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3451
Kefikon - Schloss
Kefikon - Schloss
Kefikon stand im Eigentum des Klosters Reichenau und bildete eine eigene, seit dem Ende des Spätmittelalters mit Islikon gemeinsame Gerichtsherrschaft. Auf die ursprünglichen Ministerialen, die Herren von Kefikon folgten als Gerichtsherren die Herren von Gachnang, später im Zusammenhang mit der Landnahme der Eidgenossen deren Beauftragte.
Ab 1427 verlief die Grenze zwischen der Grafschaft Kyburg und der Grafschaft Thurgau mitten durch die Herrschaft und das Schloss. Letzteres ist erst seit 1970 rein thurgauisch.

Bild: Wikipedia; JoachimKohlerBremen - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB
© Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en
Datum: 9 April 2018, 18:48:02
 
3452
Kellenberger
Kellenberger
Im Wappenbuch von Emil Huber ist kein Wappen des Urner Geschlechts "Kellenberger" vorhanden.

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3453
Kempf - Familienwappen
Kempf - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 25 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum in Verwendung: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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3454
Kempten (Wetzikon, CH) - Burg und Dorf
Kempten (Wetzikon, CH) - Burg und Dorf
Burg und Unterhaus Kempten in der Gemeinde Wetzikon 1742. Radierung von David Herrliberger nach einer Tuschezeichnung von Hans Conrad Nözli. Erschienen in Herrlibergers Eigentliche Vorstellung der Adelichen Schlösser im Zürich Gebieth, Nr. 10, zweite Lieferung 1743.

(Bild: Wikipedia; sidonius - © Gemeinfrei)

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3455
Kessel, Bürglen, Uri, Schweiz
Kessel, Bürglen, Uri, Schweiz
Foto: Manfred Stammler (26 Aug 2020)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler

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3456
Kieliger - Familienwappen
Kieliger - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 26 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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3457
Kieliger Franz (37) Familienblatt
Kieliger Franz (37) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3458
Kieliger Franz Josef (26) Familienblatt
Kieliger Franz Josef (26) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3459
Kieliger Johann (4) Familienblatt
Kieliger Johann (4) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3460
Kieliger Johann (7) Familienblatt
Kieliger Johann (7) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3461
Kieliger Johann (9) Familienblatt
Kieliger Johann (9) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3462
Kieliger Johann Peter (11) Familienblatt
Kieliger Johann Peter (11) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3463
Kieliger Josef (18) Familienblatt
Kieliger Josef (18) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3464
Kieliger Peter (1) Familienblatt
Kieliger Peter (1) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3465
Kieliger Peter (3) Familienblatt
Kieliger Peter (3) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
3466
Kien (Kieneberg) - Wappen
Kien (Kieneberg) - Wappen
Wappen bei Aegidius Tschudy, 16. Jahrhundert

Blasonierung: Im blauen Schild zwei gekreuzte silberne Geierklauen, die aus dem Schildrand wachsen. Als Helmzier auf dem hersehenden Helm zwei Büffelhörner in Silber und Blau, besteckt mit je vier Kugeln in verwechselten Farben. Die Helmdecken sind aussen Blau und innen Silber.
Statt wachsend kommen die Geierklauen auch schwebend vor, zum Beispiel im Wappenbuch von Aegidius Tschudi. Dort ist die Helmzier mit Decken rot-silbern tingiert.

Bild: Wikipedia; de:Aegidius Tschudi - Aegidius Tschudy, Wappenbuch, St. Gallen, Stiftsbibliothek (Cod. Sang. 1085)
© Gemeinfrei

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3467
Kilchmatter  - Wappen Zürich
Kilchmatter - Wappen Zürich
Es ist nicht klar ab wann die Kilchmatter in Zürich dieses Wappen trugen?
 
3468
Kilchmatter - Wappen Glarus
Kilchmatter - Wappen Glarus
Es ist nicht klar bis wann die nach Zürich gezogenen Kilchmatter dieses Wappen noch trugen.
 
3469
Kimbolton Castle, kolorierter Stich 1880
Kimbolton Castle, kolorierter Stich 1880
Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kimboltonmorris_edited.jpg
© Gemeinfrei
 
3470
Kirchberg - Wappen
Kirchberg - Wappen
Heutiges Wappen von Oberkirchberg.
Das erste heraldische Zeugnis der Kirchberger ist ein Siegel um 1200, das drei überdachte Türme zeigt. In gemindeter Form ist es im Wappen der Stadt Bruneck erhalten. Erst ab der Mitte des 13. Jahrhunderts liegen weitere Bildquellen vor, die immer eine bekrönte Frauengestalt zeigen, die entweder einen Helm oder eine Lilie in den Händen trägt. Die heraldische Aussage dieser Figur ist nicht geklärt. Lilie oder Helm werden ab dem späten 13. Jahrhundert durch eine Mitra ersetzt, was wohl auf den Bischof von Brixen, Bruno von Kirchberg zurückzuführen ist. Im Spätmittelalter wurde die Frauengestalt oft als Mohrin dargestellt. In dieser Form fügten sie auch die Fugger, die 1507 die Grafschaft kauften, in ihr Wappen ein. Ebenso gehen die heutigen Wappen von Illerkirchberg und Oberkirchberg auf die spätmittelalterlichen Wappen der Kirchberger zurück.

(Bild: Wikipedia; converted by user: Enslin - http://www.rimuki.de/geschichte/ortsgeschichte/wappengeschichte.htm - © Gemeinfrei)

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3471
Kirche Sainte-Radegonde
Kirche Sainte-Radegonde
Im Hintergrund die Kathedrale von Poitiers.

Bild: Wikipedia; Christophe.Finot - Eigenes Werk - https://fr.wikipedia.org/wiki/Utilisateur:Christophe.Finot
© CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/
 
3472
Kirche Saints-Pierre-et-Paul, Andlau
Kirche Saints-Pierre-et-Paul, Andlau
Die Fassade der Kirche Saints-Pierre-et-Paul; der untere Teil stammt aus dem 12., der obere aus dem 17. Jahrhundert.

Von der Abtei steht heute noch die Abteikirche Sainte-Richarde, heute die Pfarrkirche Saints-Pierre-et-Paul, sowie das ehemalige Palais der Äbtissinnen, das heutige Hospital Stolz-Grimm. Das Tor zum Innenhof und die Haupttreppe des Hospitals aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind seit dem 25. April 1935 als Monument historique klassifiziert.

Bild: Wikipedia; Richieman - Eigenes Werk
© Gemeinfrei
 
3473
Kirche St. Michael in Oberweier
Kirche St. Michael in Oberweier
Bild: Wikipedia; Rauenstein - Selbst fotografiert - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rauenstein
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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3474
Klara (Cläry) Suter - Geb. 1922
Klara (Cläry) Suter - Geb. 1922
Bild: Norbert Stöckli auf Leandro Stöckli Website - https://www.ancestry.de/mediaui-viewer/tree/157503242/person/202138391786/media/3a87e255-e9c3-4d02-ac89-45f424a4cd05
 
3475
Klara Wipfli (1863) - Püntener
Klara Wipfli (1863) - Püntener
Bild: My Heritage; Epp Family Tree
von Josef Alfred (Joe) Epp
 
3476
Klarissenkloster
Klarissenkloster
Die hl. Klara trauert um den hl. Franziskus. Freskenzyklus von Giotto di Bondone in der Basilika von Assisi.

Bild: Wikipedia; Giotto di Bondone - https://de.wikipedia.org/wiki/Giotto_di_Bondone
© Gemeinfrei
 
3477
Klaus
Klaus
Im Wappenbuch von Emil Huber ist kein Wappen des Urner Geschlechts "Klaus" vorhanden.

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3478
Klaus Arnold -1941
Klaus Arnold -1941
aus Todesanzeige

Bild: TA Portal 11.11.17
https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/217436#relation
 
3479
Klaus Gehrig
Klaus Gehrig
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Verena Schück (Heller)
 
3480
Kleine Zürcher Verfassungsgeschichte 1218–2000
Kleine Zürcher Verfassungsgeschichte 1218–2000
HG. VOM STAATSARCHIV DES KANTONS ZÜRICH
 
3481
Kleve - Wappen
Kleve - Wappen
Wappen der alten Grafen von Kleve (Armorial Bellenville, 14. Jahrhundert).

(Bild: Wikipedia; Le sieur de Bellenville, roi d'armes en Artois. - Armorial Bellenville, 52r (Digitalisat) - © Gemeinfrei)

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3482
Klingen - Wappen
Klingen - Wappen
Wappen derer von Klingen

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3485
Kloster des Heiligen Kreuzes - Ruine
Kloster des Heiligen Kreuzes - Ruine
Ruine des Klosters des Heiligen Kreuzes in Meißen, in dem Adelheid ihre letzten Jahre verbrachte.
 
3486
Kloster Eldena - Ruine
Kloster Eldena - Ruine
Westende des Kirchenschiffs von Südwesten gesehen

Bild: Wikipedia; Tilman2007 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tilman2007
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
3487
Kloster Ettal
Kloster Ettal
Das von Ludwig, dem Vater der Elisabeth von Bayern, gegründete Kloster Ettal heute.
 
3488
Kloster Frauenroth - Klosterkirche
Kloster Frauenroth - Klosterkirche
Ehemalige Zisterzienserinnen-Klosterkirche Frauenroth

Bild: Wikipedia; photo taken by Gabriele Delhey - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerin:Reise-Line
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
3489
Kloster Gnadental
Kloster Gnadental
Ehemalige Klosterkirche St. Maria von Nordosten, Aquarell von Johann Friedrich Reik (1836–1904).

Bild: Wikipedia; Roland Bauer: Impressionen aus Hohenlohe: Ansichten aus Schwäbisch Hall und seiner Umgebung von Johann Friedrich Reik (1836-1904). Umschau/Braus, 1999
© Gemeinfrei
 
3490
Kloster Hauterive / Altenryf
Kloster Hauterive / Altenryf
Kanton Freiburg, um 1758

Das Kloster Hauterive (deutsch Abtei Altenryf) ist eine Zisterzienserabtei im Kanton Freiburg, Schweiz.
Die Abtei liegt auf 579 m ü. M. in einer Flussschlaufe der Saane, 5,5 km südwestlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Sie ist tief in die Molasseschichten der Umgebung eingeschnitten, weshalb die namengebenden bis zu 100 m hohen Steilhänge (alta ripa ‚hohes Ufer‘) teilweise von Sandsteinfelsen durchzogen sind.

Bild: Wikipedia; Anonym/e Künstler/in - Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv
© Gemeinfrei
 
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Kloster Ilm
Kloster Ilm
Ansicht der sogenannten Krypta im Schloss (vorher Kloster) zu Stadtilm (um 1890)

Bild: Wikipedia; E. Liebermann - Voss, Georg (Hrsg.): Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Oberherrschaft Rudolstadt. Amtsgerichtsbezirke Rudolstadt und Stadtilm. In: Lehfeldt, Paul/Voss, Georg (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Heft XIX. Jena 1894 S.86
© Gemeinfrei

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3492
Kloster Kappel
Kloster Kappel
Das Kloster Kappel auf einem Stich von David Herrliberger 1741

(Das Amtshaus «Kloster Kappel» der Stadt Zürich. Stich von David Herrliberger, ca. 1740. Erschienen in Vorstellung Loblichen Standts Zürich So genante Ausere Amtheusser, Blatt 3, 1741.)

Bild: Wikipedia; David Herrliberger; upload by sidonius 21:44, 5 April 2008 (UTC) - Hermann Spiess-Schaad: David Herrliberger. Zürcher Kupferstecher und Verleger. Zürich 1983 , Verlag Hans Rohr, ISBN 3-85865-068-4
 
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Kloster Klingental - 1642
Kloster Klingental - 1642
Das ehemalige Kloster Klingental mit Kirche im Jahr 1642. Das «Kleine Klingental» ist das etwas grössere Gebäude links oberhalb der Kirche, das mit der Längsfront unmittelbar an den Rhein anstösst und rechts vom Rheinmauerdurchfluss eines städtischen Wasserkanals liegt.

Bild: Matthäus Merian - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Merian_Basel_1642.jpg
© Gemeinfrei
 
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Kloster Lichtental
Kloster Lichtental
Ansicht der Lichtenthaler Abtei nach einem Stich von Carl Ludwig Frommel aus: Baden und seine Umgebungen in malerischen Ansichten, ca. 1823 (Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Sign. O 71 B 61 RH)

Bild: Wikipedia; Carl Ludwig Frommel - Badische Landesbibliothek - https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Ludwig_Frommel
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Kloster Liebenau
Kloster Liebenau
Das Cyriakusstift Neuhausen (mittig mit "A") und rechts davon Kloster Liebenau ("B")

Bild: Wikipedia; zeitgenössischer Künstler - Zeichnung Stadtarchiv Worms
© Gemeinfrei
 
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Kloster Oetenbach 1576 auf dem Murerplan
Kloster Oetenbach 1576 auf dem Murerplan
Das Kloster Oetenbach oder Ötenbach war ein Kloster der Dominikanerinnen in der Stadt Zürich und gehörte zur Diözese Konstanz. Es wurde 1237 erstmals erwähnt, zog um 1285 vom Stadtrand Zürichs in die Stadtmitte und wurde 1525 aufgehoben. Nach der Reformation dienten die Gebäude verschiedenen Zwecken, insbesondere als Zucht- und Waisenhaus. Sie wurden 1902/1903 abgebrochen.

Bild: Wikipedia; Jos Murer;; upload by Adrian Michael - Murerplan - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Parpan05
© Gemeinfrei

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Kloster Reichenau
Kloster Reichenau
Das Münster in Mittelzell auf der Reichenau im August 2013

Bild: Wikipedia; Hilarmont (Kempten) - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Hilarmont
© CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en
 
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Kloster St. Gallen
Kloster St. Gallen
Rekonstruktionszeichnung des Klosters nach dem Klosterplan von Johann Rudolf Rahn, 1876.

(Bild: Wikipedia; Johann Rudolf Rahn nach Lasius; upload by sidonius - © Gemeinfrei)
 
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Kloster St. Urban
Kloster St. Urban
Westseite

Das Kloster St. Urban ist eine ehemalige Zisterzienserabtei auf dem Gebiet der Gemeinde Pfaffnau im Kanton Luzern, Schweiz. Es ist auf der Liste der Kulturgüter im Kanton Luzern als national bedeutend aufgeführt.

Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_Zumbuehl
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
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Klosterkirche Stetten mit ruinösen Resten des übrigen Klosters
Klosterkirche Stetten mit ruinösen Resten des übrigen Klosters
Das ehemalige Kloster Stetten im Gnadental befindet sich in Stetten, einem Teilort von Hechingen im Zollernalbkreis (Baden-Württemberg). Gegründet wurde es als Augustinerinnenkloster, bereits im Jahr 1278 wurde es aber den Dominikanerinnen unterstellt. Es war im Mittelalter die Erbgrablege der Grafen von Zollern.

Bild: Wikipedia: Muesse - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Muesse
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 

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