trägt ein 4 cm grosses Siegel in HolzkapsqJ.; 'Der ovale Schild von 21 X 17 mm zeigt das gevierte Wappen: 1 und 4: Löwe, 2 und 3: über Kugel ein Balken, oben ein Rad. Der von neunzackiger Krone überragte Schild wird von 2 Löwen gehalten (Abb. Nr. 72). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 1855 | Franz Martin von Roll - Siegel (73) Am 27. Juni 1737 versah Landammann von Roll eine Gült ab „Süessberg" in Bürglen mit dem Siegel von 28 mm Durchmesser. Der Ovalschild von 15 X 11 mm mit dem Wappen trägt als Kleinod den Löwen mit Rad. Die 2 mm hohe Inschrift lautet: "VON ROLL ". Beiderseits an der Schriftstelle ist ein Palmzweig. Das Ganze rahmt ein 2 mm breiter Kranz ein (Abb. Nr. 73). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 1856 | Franz Michael Gippert (Schreckenberger) - Eintrag Taufe 1851 Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971 https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-NX8N?cc=3015626&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3AQPD3-PCR2 Film Nr. 102550618 | |||
| 1857 | Franz Reichling - Geburt 1894 Eintrag im Geburtsregister Berghausen, 1894, No. 24 Film Nr. 008239283, Aufnahme 596 | |||
| 1858 | Franz Salesius Exer (1888) Bild: MyHeritage; Epp Family Tree von Josef Alfred (Joe) Epp | |||
| 1859 | Franz Vinzenz Müller von Ursern - Siegel (40) Siegel: Rundsiegel von 38 mm Durchmesser. Die Kartusche mit dem Müller-Wappen, überhöht von neunzackiger Krone, ist umgeben von militärischen Emblemen. Beleg: Altgülte vom 28. Sept. 1845 (Abb. Nr. 40). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 1860 | Franz Vogel - geb. 13 Jan 1874 Bild: OFB Jöhlingen (Iris Eßwein) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Iris Eßwein, Jöhlingen |
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| 1861 | Franz von Hatzfeldt Kupferstich von Johann Salver https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Salver Bild: Wikipedia; Johann Salver, Hofkupferstecher in Würzburg (*1670 +1738). - Repro: Weissenstein © Gemeinfrei | |||
| 1862 | Franz von Lothringen François de Lorraine, Porträt von François Clouet, 1550/60, Louvre https://de.wikipedia.org/wiki/François_Clouet Bild: Wikipedia; François Clouet - Agence photographique de la Réunion des musées nationaux (RMN) © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Francois_de_Lorraine.JPG?uselang=de#Lizenz | |||
| 1863 | Franz Xaver Arnold - Siegel (36) Er nahm die Besiegelungen vor mit einem Ovalsiegel von 2,3 x 2 cm Durchmesser. Im schraffierten Schild von 11 x 9mm ein bewaffneter Krieger. Kleinod: Hellebardier. Beleg: Gült vom 19. Februar 1833 (Abb. Nr. 36). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1864 | Franz Xaver Zgraggen - Siegel (39) Siegel: Oval von 28 x 25 mm, abgeschlossen durch Kranz. Im Schild von 14 x 10,5 mm das gevierte Wappen (1 und 4: Halbmond und Stern, 2 und 3: Dohle auf Dreiberg); Kleinod: drei Straussenfedern. Beleg: Altgülte vom 9. November 1847 (Abb. Nr. 39). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 1865 | Franz-I-Frankreich Jean Clouet: Franz I., Porträt aus dem Jahr 1527, Musée du Louvre, Paris | |||
| 1866 | Franz-I-Frankreich-Grab Grab von Franz I. und Königin Claude | |||
| 1867 | Franz-II-Bretagne-Grab Grabmal in Nantes | |||
| 1868 | Franz-II-Frankreich Franz II. von Frankreich | |||
| 1869 | Franz-II-Frankreich-Herzurne Herzurne Franz’ II. in Saint-Denis (Paris) | |||
| 1870 | Franzisca Benninger - Geburt 1864 Eintrag im Geburtsregister Berghausen, 1864 No. 39 Film Nr. 008239282, Aufnahme 143 | |||
| 1871 | Franziska Gerig -1875 Familienchronik Bild von: Adelbert Gehrig-Arnold https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/28100#relation | |||
| 1872 | Franziska Zwyssig Bild: Portrait-Archiv (portraitarchiv.ch) | |||
| 1873 | Frauenkloster in Seedorf | |||
| 1874 | Freddy Schnell in seiner Werkstatt | |||
| 1875 | Fredegund Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - http://picasaweb.google.com/glenvillester/EuropeanMonuments/photo#5016725420602528034 © Gemeinfrei | |||
