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2401
Haus des Wisso - Heute, Haus zum Loch
Haus des Wisso - Heute, Haus zum Loch
Zürich, Zwingli-Platz (Grossmünster) : «Haus zum Loch», Wohnhaus der Ritter Wisso (1230-1350) und vermutlich der Herzöge von Zähringen in Zürich bis 1218. Das Haus, bis 1350 im Besitz von Ritter Witzli Wisso, wurde nach seiner Beteiligung an der Mordnacht von Zürich auf Seiten von Bruns Gegnern beschlagnahmt. Beschreibung am Wohnhaus: Karl der Grosse nahm hier der Sage nach Quartier. Wahrscheinlich im 13. Jh. erbaut. Das 2. und 3. Obergeschoss wurde im 14. und 16. Jahrhundert umgebaut. Die Fassade mit romanischem Portal wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts umgestaltet.

Bild: Wikipedia; Roland zh - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0
 
2402
Haus Echthausen um 1860
Haus Echthausen um 1860
Sammlung Alexander Duncker

Bild: Wikipedia; Theodor Albert (Magdeburg 1822-1867, Berlin), Christian Hohe Alexander Duncker (1813-1897) - http://www.zlb.de/digitalesammlungen/SammlungDuncker/12/666%20Echthausen.pdf
© Gemeinfrei
 
2403
Haus Gonzaga - Wappen 1328 bis 1389
Haus Gonzaga - Wappen 1328 bis 1389
Von Gold und Schwarz fünffach geteilt
Coat of arms of House of Gonzaga since 1328 to 1389.

Bild: Wikipedia; F l a n k e r - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:F_l_a_n_k_e_r
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_of_the_House_of_Gonzaga_(1328-1389).svg?uselang=de#Lizenz

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2404
Haus Jauch in Altdorf 1   - Wird auch Suworow-Haus genannt
Haus Jauch in Altdorf 1 - Wird auch Suworow-Haus genannt
Das 1550 erbaute (Jauch'sche) Suworov Haus beeindruckt durch seine gut erhaltene äussere, spätgotische Form mit Treppengiebeln sowie durch eine sehr reiche, gut erhaltene Innenausstattung.

Den zweiten Namen erhielt das Haus durch den Umstand, dass hier der russische General Alexander Suworov bei seiner Alpenüberquerung 1799 Quartier bezog.
 
2405
Haus Opherdecke
Haus Opherdecke
Wirtschaftsgebäude

Bild: Wikipedia; Tbachner - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tbachner
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
2406
Haus Palant
Haus Palant
Hauptportal des Haus Palant in Weisweiler

Das Haus Palant, auch Schloss Palant genannt, war der Stammsitz der einflussreichen Adelsfamilie von Palant im Eschweiler Stadtteil Weisweiler. Es liegt an dessen nordöstlichem Rand, unmittelbar an der Bundesautobahn 4, die Aachen und Köln miteinander verbindet.

Bild: Wikipedia; EveryPicture - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:EveryPicture
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
2407
Haymon von Corbeil - Grabmal
Haymon von Corbeil - Grabmal
Liegefigur des Grafen Haymon in der Kathedrale Saint-Spire in Corbeil-Essonnes im Département Essonne (Île-de-France)

Bild: Wikipedia; GFreihalter - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:GFreihalter
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
2408
Håkon-Håkonsso-unge-&-Mutter
Håkon-Håkonsso-unge-&-Mutter
Margarete Skulesdatter und ihr Sohn Håkon unge. Aus einem Pslater Margaretes.
 
2409
Hedingham Castle
Hedingham Castle
Sitz der Earls of Oxford

Bild: Wikipedia; Simondaw - https://en.wikipedia.org/wiki/User:Simondaw
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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2410
Hedwig von Anjou - Wappen
Hedwig von Anjou - Wappen
Caution! This is a contemporary reconstruction of the Coat of Arms of Jadwiga of Poland
 
2411
Hedwig-Andechs
Hedwig-Andechs
Hl. Hedwig, Niederbayern um 1410–1420
 
2412
Hedwig-Andechs-Briefmarke
Hedwig-Andechs-Briefmarke
Sonderbriefmarke zum 750. Todestag
 
2413
Hedwig-Andechs-Denkmal
Hedwig-Andechs-Denkmal
Statue in Breslau
 
2414
Hedwig-Andechs-Medaille
Hedwig-Andechs-Medaille
Bronzene Hedwigsmedaille des Erzbistums Berlin
 
2415
Hedwig-Anjou-Bacciarelli
Hedwig-Anjou-Bacciarelli
Königin Jadwiga nach Gefolge der polnischen Könige von Marcello Bacciarelli (1771).
 
2416
Hedwig-Anjou-Denkmal
Hedwig-Anjou-Denkmal
Krakauer Denkmal für Königin Jadwiga und König Jagiello aus dem Jahr 1786.
 
