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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 3001 | Johann II. von Aragón Phantasieportrait von Johann II. von Aragón aus dem 16. Jahrhundert von Rolan de Mois Retrato imaginario del rey Juan II de Aragón (1398-1479). Bild: Wikipedia; Roland de Mois - Palacio Ducal, Pedrola (Saragossa), procedent del Palacio de Villahermosa, Madrid - https://en.wikipedia.org/wiki/Roland_de_Mois © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joan_II_d%27Aragó.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 3002 | Johann II. von Aragón - Wappen Arms of John II, monarch of Aragon and Navarre Bild: Wikipedia; Heralder - Héraldique Européenne - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heralder © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 3003 | Johann II. von Bourbon Jean II. de Bourbon, Ausschnitt aus einer Buchmalerei aus den Statuts de l'ordre de Saint-Michel von Jean Fouquet. - https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Fouquet Bild: Wikipedia; Dieses Bild stammt aus der Digitalen Bibliothek Gallica und ist verfügbar unter der ID btv1b8427226q/f9 © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:JeanIIdeBourbonFouquet1470.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 3004 | Johann II. von Brabant - Wappen Johann II. von Brabant, Wappen 1294 bis 1312 | |||
| 3005 | Johann II. von Holland (von Hennegau) - Wappen Johann I. kombinierte das Wappen von Flandern und Holland, das mit der Zeit zum Wappen des Hennegau wurde. | |||
| 3006 | Johann II. von Kleve, Darstellung aus dem 17. Jahrhundert Bild: Wikimedia; Simplicius - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Simplicius © Gemeinfrei | |||
| 3007 | Johann III. von Brabant - Wappen | |||
| 3008 | Johann III. von Kleve-Jülich-Berg Bild: Wikimedia Commons - Simplicius - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Simplicius © Gemeinfrei | |||
| 3009 | Johann III. von Werdenberg - Grab Tumba Johann von Werdenberg † 1465 in der St.-Martins-Kirche Trochtelfingen Bild: Wikipedia; Rainer Halama - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rainer_Halama © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 3010 | Johann IV von Katzenelnbogen - Grabplatte Grabplatte Johanns in Kloster Eberbach Bild: Wikipedia; Oliver Abels (SBT) - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 3011 | Johann IV. von Mecklenburg Ahnengalerie in Schloss Schwerin Bild: Wikipedia; Ralf Roletschek - Eigenes Werk - https://www.wikidata.org/wiki/Q15080600 © GFDL 1.2 - http://www.gnu.org/licenses/old-licenses/fdl-1.2.html | |||
| 3012 | Johann IV. von Mecklenburg - Statue Statue Johann des IV. an der Fassade des Hauptgebäudes der Universität Rostock mit der falschen Inschrift „Johann III.“ Bild: Wikipedia; A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:A.Savin © FAL - http://artlibre.org/licence/lal/en/ | |||
| 3013 | Johann Jakob Herger & Anna Barbara Gisler - Doppelte Urgrosseltern Das Ehepaar Franz Herger und Katharina Herger haben mit dem Ehepaar Johann Jakob Herger & Anna Barbara Gisler dieselben Urgrosseltern | |||
| 3014 | Johann Jakob Pfennig und seine Ehefrau Elisabeth haben mit Johannes (Hans) Pfennig (1727) denselben Grossvater, jeweils mit einer seiner zwei Ehefrauen.
