Treffer 2,951 bis 3,000 von 6,820 » Galerie zeigen
| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
|---|---|---|---|---|
| 2951 | Jeanne de Bourbon-Vendôme Ausschnitt aus dem Triptychon in Vic-le-Comte, Maître de La Tour d’Auvergne, um 1497, North Carolina Museum of Art. Bild: Wikipedia; Maître de la Tour d'Auvergne / Vic-le-Comte - http://ncartmuseum.org/art/detail/the_annunciation_with_saints_and_donors_called_the_latour_dauvergne_triptyc © Gemeinfrei | |||
| 2952 | Jeanne-Laval König René und seine zweite Frau, Jeanne de Laval. Nicolas Froment, um 1475. (Paris, Musée du Louvre) | |||
| 2953 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2954 | Jeanneret-Cecile | |||
| 2955 | Jeanneret-Denis | |||
| 2956 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2957 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2958 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2959 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2960 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2961 | Jeanneret-Roland-Familie Todesmauer: Roland Jeanneret mit Familie (Roland mitte, Eveline, Laurent rechts, Michel links) | |||
| 2962 | Jelling, Dänemark - Runenstein Thyrastein und Haraldstein in Jelling | |||
| 2963 | Joan-Beaufort-&-Jakob-I Jakob I. und Joan Beaufort | |||
| 2964 | Joan-Kent Joan of Kent | |||
| 2965 | Johan Franz Martin Schmid von Uri - Siegel (76) Landammann Schmid führte ein Rundsiegel von 34 mm Durchmesser, das im Schild von 16 X 15 mm, mit Bär als Kleinod, das gevierte Wappen weist: 1 und 4: Lilie auf blauschraffiertem Grunde, 2 und 3 : Bär, auf punktiertem Grunde. Belege: Gült vom 30. Oktober 1744; Mann- und Kunkellehenbrief um Grundbesitz des Klosters Seedorf vom 23. Juni 1737 (Abb. Nr. 76). | |||
| 2966 | Johann (Giovanni) Baptist Curti Das Originalbild hängt im Schloss Rapperswil Bild: Sammlung Ariane Dahl | |||
| 2967 | Johann Adam Benninger - Geburt 1872 Eintrag im Geburtsregister Berghausen, 1872, No. 46 Film Nr. 008239282, Aufnahme 339 | |||
| 2968 | Johann Adam Hossemann & Maria Barbara Blenck - Heirat 1812 Eintrag im Heiratsregister Heiligenstein, 1812, No. 1 | |||
| 2969 | Johann Anton Arnold von Spirigen - Siegel (90) Zum Besiegeln der Gülten benützte Landammann Arnold ein Rundsiegel von 32 mm Durchmesser, mit Wappenschild von 12 X 7—12 mm, den Krieger mit Hellebarde und dasselbe Kleinod zeigend ; die 2 mm hohe Umschrift lautet : ,,*S*HANS . ANT/ONI ARNOLD". Das Belegexemplar in meiner Sammlung ist ab einer Gült vom 4. Marz 1654. (Abbildung Nr. 90.) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2970 | Johann Anton Arnold von Spiringen - Siegel (91) Der thurgauische Landvogt besiegelte sein Schreiben vom 19. Februar 1650 (Stiftsarchiv St. Gallen, X. 24/3) an den st. gallischen Hofmeister mit einem Oktogon-Siegel von 14 x 11 mm, mit „Hellebardier" und gleicher Helmzier, beseitet von den Initialen "IAA" (Abbildung Nr. 91). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2971 | Johann Anton Schmid von Uri - Siegel (121) Für die auf dem Zuge gegen die Türken 1688 Gefallenen aus dem Regimente seines Sohnes Sebastian Peregrin stiftete Landammann Sch. das Moräer-Jahrzeit. Die Urkunde vom 5. März 1698 trägt in kleiner Holzkapsel den Abdruck seines Ringsiegels von 19 x 16 mm, ohne Inschrift. Der Schild von 8x6 mm führt das gevierte Wappenbild (1 und 4: Lilie, 2 und 3: Bär), mit Bär als Helmzier (Kleinod) (Abbildung Nr. 121). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2972 | Johann Anton Schmid von Uri - Siegel (122) Meine Siegelsammlung enthält einen weitern Siegelabdruck von 3 cm Durchmesser1). Der Schild mit dem Wappen Schmid ist 11 x 13 — 8 mm gross. Kleinod: Bär. Umschrift in 2 mm hohen Majuskeln: ✠ IO . AN ✣ . SCHMIDT ✠ (Abbildung Nr. 122). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2973 | Johann Arnold - 1876 Leidbildchen Bild: https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/230010#relation | |||
| 2974 | Johann Balthasar Keller Generalkommissar der Giessereien der königlichen Artillerie, Gemälde von Hyacinthe Rigaud. Bild: Wikipedia; Hyacinthe Rigaud - http://webcollection.landesmuseen.ch/ © Gemeinfrei | |||
| 2975 | Johann Baptist Altmann & Apolonia Schreckenberger - Heirat 1851, Seite 1 Eintrag im Heiratsregister Otterstadt, 1851, No. 4 Film Nr. 004091933, Aufnahme 223 | |||
| 2976 | Johann Baptist Altmann & Apolonia Schreckenberger - Heirat 1851, Seite 2 Eintrag im Heiratsregister Otterstadt, 1851, No. 4 Film Nr. 004091933, Aufnahme 224 | |||
| 2977 | Johann Baptist Nepomuk Curti Bild: Sammlung Ariane Dahl | |||
| 2978 | Johann Carl Bessler von Wattingen - Portrait Bild aus: Ahnen und Nachkommen von Dr. Ralph Benziger und seiner Gemahlin Maria Donata Benziger Geb. Müller Bearbeitet von: J.P. Zwicky von Gauen Herausgegeben von: Ralph Benziger-Müller Satz und Druck: Benziger AG, Einsiedeln | |||
| 2979 | Johann Franz Epp Franz Epp und seine Ehefrau Idda Epp hatten mit Johann Franz Epp denselben Urgrossvater. | |||
| 2980 | Johann Franz Imhof von Blumenfeld - Siegel (93) Am 1. September 1652 besiegelte Landschreiber Joh. Franz I. einen Brief an Junker Ignaz Balth. zu Baldenstein (Stiftsarchiv St. Gallen, VI. 48/2) mit Oktogon Ringsiegel von 7,5 x 6,5 mm, einzig das Familienwappen (Schaufelkreuz) mit Helmzier aufweisend (Abbildung Nr. 93). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2981 | Johann Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (97) Zur Besiegelung einer Gült vom 17. November 1748 bediente sich Landammann Schmid eines Rundsiegels von 3,2 cm Durchmesser, mit dem gevierten Wappen (1 und 4: Lilie, 2 und 3: Bär) im Schild von 12 X 12/10 mm und mit dem stehenden Bär als Kleinod. Die Umschrift in 1,5 mm hohen Majuskeln lautet: ,,+ IxFxl x SCHMIDT +" (Abb. Nr. 97). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
||
| 2982 | Johann Franz Schmid von Bellikon - Siegel (115) Johann Franz Schmid hat als Landvogt zu Baden u. a. eine Urkunde vom 11. August 1654 (Stadtarchiv Baden Nr. 1763) besiegelt, womit den Angehörigen des Amtes Rohrdorf gestattet wird, ihren Wein von der Trotte zu verkaufen. Das Rundsiegel hat 39 mm Durchmesser. Der Schild hält 18 x 15 mm. Das Wappen ist geviertet : 1 und 4: zwei stehende Löwen mit verschlungenen Schwänzen, 2 und 3 : drei Balken mit Verzierungen. Helmzier: rechts Löwe mit Lilie in den Pranken, links Zipfelkappe. 2 mm grosse Umschrift: IOAN / ES FRANCISCUS / SCHMID / RITHER. Das Ganze ist von einem 2,5 mm breiten Kranz abgeschlossen (Siegelabb. Nr. 115). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2983 | Johann Franz Schmid von Uri - Siegel (23) Die im Pfarrarchiv Bürglen befindliche Obligation vom 15. Dezember 1675 ab ,,Ennermatt" in Bürglen, geschrieben und besiegelt von Landschreiber Schmid, trägt ein Oktogon-Siegel von 15 X 14 mm, mit dem Geschlechtswappen und dem Bär, eine Lilie tragend, als Kleinod. Die Bildfläche ist eingerahmt von einer Perlenlinie (Abbildung Nr. 23). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2984 | Johann Franz Schmid von Uri - Siegel (24) An einer Gült vom 14. November 1691 im Pfarrarchiv Bürglen befindet sich das Rundsiegel von 32 mm, mit der 2,5 mm grossen Umschrift : „CAROL • FRAN • SCHMD". Unser Landammann bediente sich somit des väterlichen Siegels zur Besiegelung der Gülten (Abbildung Nr. 24). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2985 | Johann Franz Sebastian Crivelli - Siegel (98) - Dasselbe wie Franz Maria Leonz Crivelli Das Rundsiegel von 3,7 cm Durchmesser (Beleg: Gült vom 1. September 1784 ab Oberschwand, Bürglen. Kirchenarchiv Bürglen) zeigt in dem von zwei Palmzweigen beseiteten Schild von 22 X 15—17 mm, unter Krone, das geteilte Wappen : oben Adler mit Krönchen, unten geviertet, belegt mit Getreidesieb (wie bei Nr. 104). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2986 | Johann Franz Sebastian Crivelli - Siegel (99) - Dasselbe wie Franz Maria Leonz Crivelli Das Rundsiegel von 3,7 cm Durchmesser (Beleg: Gült vom 1. September 1784 ab Oberschwand, Bürglen. Kirchenarchiv Bürglen) zeigt in dem von zwei Palmzweigen beseiteten Schild von 22 X 15—17 mm, unter Krone, das geteilte Wappen : oben Adler mit Krönchen, unten geviertet, belegt mit Getreidesieb (wie bei Nr. 104). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2987 | Johann Franz von Schönau Scan eines Kupferstiches von Peter II. Aubry um 1655 aus eigenem Bestand Bild: Wikipedia; Peter Aubry - Eigenes Werk author; Docteur Ralph date: 2011-10-13 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2988 | Johann Friedrich Alfons Bessler von Wattingen - Siegel (77) Das Rundsiegel von 3,5. cm Durchmesser (Belegexemplar in Holzkapsel an Gült von 1748 aus meiner Sammlung) zeigt unter grosser Krone einen Ovalschild von 19 x 16 mm, mit dem Wappen der Bessler von Wattingen (Abb. Nr. 77). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
||
| 2989 | Johann Georg Weiss & Verena Ritter - Doppelte Grosseltern Das Ehepaar Johann Georg Weiss & Verena Ritter sind Grosselltern vom Ehepaar Johann Martin Weber und Maria Barbara Weiss | |||
| 2990 | Johann Gerig - 1869 Bild von: Adelbert Gehrig-Arnold https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/27829#relation | |||
| 2991 | Johann Heinrich Bessler von Wattingen - Siegel (123) Der hier abgebildete Siegelabdruck ab einer Gült vom 12. März 1684 ab Hofstatt Bitzi in Bürglen (Pfarrarchiv Bürglen) hat 3,5 cm Durchmesser, das dreiteilige Bessler-Wappen mit Pfauenfedern als Kleinod, und die bis 2 mm hohe Inschrift : ❁ IOAN : HEIN : EM ANUEL BESLER ❁. Das Ganze ist durch einen 2 mm starken Abschlusskranz eingefasst (Abbildung Nr. 123). (Abbildung Nr. 123). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2992 | Johann Heinrich von Luxemburg - Wappen Wappen Johann Heinrichs | |||
