Treffer 2,651 bis 2,700 von 6,820 » Galerie zeigen
| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
|---|---|---|---|---|
| 2651 | Hofer - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Wappen: in Schwarz über Dreiberg ein silberner Kreis (vermutlicher Ausdruck für „Hof"). Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
||
| 2652 | Hofmeister von Frauenfeld - Wappen In Silber zwei schwarze Steinbockhörner. Bild: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=tbg-001:1947:83::111 | |||
| 2653 | Hofstetten - Wappen Hofstetten und Flüh hatten mit der Familie der Herren von Hofstetten, die in ihrer Burg Sternenberg zwischen den beiden Dörfern wohnten, ein eigenes Adelsgeschlecht. Erster bekannter Vertreter der Familie war Ritter Cornradus von Hofstetten, der um 1250 als Zeuge bei einem bedeutenden Handel in Basel genannt wird. Andere traten als Edelknechte, als Ritter oder Chorherren auf, bis sie gegen Ende des 14. Jahrhunderts ausstarben. Ihr Wappen, ein sechsstrahliger Stern in Weiss auf rotem Grund über zwei roten Pfählen, wurde in unserer Zeit zum Wappen der Gemeinde. (Bild un Zitat: http://www.hofstettenflueh.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&info_id=302) | |||
| 2654 | Hoh-Andlau - Burg Die Burg Hoh-Andlau (Hohandlau, französisch: Château du Haut-Andlau) ist die Ruine einer Höhenburg auf der Gemarkung der französischen Gemeinde Andlau im elsässischen Département Bas-Rhin. Mit ihren charakteristischen zwei Türmen ist sie ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Umgebung und ein beliebtes Ausflugsziel. Sie gehört zu den bekannten Burgruinen im Elsass und steht nicht weit entfernt von der benachbarten Spesburg. Bild: Wikipedia; Torsade de Pointes - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Torsade_de_Pointes © Gemeinfrei |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2655 | Hohannes Zumbrunnen III. - Siegel (92) Das Mandat des Landvogt Hans Zumbrunnen im Thurgau (St. A. Zürich) auf Papierurkunde von 1565 weist den Siegelabdruck von 32 mm. Das Siegelbild zeigt den sechseckigen Brunnen mit 2 Röhren und hoher verzierter Säule. Auf dem Schriftband: „HANS ZVM BRVNNEN" (Siegel-Abb. No. 92). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2656 | Hohenbaden - Burg Blick auf Burgruine Hohenbaden in Baden-Baden (BW, Deutschland). Das Schloss Hohenbaden (bei Gründung Burg Hohenbaden, heute Altes Schloss) in Baden-Baden war im Mittelalter Sitz der Markgrafen von Baden. Sie benannten sich nach dem Schloss, das damit zum Namensgeber des Landes Baden wurde. Bild: Wikipedia; A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2657 | Hohenbaden - Schloss Schloss Hohenbaden aus der Vogelperspektive. Das Schloss Hohenbaden (bei Gründung Burg Hohenbaden, heute Altes Schloss) in Baden-Baden war im Mittelalter Sitz der Markgrafen von Baden. Sie benannten sich nach dem Schloss, das damit zum Namensgeber des Landes Baden wurde. (Bild: Wikipedia; Wolkenkratzer - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 2658 | Hohenberg - Wappen Hohenberger Wappen in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2659 | Hohengeroldseck - Burgruine Hohengeroldseck ist die Ruine einer Höhenburg auf 523,9 m ü. NN im Schwarzwald auf einer Anhöhe zwischen dem Kinzigtal und dem Schuttertal im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach (nahe Lahr) im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Sie war Stammsitz der Herren von Geroldseck. Auf einer Spornkuppe 1.700 Meter nördlich befindet sich die Ruine der Burg Alt-Geroldseck. | |||