Dadurch sind Martin Pfennig und Catharina Hagin gemeinsame UrGrosseltern.. | |||
| 3015 | Johann Jakob Tanner - Siegel (48) Ein Siegel dieses Landammanns in Holzkapsel aus meiner Sammlung, ab Gült vom 11. November 1623, hat 33 mm Durchmesser und zeigt in 2 mm hohen Majuskeln die Umschrift „IOHAN IAKOB / * TANNER" ; im Schild von 13 X 13/10 mm das Wappen: unter Tanne ruhender Löwe und als Kleinod den Löwen mit Tanne in beiden Pranken (Abbildung No. 48). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3016 | Johann Jakob Troger - Siegel Das Urteil des Fünfzehner-Gerichtes vom 31. Mai 1602 wegen Zoll- und Weggeldern am Gotthardpass, und die Bürgschaft vom 21. Oktober 1602 des Jakob Hartmann für die Niederlassungsgebühr des Jakob Hotz in Schwyz (St. Archiv Schwyz No. 1236) ist beglaubigt mit dem Siegel des Landammann Troger, von 34 mm Durchmesser. Umschrift in 2 mm hohen Antiqua-Majuskeln: „IOHANN IACOB TROGER : RITTER". Schild von 13 X 10—12 mm, mit Wappen: 2 entwurzelte Tannen kreuzweise übereinander liegend, mit je einem Stern unten und oben. Helmzier: Wildmann, in jeder Hand eine entwurzelte Tanne haltend (Siegel-Abb. No. 130). Text und Bild aus: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=ahe-001:1937:51::291 | |||
| 3017 | Johann Joachim Epp - Siegel (100) Dieser Landammann benutzte ein Rundsiegel von 38 mm Durchmesser, mit „dem über drei Fusskugeln schreitenden Lamm, die Kirchenfahne geschultert", im Ovalschild von 16 X 14 mm, unter fünfzackiger Krone. Den Wappenschild halten zwei Löwen; 2 mm hohe Inschrift: „IOH : IOACHIM EPP VON RUDENZ" (Abb. Nr. 100). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 3018 | Johann Josef Anton Stadler (Stadtler) Bild: MyHeritage; Epp Family Tree von Josef Alfred (Joe) Epp | |||
| 3019 | Johann Josef Florian Scolar - Siegel (74) Ovalsiegel von 19 x 15 mm, mit dem Wappen (Adler), unter fünfzackiger Krone, von 2 Greifen als Schildhalter begleitet. Das Belegexemplar ist an einer Handschrift vom 9. Oktober 1710 ab „Axenberg" in Sisikon, der Tannerpfründe (Kirchenarchiv Altdorf) gehörend (Abb. Nr. 74). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 3020 | Johann Josef Florian Scolar - Siegel (75) Ein Rundsiegel von 1743 in meiner Sammlung misst 3,3 cm im Durchmesser. Der Ovalschild von 15 X 9 mm zeigt den gekrönten Adler mit einer Schlange im Schnabel, den Ölzweig und eine Schlange jn (jen Fängen, unter grosser Krone, und mit Greifen als Schildhalter (Abb. Nr. 75). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii |
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| 3021 | Johann Josef Heinzer Bild: MyHeritage; Epp Family Tree von Josef Alfred (Joe) Epp | |||
| 3022 | Johann Josef Herger Bild: Portrait-Archiv (portraitarchiv.ch) | |||
| 3023 | Johann Josef Herger & Aloisia Müller Goldene Hochzeit 1917 Wenn, ausser den zwei Pfarrer, alles Kinder des Jubelpaares sind wären dies sogar 24! Bild: © Staatsarchiv Uri | |||
| 3024 | Johann Josef Indergand Bild: urnergeschlechter.ch | |||
| 3025 | Johann Josef Müller - 1863 Leidbildchen Bild von: Willi Hüsler (+ 2019) https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/162341#relation | |||
| 3026 | Johann Josef Schuler Leidbildchen Bild: https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/231268#relation | |||
| 3027 | Johann Joseph Kempf - 1851 Leidbildchen Bild Archiv: JM; Landrat; von: Willi Hüsler (+ 2019) https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/162294#relation | |||
| 3028 | Johann Karl Bessler von Wattingen - Siegel (20) Das Rundsiegel von 36 mm ab einer Gült vom 31. Mai 1699 ab „Schwanden- berg" in Unterschächen hat einen Schild von 14 x 11—14 mm, mit dem Wappenbild der Bessler von Wattingen. Die 2 mm hohe Umschrift lautet : ❁ IOAN : CARL : EMANUEL BESSLER ❁. Das Ganze ist eingerahmt durch 3 mm breiten Kranz (Abbildung Nr. 20). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3029 | Johann Karl Emanuel Bessler von Wattingen - Portrait Bild aus: Ahnen und Nachkommen von Dr. Ralph Benziger und seiner Gemahlin Maria Donata Benziger Geb. Müller Bearbeitet von: J.P. Zwicky von Gauen Herausgegeben von: Ralph Benziger-Müller Satz und Druck: Benziger AG, Einsiedeln | |||