| 2993 | Johann Heinrich Zumbrunnen - Siegel (47) Am 11. November 1621 besiegelte Zumbrunnen eine Gülte über 100 Gulden ab Hofstatt, Haus und Garten des Andreas Imhof beim Spital zu Erstfeld (Pfarrarchiv Bürglen). Das Rundsiegel von 3,4 cm Durchmesser, in Holzkapsel, wird von einem 1 mm breiten Kranz umrankt, welchem sich beiderseits in 2 mm hohen Antiqua-Majuskeln die Umschrift anschliesst: „*S * IOHAN * HEINRICH / ZUM * BRUNNEN" Im Schild von 13 x 12 mm ist das hievor beschriebene gevierte Wappen (1 und 4: Brunnen, 2 und 3: ein Pfahl) mit Wildmann als Helmzier, auf der rechten Hand einen sechseckigen Brunnen tragend. Der Raum zwischen Schrift und Wappen ist mit Verzierungen ausgefüllt (Siegel-Abbildung No. 47). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
||
| 2994 | Johann I. von Brandenburg - Urkunde Urkunde Johanns I. von 1253 mit der Erhebung Frankfurts an der Oder (Vrankenvorde) zur Stadt | |||
| 2995 | Johann I. von Brandenburg - Urkunde-Söhne Weitere Einzelheiten Urkunde von drei Söhnen Johanns I., mit der sie 1273 die Verlegung des Klosters Mariensee nach Chorin bestätigten. Die drei Siegel stammen von Johann II., Otto IV. (mit dem Pfeil) und Konrad I. | |||
| 2996 | Johann I. von der Bretagne - Siegel Siegel Johanns I. | |||
| 2997 | Johann I. von Kleve Das Gemälde nach einem Original von Rogier van der Weyden stellt Johann in burgundischer Hoftracht mit der Kollane des burgundischen Ordens vom Goldenen Vlies dar. Bild: Wikipedia; Nach Rogier van der Weyden - Westfälische Geschichte @ Gemeinfrei | |||
| 2998 | Johann I. von Kleve & Elisabeth von Burgund - Grabplatte Zeichnung der gemeinsamen Grabplatte Elisabeths von Burgund und ihres Mannes Johann I. von Kleve. Bild: Wikipedia; Ernst aus'm Weerth (1876−1883) - Paul Clemen (Ed.): Die Kunstdenkmäler des Kreises Kleve. L. Schwann, Düsseldorf 1892, p. 102 © Gemeinfrei | |||
| 2999 | Johann I. von Limburg - Grabstein Grabstein des Johann I. von Limburg in der Limburger Franziskanerkirche St. Sebastian. (Bild: Wikipedia; Warburg - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 3000 | Johann II. im Statutenbuch des Ordens vom Goldenen Vlies Statuts, Ordonnances et Armorial de l'Ordre de la Toison d'Or (Statutes, Ordonnances and armorial of the Order of the Golden Fleece) Place of origin, date: Southern Netherlands; 1473. Added sections: Southern Netherlands; 1478 or shortly after and 1491 or shortly after Material: Vellum, ff. 86, 249x187 (167x106) mm, 23 lines, littera cursiva (lettre bourguignonne). French. Binding: 18th-century brown leather Decoration: 1 full-page miniature (170x115 mm) with border decoration; 92 miniatures (185/155x120/100 mm); 1 historiated initial (80x90 mm) with border decoration; decorated initials with border decoration (ff., Added section: miniatures ; 4 drawings for miniatures (not finished) Provenance: Presented in 1473 by Gilles Gobet, King of Arms of the Order of the Golden Fleece, to Charles the Bold, Duke of Burgundy and the other Knights during the Chapter of the Order held at Valenciennes; Treasure of the Golden Fleece, Brussls; taken away by the Treasurer C.-F. Humyn (d. 1735) or his daughter C.Ch. de Corte; by legacy to her daughter M.-L. de Corte, wife of Ph.-E. de Poederlé; purchased in 1781 at the Poederlé sale by G.-J- Gérard of Brussels; acquired in 1832 as part of the Gérard collection (no. A 27) Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Statuts, Ordonnances et Armorial de l'Ordre de la Toison d'Or © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:SOAOTO_-_Folio_058R.jpg?uselang=de#Lizenz |