| 2660 | Hohenhewen - Burgruine (Bild: Landesarchiv Baden-Württemberg - https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=24121&id=7148573&gewaehlteSeite=04_0001847434_0001_4-1847434-1.png&leo=1&screenbreite=2560&screenhoehe=1440 -) |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2661 | Hohenklingen Burg & Stein am Rhein (Bild: Max Bach (1841-1914): Stein am Rhein und Burg Hohenklingen, Pencil and watercolours, 21 x 28.5 cm) | |||
| 2662 | Hohenlandenberg - Stammtafel Oberbadisches Geschlechterbuch, Kindler von Knobloch, Julius, (Badische Historische Kommission - Lysser — Heidelberg, 1905), (Band 2), Blatt 436. |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2663 | Hohenlohe - Wappen Wappen derer von Hohenlohe nach dem Scheiblerschen Wappenbuch. Das hohenlohische Wappen tauchte erstmals Anfang des 13. Jahrhunderts auf: zwei schreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen. Sie sind erstmals auf einem Siegel an der ältesten hohenlohischen Urkunde aus dem Jahr 1207 zu sehen. Diese Urkunde bezeugte die Schenkung der Kirche in Mergentheim an den Johanniterorden durch Albert von Hohenlohe, der durch seine Teilnahme am Kreuzzug mit Kaiser Friedrich I. Barbarossa in Kontakt mit diesem Orden gekommen war. Das Stammwappen der Hohenloher zeigt in Silber zwei übereinanderstehende, rechtsschreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen; auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ursprünglich zwei silberne Büffelhörner, die außen mit je fünf goldenen Lindenzweigen bestückt sind, später ein silberner Phönix mit roten Schwungfedern an den Flügeln. (bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei -) |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2664 | Hohenlohe / Ziegenhain / Nidda - Wappen Wappen der Grafen zu Hohenlohe, 1450 bis 1495 vereint mit den Wappen der Grafschaft Ziegenhain und der Grafschaft Nidda Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Maximilian Gritzner, J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, , I. Band, 3. Abteilung, 3. Teil, A; Die Fürsten des heiligen römischen Reiches, deutscher Nation; Verfasser: M. Gritzner; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1887, S. 101-107, Tafel 127 Digitalisat © Gemeinfrei | |||
| 2665 | Hohenneuffen - Burg Die Burg Hohenneuffen ist die Ruine einer großen Höhenburg in Süddeutschland. Die Burg liegt oberhalb der Stadt Neuffen im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. (Bild: Wikipedia; Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. in Bad Urach, Germany - http://www.schwaebischealb.de/var/plain/storage/images/media/pressebilder/ferienstrassen/hohenneuffen/73576-2-ger-DE/hohenneuffen.jpg - © CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en -) | |||
| 2666 | Hohenneuffen - Festung Burg Hohenneuffen, Kiesersche Forstkarte, 1683. Die hochmittelalterliche Burgruine liegt in 743,3 m ü. NHN[1] und steht auf einem Weißjurafelsen am Rande der Schwäbischen Alb. Dies stellt eine strategisch günstige Lage am Albtrauf dar. (Bild: Wikipedia; Andreas Kieser - Landesarchiv Baden-Württemberg, Bestellsignatur H 107/7 Bd 5 Bl. 8, Permalink http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-513294 - © Gemeinfrei -) | |||
| 2667 | Hohensax - Burgruine Die Ruine der Burg Hohensax, seltener Sax, liegt in der Gemeinde Sennwald im schweizerischen Kanton St. Gallen. Sie wurde um 1200 von den Freiherren von Sax errichtet und ist seit 1446 eine Ruine. (Bild: Wikipedia; Imi-uzi, Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ -) | |||
| 2668 | Hohenstoffeln - Burg (im 17. Jh.) Die Burgen befinden sich auf dem Hohenstoffeln bei 841,8 Meter über NN 1800 Meter östlich des Ortsteils Binningen der Gemeinde Hilzingen. Auf dem Nordgipfel befand sich die Burg Hinterstoffeln und auf dem Südgipfel die Burg Vorderstoffeln. Im Sattel des Berges befand sich die Burg Mittelstoffeln. (Bild: Wikipedia; Unbekannt - Privatbesitz. Eingescannt aus: Mark Hengerer und Elmar L. Kuhn: Adel im Wandel; Oberschwaben von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart; Band 1,Ostfildern 2006 ISBN 978-3-7995-0216-0 - © Gemeinfrei) | |||