| 1876 | Fredegund und Rigund In den späten 580er Jahren führte Fredegunde ihre Tochter zu einer Truhe in der Schatzkammer und forderte sie auf, sich auszusuchen, was ihr gefiel. Als Rigunth sich über die Truhe beugte, schlug Fredegunde den Deckel zu, so dass ihr die Kehle zugedrückt wurde und die Augen aus den Höhlen traten. Durch die herbeilende Dienerschaft wurde sie vor dem Ersticken gerettet. Bild: Wikipedia; Henriette De Witt (née Guizot): Vieilles Histoires de La Patrie. Paris, 1887. (scanned by Thomas Körner 2007) © Gemeinfrei | |||
| 1877 | Frederick-II-Schwaben Bild Friedrichs in der Chronica S. Pantaleonis | |||
| 1878 | Frederick-II-Schwaben Friedrich II. mit seinem Falken. Aus seinem Buch De arte venandi cum avibus („Über die Kunst mit Vögeln zu jagen“), Süditalien zwischen 1258 und 1266. Città del Vaticano, Vatikanische Apostolische Bibliothek (Cod. Pal. Lat. 1071, fol. 1v) | |||
| 1879 | Frei / Frey - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 15 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum in Verwendung: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 1880 | Freiburg - Grafen Wappen Wappen der Grafen von Freiburg und der Seitenlinie Fürstenberg. (Bild: Wikipedia; Unbekannt, UB Tübingen - © Gemeinfrei) | |||
| 1881 | Freienstein - Burgruine (Bild: Paebi) | |||
| 1882 | Freienstein - Wappen Wappen der Herren von Freienstein. Der Haselzweig im (neuen) Wappen weist auf die Abstammung der Freiherren von Hasli hin, der Löwe geht vermutlich auf den Kyburger Löwen zurück. (Bild: Adrian Michael) | |||
| 1883 | Frey Gregor (1) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uriv | |||
| 1884 | Frey Johann Heinrich (6) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 1885 | Frey Johann Joseph (16) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 1886 | Frey Joseph (11) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 1887 | Frey Sebastian (3) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 1888 | Frey-Wollbach-Seite-167 |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 1889 | Freyberg - Wappen Scheiblersches Wappenbuch. älterer Teil Freiberg, ca. 1460 Das Stammwappen zeigt den Schild von Silber und Blau geteilt, in Blau drei (2:1) goldene Kugeln; auf dem Helm mit blau-silbernen Decken fünf silberne Straußenfedern. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 1890 | Friaul - Wappen Historische Flagge des Friauls. (Bild: Wikipedia; © Copyrighted free use / https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bandiere_dal_Friûl.svg | |||
| 1891 | Fridolin Martin Josef Brand - Siegel (102) Landammann Brand führte ein Rundsiegel von 39 mm Durchmesser, abgeschlossen durch Kettenrand zwischen einfachen Linien. Im Ovalschild von 16 X 14 Millimeter ist das sprechende Wappen: „zwei Brände", überragt von Helm und dem Kleinod, einem Wildmann mit brennender Fackel (Beleg: Besiegelte Gült vom 20. Dezember 1757 (Abb. Nr. 102). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 1892 | Frieda Frey |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Vreni Schück (Heller) |
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| 1893 | Friedrich Adam Allmaras & Franciska Schreckenberger - Heirat 1890 Eintrag im Heiratsregister Otterstadt, 1890, No. 4, Seite 1 Film Nr. 008209152, Aufnahme 425 | |||
| 1894 | Friedrich Adam Allmaras & Franciska Schreckenberger - Heirat 1890 Eintrag im Heiratsregister Otterstadt, 1890, No. 4, Seite 2 Film Nr. 008209152, Aufnahme 426 | |||
| 1895 | Friedrich Carl Keydel Bild: Sammlung Ariane Dahl | |||
| 1896 | Friedrich Heinrich von Boetticher Bild: Sammlung Ariane Dahl | |||
| 1897 | Friedrich I. von Brandenburg - Wappen Wappen Churfürstentum Brandenburg MCDLXVI I: Markgrafschaft Brandenburg; II: Herzogtum Pommern; III: Burggrafschaft Nürnberg; IV: Grafschaft Hohenzollern; Herzschild: Reichserzkämmerer | |||
| 1898 | Friedrich I. von Dänemark - Wappen Wappen von Friedrich I. und seinen beiden Ehefrauen | |||
| 1899 | Friedrich I. von Schwaben & Heinrich der Schwarze - Nachkommen, Stammtafel Ausschnitt aus dem Stammbaum Friedrich I. (Barbarossa) | |||
| 1900 | Friedrich II. Meissen - Urkunde Urkunde König Ludwigs des Bayern von 1324 für den damals noch unmündigen Markgrafen Friedrich II. Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 10001 Ältere Urkunden, Nr. 2322 |