2417
Hedwig-Anjou-Grab
Hedwig-Anjou-Grab
Hochgrab der heiligen Hedwig im Königsdom auf dem Wawel.
 
2418
Hedwig-Anjou-Matejko
Hedwig-Anjou-Matejko
Königin Jadwiga nach Jan Matejko aus seinem 1892 erschienenen Portfolio Poczet królów i książąt polskich („Gefolge der polnischen Könige und Fürsten“).
 
2419
Hedwig-Anjou-Piotrowski
Hedwig-Anjou-Piotrowski
Königin Hedwig nach Antoni Piotrowski (1900).
 
2420
Hedwig-Brandenburg-Ballenstedt
Hedwig-Brandenburg-Ballenstedt
 
2421
Heggenzi - Wappen
Heggenzi - Wappen
Heggenzer von Wasserstelz (auch: Hegezer, Heggenzi, Heggentz)
Wappen:
In Rot auf blauem Dreiberg ein silberner Stern.
 
2422
Hegi - Schloss
Hegi - Schloss
Nordwestecke

Bild: Wikipedia - Adrian Michael - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0

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2423
Hegi - Stammtafel - Kindler von Knobloch
Hegi - Stammtafel - Kindler von Knobloch

Bild aus: https://doi.org/10.11588/diglit.2032
 
2424
Heideck - Wappen
Heideck - Wappen
Wappen derer von Heideck nach dem Scheiblerschen Wappenbuch

Der Schild ist von Rot, Silber und Blau geteilt. Auf dem gekrönten Helm, mit Roten und Silberen Helmdecken, ein silberner Vogelkopf mit Hals, gelegentlich tingiert wie der Schild (so in Preußen), der ein goldenes Hufeisen im Schnabel trägt. Weitere Wappendarstellungen finden sich auch in Siebmachers Wappenbuch von 1605, dort sind die Heidecker bereits als Herren (Tafel 31) aufgeführt und auch das Stadtwappen (Tafel 245) ist enthalten.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil Wappen der Familie von Heideck (Haideck).
© Gemeinfrei
 
2425
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2429
Heilika-von-Lengenfeld-Siegel
Heilika-von-Lengenfeld-Siegel
 
2430
Heilwig-Holstein
Heilwig-Holstein
Heilwig mit Familienwappen auf Schloss Rosenborg
 
2431
Heimigen, Gurtnellen, Uri, Schweiz
Heimigen, Gurtnellen, Uri, Schweiz
Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler
 
2432
Heinrich Albrecht - Siegel (32)
Heinrich Albrecht - Siegel (32)
Am 9. November 1571 besiegelte Landammann Heinrich Albrecht eine Gült,
der Kirche Schattdorf gehörend; der beschädigte Siegelabdruck hat 2,8 cm
Durchmesser, mit ähnlicher Anordnung wie bei No. 33 (Siegel 32). Der Wappenschild von 13 X 12 bis 13 mm ist umrahmt vom Schriftband mit der Inschrift in Minuskeln „heinrich albrecht".
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
2433
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (103)
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (103)
Rundsiegel von 3,4 cm (Beleg: Gült vom 26. April 1794). 2 mm grosse Inschrift: „ANTON HEINRICH STRAUMEIER." In dem von zwei Löwen gehaltenen Ovalschild von 12x9 mm, überhöht von Krone, ist folgendes Wappenbild: die Majuskel T, beseitet von zwei Sternen, darüber Mondsichel und Stern (Abb. Nr. 103).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
2434
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (104)
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (104)
Rundsiegel von 34x32 mm (Beleg: Gült vom 19. September 1793). Im Wappenschild von 17 X 13 mm, überragt von Krone, die bereits genannten Figuren (Abb. Nr. 104).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
2435
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (105)
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (105)
Ovalsiegel von 19x17 mm; in Kartusche mit 11% mm hohem Oval das Wappen: über Dreiberg die Majuskel T, beseitet von zwei Sternen, überhöht von zunehmendem Halbmond und Stern. Die Wappentinkturen sind ziseliert (Abb. Nr. 105).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
2436
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (106)
Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (106)
Ovalsiegel von 20x17 mm; Wappen im Oval von 9 mm: die Majuskel T über Dreiberg, begleitet von zwei Sternen und überhöht von Mondviertel und Stern. Kleinod: Jungmann mit Blume in der Rechten (Abb. Nr. 106).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
2437
Heinrich Arnold von Spiringen - Siegel
Heinrich Arnold von Spiringen - Siegel
Das 32 mm Durchmesser haltende Rundsiegel dieses ersten Landammanns aus dem Geschlechte der „Arnold von Spiringen" zeigt uns in 4 mm hohen gotisehen Majuskeln die Umschrift: ‡ S' x HEINRICI ‡ ARNOLD ‡ DE ‡ SPIRINGEN. Der Hellebardier in dem Wappenschild von 18 x 15 mm ist beseitet von den Anfangsbuchstaben H und A (Siegel-Abb. 52).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
2438
Heinrich Borwin I. von Mecklenburg- Siegel
Heinrich Borwin I. von Mecklenburg- Siegel
Siegel Borwins
 