| 2669 | Hohentwiel Bild: Wikipedia; Peter Stein - Eigenes Werk - http://www.p-stein.de © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2670 | Hohenzollern - Wappen Wappen der Grafen von Hohenzollern 1605 | |||
| 2671 | Hohenzollern - Wappen der Burggrafen Wappen der Hohenzollern als Burggrafen, Burg Hohenzollern Bild: Wikipedia; Rebecca Kennison - Eigenes Werk © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2672 | Höhlenburg Rappenstein Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Rappenstein ist neben der Burg Kropfenstein in der Surselva eine der am besten erhaltenen Höhlenburgen der Schweiz. Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein#/media/Datei:Rappenstein.jpg |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2673 | Holder (Breitenbach) Rosina Tod 1813 | |||
| 2674 | Holder Johann Melchior Heirat 1814 | |||
| 2675 | Holder Johann Melchior Tod 1830 | |||
| 2676 | Holyrood Abbey - Die königliche Kapelle zu Zeiten von Jakob VII. The Chapel Royal at Holyrood Abbey in the reign of James VII of Scotland. 1686 gründete Jakob VII. innerhalb von Holyrood Palace ein Jesuitenkolleg, das im folgenden Jahr in die neue Kirk of the Canongate verlagert wurde. Die Abtei wurde zu einer römisch-katholischen königlichen Kapelle umgewidmet und die Kapelle dem Distelorden übergeben. Bild: Wikipedia; Roger Griffith - Daniel, William S. (1852), History of the Abbey and Palace of Holyrood. Edinburgh : Duncan Anderson. p. 123 - 124. © Gemeinfrei | |||
| 2677 | Holyrood Palace - 1649 Engraving of the west front of Holyrood Palace, Edinburgh, before it was rebuilt in the 1670s Holyrood Palace oder Palace of Holyroodhouse in Edinburgh ist die offizielle Residenz des britischen Königs in Schottland. Der Palast befindet sich am östlichen Ende der Royal Mile, die von dort hinauf zum Edinburgh Castle führt. Bild: Wikipedia; James Gordon of Rothiemay - Scanned from a book © Gemeinfrei | |||
| 2678 | Holzer - ohne Wappen Im Wappenbuch des Emil Huber befindet sich kein Wappen des Geschlechtes "Holzer". | |||
| 2679 | Homberg - Wappen Wappen der Grafen von Homberg aus der Zürcher Wappenrolle | |||
| 2680 | Hombourg - Schloss Hombourg (dt. Homburg, elsässisch Humburg) ist eine französische Gemeinde mit 1304 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). (Bild: Wikipedia; Rauenstein - Selbst fotografiert - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 2681 | Homburg Blick über den Innenhof Richtung Schildmauer Bild: Wikipedia; Peter Schmenger - Own work for Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2682 | Honorat II. von Savoyen-Villars Honorat II de Savoie, Marquis de Villars, Amiral de France 1569, Musée historique de Versailles 1834. Bild: Wikipedia; Anonym - roglo.eu, Jimmy44 - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jimmy44 © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Honorat_II_de_Savoie.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 2683 | Honorius - Münze Ein Solidus aus dem Jahr 402 n. Chr. mit dem Profil des Honorius. Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. Bild: Wikipedia; CNG - http://www.cngcoins.com/Coin.aspx?CoinID=109332 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2684 | Honstein / Hohnstein - Wappen Wappen der Grafen von Honstein Das Wappen ist dreimal vier Rot und Silber geschacht (manche Darstellungen zeigen auch Silber und Rot geschacht). Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein rotes Hirschgeweih. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt © Gemeinfrei |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2685 | Hornberg In der Topographia Sueviae von Matthäus Merian (1643) Hornberg liegt an der Mündung des Reichenbachtals in das Gutachtal im mittleren Schwarzwald in 344 bis 970 Metern Höhe (Gemarkungsgrenze zu Gutach im Talgrund – Karlstein), im südöstlichen Zipfel des Ortenaukreises. Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merians/merians_index.html © Gemeinfrei | |||