| 3030 | Johann Karl Emanuel Bessler von Wattingen - Siegel (94) Unser Landammann hat am 25. April 1676 eine Gült ab Johann Gnossen Mütschenberg in Silenen besiegelt; das Rundsiegel von 3,6 cm Durchmesser führt im Schild von 14 x 12 mm das Wappen : Querbalken belegt mit 3 Kugeln, im Schildhaupt 2 Brackenköpfe, im Schildfuss 2 vierästige Feuerbrände. Als Helmzier 5 Pfauenfedern, besteckt mit den 3 Kugeln auf Band. Die 2 mm hohe Umschrift lautet: "⁜ IOAN : CARL: EM/ANVEL: BESLER ⁜". Das Ganze wird durch einen 3 mm breiten Kranz abgeschlossen. (Abbildung Nr. 94.) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3031 | Johann Karl Püntener - Siegel (19) Als Landschreiber bediente sich Püntener eines Oktogon-Siegels von 8x7 mm Bildfläche, mit dem Wappen: 1 und 4 Stierkopf, 2 und 3 Feuerstahl mit fünfzackigem Stern. Über dem Schild sind die Initialen ,,ICB" (Abbildung Nr. 19). Die Wiedergabe ist ab einer Handschrift vom n. November 1668 ab „Haueten" in Bürglen (Pfarrarch. Bürglen). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Wappen und Siegel der Landammänner von Uri von Friedrich Gisler |
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| 3032 | Johann Kaspar Arnold von Spiringen - Siegel (53) Ferner ab einer Gült von 200 Gl. d. d. 29. Dezember 1633 auf „Hofstatt zu Sigmanig" in Bürglen das Siegel von 3,4 cm Durchmesser. Schild von 13 X11 mm, mit dem Wappenbilde, und der Inschrift in 1,5 mm hohen Majuskeln. (Abbildung No. 53). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3033 | Johann Kaspar Arnold von Spiringen - Siegel (54) Ein Aktenstück vom 17. April 1625 des Staatsarchives Tessin, Abt. Riviera, zeigt das Rundsiegel von 3 cm Durchmesser; im Schild von 11 X 14/11 mm, der Hellebardier, ebenso als Helmzier, und die 1,2 mm grosse Umschrift: „S. IOHANN KAS / PAR . ARNOLD" (Abbildung No. 54). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3034 | Johann Konrad von Beroldingen - Siegel (16) Eine Gült vom 11. November 1610 ab Schipfi in Bürglen weist eine Besiege- lung in rotem Wachs auf von 3,2 cm Durchmesser mit 1,2 mm hoher Umschrift: „S. HANS . CONRAD V. BEROLDINGEN .+". Der Schild von 11 X 11—8 mm enthält das gevierte Wappen : 1 und 4 Munduskugel, 2 und 3 Löwe ; Helmzier : Löwe (Siegelabb. No. 16). Dasselbe Siegel ziert auch den hievor erwähnten Ehebrief vom 10. Juli 1610. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3035 | Johann Konrad von Beroldingen - Siegel (17) Das 34 mm Durchmesser haltende Siegel an dem Ehebrief vom 28. November 1613 zwischen Ritter Johann Georg von Beroldingen, des Rats, und Katharina Göldlin von Tiefenau (ebenfalls im Museum des histor. Vereins, in Altdorf) hat dieselbe Anordnung (Siegelabb. No. 17). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3036 | Johann Martin Schmid von Bellikon - Siegel (21) Schmid siegelte als Landvogt zu Baden den Kauf vom 24. Juni 1687 um den Segelhof (Stadtarchiv Baden Nr. 1855). Das Siegel von 4 cm Durchmesser hat einen Schild von 18 x 14 mm, mit dem Wappenbild: geviert: 1 und 4 die,zwei Löwen, 2 und 3 geteilt durch einen Balken, und als Helmzier (Kleinod): rechts: Löwe, eine Lilie haltend, links: Rumpf mit Zipfelkappe. Umschrift 2 mm hoch: „IOANNES MARTINUS SCHMIT VON BELLICKEN" (Abbildung Nr. 21). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3037 | Johann Martin Schmid von Bellikon - Siegel (22) Ein in der Ausführung mit dem Siegel 21 übereinstimmendes, aber nur 38 cm Durchmesser haltendes Siegel hat Schmid als Landammann zur Besiegelung der Gülten benützt. Das Belegexemplar ziert eine Gült vom 30. November 1690 ab „Bachli" in Bürglen (Pfarrarchiv Bürglen) (Abbildung Nr. 22). | |||
| 3038 | Johann Melk Gasser & Anna Huser - Doppelte Grosseltern Andreas Arnold und seine Ehefrau Maria Anna Gasser hatten mit Johann Melk Gasser & Anna Huser dieselben Grosseltern. | |||