2439
Heinrich Bullinger
Heinrich Bullinger
Porträt von Hans Asper

Bild: Wikipedia; Hans Asper - https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Asper
© Gemeinfrei
 
2440
Heinrich der Löwe - Krypta im Braunschweiger Dom
Heinrich der Löwe - Krypta im Braunschweiger Dom
Krypta Heinrichs des Löwen. Links: Sarkophag Heinrichs des Löwen, rechts der seiner zweiten Ehefrau Mathilde Plantagenet. Im Hintergrund ein Sarkophag, in dem sich die sterblichen Überreste Markgräfin Gertruds der Älteren von Braunschweig, Markgraf Ekberts II. von Meißen und dessen Schwester Gertruds der Jüngeren von Braunschweig, Urgroßmutter Heinrichs des Löwen befinden.

Bild: Wikipedia; Brunswyk
© CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en
 
2441
Heinrich Dietli - Siegel (78)
Heinrich Dietli - Siegel (78)
Am Rechtsspruch der eidgenössischen Boten über die Grenzen zwischen Appenzell und dem Rheintal, zu Rapperswil am 17. September 1465 gefällt (Landesarchiv Appenzell, A. III. No. 44) befindet sich das Rundsiegel Dietlis auf weissem Wachs; es hat 29 mm Durchmesser; im Schild von 13 x 12 mm ist ein Hauszeichen (2gekreuzteStäbe). Die Umschrift auf fliegendem Band in 3—3⅟2mm hohen gotischen Minuskeln lautet: "S * heinr. * dietli + 1465 + ". (Siegel-Abb. 79). Im Staatsarchiv Luzern ist der von 8 eidgenössischen Boten besiegelte Rechtsspruch wegen Steuern, Bussen, Fischenzen etc. derer von Weggis, vom Freitag nach Kreuzauffindung 1472, mit dem Siegel von Heinrich Dietli (Siegel-Abb. 78).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
2442
Heinrich ermordet Peter I.
Heinrich ermordet Peter I.
Enrique of Transtamare kills his half-brother Pedro I, king of Leon and Castile Contents: Jean Froissart, Chroniques (Vol. I) Place of origin, date: Paris, Virgil Master (illuminator); c. 1410 Material: Vellum, ff. 382, 385x288 (243x187) mm, 42 lines, littera cursiva, Binding: 18th-century brown leather; gilt; with coat of arms of Stadholder William V Decoration: 1 two-column miniature (170x180 mm); 29 column miniatures (115/65x95/80 mm); 1 historiated initial (45x50 mm); decorated initials with border decoration (ff. 1r, 24r, 36r, 62r, 74v, etc.) Provenance: Louis de Luxemburg, conn‚table de France (d. 1475; signature, erased); by descent to his granddaughter Françoise de Luxembourg and her husband Philip of Cleves (d. 1528; coat of arms with label, over erasure; signature); purchased in 1531 from Philip's estate by HenriIII, Count of Nassau (d. 1538); by descent to the Princes of Orange-Nassau, the later Stadholders, at The Hague; carried off in 1795 to Paris by the French and restituted to the Koninklijke Bibliotheek in 1816.

Bild: Wikipedia; Virgil Master (illuminator) - Jean Froissart, Chroniques (Vol. I)
© Gemeinfrei
 
2443
Heinrich Gerig - 1843
Heinrich Gerig - 1843

Bild von: Adelbert Gehrig-Arnold
https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/27824
 
2444
Heinrich Gerig - 1881
Heinrich Gerig - 1881
aus der Familienchronik

Bild von: Adelbert Gehrig-Arnold
https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/28097#relation
 
2445
Heinrich Gerig - 1900-1977
Heinrich Gerig - 1900-1977
Bild von: René Niederer
 
2446
Heinrich Herzog zu Münsterberg
Heinrich Herzog zu Münsterberg
Sculpture "Hainrich Herzog zu Muensterberg" at the Neues Lusthaus (Ducal pleasure house) in Stuttgart, built 1584-1593 by Georg Beer.

Bild: Wikipedia; Theodor Hoffmann (1824–1897) - Journal: "Allgemeine Bauzeitung", Vienna 1870
© Gemeinfrei
 
2447
Heinrich I. von Anhalt - Siegel
Heinrich I. von Anhalt - Siegel
Siegel Heinrichs I. von Anhalt
 
2448
Heinrich I. von Arnsberg
Heinrich I. von Arnsberg
Graf Heinrich I. als Stifter des Klosters Wedinghausen (Barockbildnis aus dem 17. Jahrhundert)

Bild: Wikipedia; Machahn - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Machahn
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
2449
Heinrich I. von Brandenburg - Siegel
Heinrich I. von Brandenburg - Siegel
Heinrich und Otto.
 
2450
Heinrich I. von Braunschweig - Lüneburg
Heinrich I. von Braunschweig - Lüneburg
Heinrich I. der Milde auf einer Wandmalerei im Fürstensaal im Lüneburger Rathaus.
 

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