| 2686 | Horneck von Hornberg - Wappen Stammwappen der Freiherren Horneck von Hornberg Blasonierung: Das Stammwappen zeigt in Gold auf rotem Dreiberg ein mit dem Mundstück rechts gekehrtes rotes Hifthorn (Jagdhorn) mit aufwärts-geschlungener roter Schnur. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Helmdecken zwei von Schwarz und Silber übereck geteilte Büffelhörner. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken © Gemeinfrei | |||
| 2687 | Hospental - Portrait der Gemeinde Hospental, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Hospental, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Hospental, Uri, Suisse |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2688 | Hoya - Wappen Bild: Wikipedia; Arch - After example of image on de.wikipedia.org, SVG is Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2689 | Hoya - Wappen derer von Hoya im Armorial Gelre (1364–1390) Das Wappen der Grafen von Hoya zeigt in Gold zwei aufgerichtete, nach außen gewendete, schwarze Bärentatzen mit langen Krallen. Die Edelherren, und seit 1181 Grafen, von Stumpenhusen führten diese Bärentatzen bis 1202 auf ihrem Schild. Nachdem die Grafschaft an die Welfen fiel, führten sie die Bärentatzen als Helmzier auch auf ihrem Wappen. So bei Herzog Georg Wilhelm (1648–1705), was man in der Residenzstadt Celle noch an einigen Stellen sehen kann. Bild: Wikipedia; vereinzelt und bearbeitet von Dorado - Armorial Gelre © Gemeinfrei | |||
| 2690 | Huber - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Es ist nicht sicher ob dies das richtige der zwei Wappen ist? Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
Weitere Verknüpfungen | |
| 2691 | Hubert de Burgh und Arthur von der Bretagne. Gemälde von William Frederick Yeames, 1882. (Bild: Wikipedia; William Frederick Yeames - Manchester City Art Galleries, Manchester, UK - © Gemeinfrei) | |||
| 2692 | Hug - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
Weitere Verknüpfungen | |
| 2693 | Hugh Despenser der Jüngere - Grab Grab von Hugh le Despenser in Tewkesbury Abbey Tomb of Hugh Despenser the younger Tomb in Tewkesbury Abbey that originally had an effigy of Hugh Despenser the younger, later replaced by a sarcophagus and slab for Abbot John Coles (1328-1347) Hugh Despenser was the Royal favourite of King Edward II, popularly thought to have been homosexual lovers and widely despised by the Queen and the Barons. He met a very grisly end in 1326 - hung, drawn, disemboweled, beheaded and quartered as a traitor with his penis and testicles cut off and burned before him whilst still alive. Bild: Wikipedia; Richard Croft © CC BY-SA 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ | |||
| 2694 | Hugo Capet - Vorfahren, Stammtafel |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 2695 | Hugo II. de Châtillon - Siegel Siegel Hugos II. | |||
| 2696 | Hugo II. von Burgund - Siegel Siegel Hugos II. | |||
| 2697 | Hugo III. von Burgund - Siegel | |||
| 2698 | Hugo IV. St-Pol - Wappen Im Gegensatz zu seinem Vater verwendete Hugo IV. zwei goldene Löwen (Leoparden) auf rotem Grund als Wappen. | |||
| 2699 | Hugo von Hohenlandenberg Zeitgenössisches Porträt des Bischofs (1502) | |||
| 2700 | Hugo X. von Lusignan - Wappen |