| 3039 | Johann Peregrin von Beroldingen - Siegel (117) Am Montag nach Martini 1668 besiegelte J. P. von B. zu Steinegg eine Schuldanerkennung des Konrad Würth von Hütwylen. Das am Pergament (Staatsarchiv Zürich C. III. XXV. II/46) hängende Siegel von 37 mm hat die 1,5 mm hohe Umschrift : o 10 : B1LGGR : VON : B6ROLDING6 Der Kartuschenschild von 14 X 15 mm zeigt das gevierte Wappen: 1 und 4 Munduskugel, 2 und 3 Löwe; Helmzier (Kleinod): Löwe (Abbild. Nr. 117). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3040 | Johann Peregrin von Beroldingen - Siegel (118) Ein Rechtsspruch vom 12. Oktober 1676 (Staatsarchiv Zürich C. II. X. Nr. 1429), dass Zürich in dem Steinerischen Auffall in gleichem Recht mit Luzern stehe, trägt ein anderes Siegel des Landvogtes, von 36 mm Durchmesser.. Der Schild von 16 X 15/13 nun enthält das Familienwappen, nebst Herzschild mit zwei steigenden Windhunden, eine Lilie hochhaltend (Wappen Apro), und trägt zwei Helmzierden (Kleinod): rechts: Löwe mit Halsband, links: Mannsrumpf. 2 mm grosse Umschrift: lOKN P6R6GRIN V. B6ROLDING6N. Das Ganze ist eingefasst von einem 2 mm breiten zierlich gewundenen Kranz (Abb. Nr. 118). Der gerichtliche Vergleich vom 4. November 1665 um Wegrechte, im Pfarrarchiv Spiringen, trägt ebenfalls diesen Siegelabdruck. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3041 | Johann Peter (14) Walker Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 3042 | Johann Peter Brand - Siegel (103) Landammann Johann Peter Brand führte ein Rundsiegel von 4 cm Durchmesser. Der Ovalschild von 16 X 15 mm zeigt zwei Brände und als Kleinod einen Wildmann, die brennende Fackel haltend. Der Raum zwischen Abschlusskranz und Wappenschild ist mit reichhaltiger Helmdecke und Ornamenten versehen (Abb. Nr. 103). |
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| 3043 | Johann Peter von Roll - Siegel (18) In der Siegelsammlung des Landesmuseums ist der Abdruck eines Siegels von 1594 im Durchmesser von 32 mm, mit 2 mm hoher Umschrift: ,,S. HANS . PETER * VON . ROLL . RITER . " Im Schild von 11 X 11 mm ist das oben beschriebene Wappen (1 und 4: Rad, Balken, Kugel; 2 und 3: Löwe) und als Helmzier der Löwe, das Rad hochhaltend (Siegelabb. No. 18). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3044 | Johann Peter von Roll - Siegel (19) Einzig in der Grösse unterscheidet sich das Siegel ab einer Gülte vom 11. November 1611 (in meiner Sammlung) von dem Vorbeschriebenen: 36mm Durchmesser (Siegelabb. No. 19). |
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| 3045 | Johann Schreiber & Maria Anna Klein - Heirat 1799 Eintrag im Heiratsregister Landshut, 1799 Film Nr. 008209592, Aufnahme 19 | |||
| 3046 | Johann Sebastian Jauch - Familienblatt Uri - Staatsarchiv, Stammbuch Nr. 20. Seite 24 - Jauch, Fam. Nr. 45 | |||
| 3047 | Johann Sebastian Jauch - Siegel (70) Am 30. Oktober 1731 besiegelte Landammann Johann Sebastian Jauch eine Gülte mit einem Rundsiegel von 33 mm. Der Ovalschild von 19 x 16 mm zeigt das gevierte Wappen: 1 und 4: die Hausmarke mit Stern, 2 und 3: Einhornkopf. Helmzier (Kleinod) : Mannsrumpf. 2 Einhorne halten den Wappenschild (Abb. Nr. 70). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3048 | Johann Silvester Stadtler (Stadler) - 1883 Leidbildchen Bild von: Renzo Stadler https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/182313#relation | |||
| 3049 | Johann Ulrich Püntener - Siegel (32) Das Rundsiegel dieses Landammanns hat einen Durchmesser von 3,5 cm und trägt die 3 mm grosse Umschrift ,,S- ULRICH ✠ PUNTINER", undimTartschen- schild von 14 x 12—14 mm das gevierte Wappen : 1 und 4 den Stierkopf, beseitet von 2 Sternen, 2 und 3 Feuerstahl mit überhöhtem Kreuz, sowie als Kleinod einen steigenden Stier mit Nasenring, die Hörner beseitet von sechszackigem Stern (Abbildung Nr. 32). Das Belegexemplar befand sich an einer Gült für 300 Gulden d. d. 25. April 1708 ab Berg „Rämsen" zu Unterschächen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 3050 | Johann V. von der Bretagne - Wappen Wappen von Johann V., Herzog der Bretagne und Graf von Montfort-l’Amaury Bild: Wikipedia; Chatsam - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Chatsam © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |