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3601
Kunigunde-Halitsch
Kunigunde-Halitsch
Kunigunde von Halitsch, Abbildung aus dem Chronicon Aulae Regiae, 14. Jahrhundert
 
3602
Kunigunde-Österreich-Habsburg
Kunigunde-Österreich-Habsburg
Kunigunde von Österreich
 
3603
Kunigunde-Österreich-Habsburg-1485
Kunigunde-Österreich-Habsburg-1485
Kunigunde, um 1485
 
3604
Kunigunde-Österreich-Habsburg-Innsbruck
Kunigunde-Österreich-Habsburg-Innsbruck
Bronzestatue in der Hofkirche zu Innsbruck
 
3605
Kunigunde-Schwaben-Grab
Kunigunde-Schwaben-Grab
Grabstein von Kunigunde im Prager Agneskloster
 
3606
Kunigunde-Weimar-&-Jaropolk
Kunigunde-Weimar-&-Jaropolk
Jaropolk und Ehefrau vor dem Apostel Petrus in Rom, Miniatur, Egbert-Psalter
 
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Künis Maria Rosa
Künis Maria Rosa
 
3608
Künis Maria Rosa und zwei ihrer Töchter
Künis Maria Rosa und zwei ihrer Töchter
vl: Maria Rosa, Silvia, Lilly Frieda
 
3609
Kunstadt und Podiebrad - Wappen
Kunstadt und Podiebrad - Wappen
Wappen des Hauses von Kunstadt und Podiebrad

Coat of arms of lords of Kunštát family (branch of Obřany). Relief in the presbytery of basilica minor in Žďár nad Sázavou.

Bild: Wikipedia; GiMa38 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:GiMa38
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
3610
Kuon - Familienwappen
Kuon - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 27 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Der Landammann Johannes Kuon wurde am 27. Mai 1559 von Kaiser Ferdinand geadelt und erhielt als Wappen einen schwarzen, rechtsschreitenden Löwen mit einer Hellebarde in den Pranken. Der Adelsbrief befindet sich im Historischen Museum von Uri. Das Wappen hat goldene Grundfarbe.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri

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3611
Kurfürst Philipp der Aufrichtige von der Pfalz & wohl Margarete von Bayern
Kurfürst Philipp der Aufrichtige von der Pfalz & wohl Margarete von Bayern
Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Rall, Hans und Marga, Die Wittelsbacher in Lebensbildern, Graz/Wien/Köln 1986, S. 217
© Gemeinfrei
 
3612
Kurfürsten bei der Königswahl 1308
Kurfürsten bei der Königswahl 1308
v.l. Peter von Mainz, Balduin von Trier und Rudolf I.
(Darstellung aus dem Jahre 1341)
 
3613
Kyburg - 1740
Kyburg - 1740
Die Kyburg als Landvogteischloss der Stadt Zürich um 1740 auf einem Stich von David Herrliberger
 
3614
Kyburg - 1869
Kyburg - 1869
 
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Kyburg - Wappen
Kyburg - Wappen
Kyburger Wappen 1548
 
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Kyburg - Wappen Rösch
Kyburg - Wappen Rösch
Graf von Kyburg im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch, 15. Jahrhundert

Aus dem 13. Jh. (vor dem Aussterben der Alt-Kyburger 1264) sind Darstellungen des Wappens auf Siegeln erhalten.[4] Eine Beschreibung des alten Wappens findet sich im Clipearius Teutonicorum des Konrad von Mure (um 1264) als in Schwarz, ein schräg gestellter gelber Balken trennt zwei gelbe Löwen.[5]

In der Zürcher Wappenrolle (um 1340) sowie bei Gerold Edlibach (um 1490) sind die goldenen Löwen auf rotem Grund dargestellt. Dies ist das Wappen der Neu-Kyburger (nach 1273). Die Blasonierung des Wappens der Kyburger lautet: In Rot ein goldener Schrägbalken, begleitet von zwei schreitenden goldenen Löwen.[6]

Die Bedeutung der Löwen geht wahrscheinlich auf die beiden Familien zurück, aus denen die Grafschaft entstanden ist, nämlich aus dem Zusammenschluss der beiden gleichberechtigten Adelsfamilien der Herren zu Winterthur (Adelheid, die Tochter Adalberts) sowie von derer von Dillingen (Hartmann I. von Dillingen).

Das kyburgische Wappen diente als Grundlage zahlreicher moderner schweizerischer Wappen, so der Wappen des Kantons Thurgau, der Vogtei Gaster sowie der Städte Winterthur, Diessenhofen, Andelfingen und Kyburg.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - http://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/1084
Graf von Kyburg im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch; Stiftsbibliothek St. Gallen, Cod. sang. 1084
© Gemeinfrei

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3617
Kyburg, Dillingen, Winterthur - Wappen
Kyburg, Dillingen, Winterthur - Wappen
Allianzwappen der Grafen von Dillingen und der Herren zu Winterthur

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3618
Kyrburg
Kyrburg
Die Kyrburg im 17. Jahrhundert, Gemälde in Schloss Anholt.
Die Kyrburg, auch Kirburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg zwischen den Tälern der Nahe und des Hahnenbachs hoch über der Stadt Kirn im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz und ist das Wahrzeichen der Stadt.

(Bild: Wikipedia; ungenannter Künstler - Wolfgang Medding, Burgen und Schlösser in der Pfalz und an der Saar, Frankfurt/Main 1962 - © Gemeinfrei)
 
3619
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La Barthe - Wappen
La Barthe - Wappen
Wappen von La Barthe-de-Neste.
La Barthe-de-Neste (okzitanisch und gaskognisch La Barta de Nestés) ist eine französische Gemeinde mit 1223 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Hautes-Pyrénées in der Region Okzitanien. Sie gehört zum Arrondissement Bagnères-de-Bigorre und zum Kanton Neste, Aure et Louron. Der Ort liegt am Ufer der Neste südlich von Lannemezan.

(Bild: Wikipedia; Celbusro - sites armorialdefrance, Banque du Blason, document JP Fernon - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -)
 
3621
La Marche - Karte
La Marche - Karte
Gebiet der Grafschaft Marche
 
3622
La Sarraz - Schloss
La Sarraz - Schloss
Das Schloss La Sarraz ist ein Schloss in der Gemeinde La Sarraz im Kanton Waadt, Schweiz.
Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen.

Bild: Wikipedia; Arnaud Gaillard (arnaud () amarys.com)
© CC BY-SA 2.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ -

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Ladislaus-II-Ungarn-Litho
Ladislaus-II-Ungarn-Litho
Ladislaus II. Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind,ca. 1828.
 
3624
Ladislaus-III-Ungarn
Ladislaus-III-Ungarn
 
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Ladislaus-IV-Ungarn-Kumane-Büste
Ladislaus-IV-Ungarn-Kumane-Büste
 
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Ladislaus-IV-Ungarn-Litho
Ladislaus-IV-Ungarn-Litho
Ladislaus IV. Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828
 
3627
Ladislaus_Litho
Ladislaus_Litho
Ladislaus I.,Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind. ca. 1828
 
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Lambert-Löwen-&-Gerberga
Lambert-Löwen-&-Gerberga
 
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Lamparterturm - Escherturm - Brunnenturm
Lamparterturm - Escherturm - Brunnenturm
Der Brunnenturm von Süden, rechts der Palas und die Obere Zäune

Bild: Wikipedia; Roland zh, upload on 24. September 2009 - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
3630
Lamprecht Palffner & Anne Saussbrät (lin)? - Heirat 1626
Lamprecht Palffner & Anne Saussbrät (lin)? - Heirat 1626
Bild: Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen - Trauungsbuch, TRBI, 1623-1649, Seite 21.
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TRBI/?pg=27
 
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Landau 'Landow' - Wappen
Landau "Landow" - Wappen
Wappen der Grafen von Grüningen-Landau aus der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei
 
3632
Landenberg - Wappen
Landenberg - Wappen
Wappen der Edlen von Landenberg (Hohenlandenberg, Breitenlandenberg etc.)
Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Seite 129 Landenberg

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei

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3633
Landenberg-Gallus-Kapelle-in-Greifensee
Landenberg-Gallus-Kapelle-in-Greifensee
(Bild: Manfred Stammler)
 
3634
Landenberg-Greifensee - Stammtafel
Landenberg-Greifensee - Stammtafel
Oberbadisches Geschlechterbuch, Kindler von Knobloch, Julius, (Badische Historische Kommission - Lysser — Heidelberg, 1905), (Band 2), Blatt 434.
 
3635
Landenberg-Rapperwil-Breny-Turm-Westmauer
Landenberg-Rapperwil-Breny-Turm-Westmauer
 
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Landenberghaus-Greifensee
Landenberghaus-Greifensee
 
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Landgrafschaft Burgund im 13. - 15. Jahrhundert
Landgrafschaft Burgund im 13. - 15. Jahrhundert
Die Landgrafschaft Burgund entstand gleichzeitig wie die Landgrafschaft Aarburgund wahrscheinlich erst nach der Auflösung des Herzogtums der Zähringer und des Rektorats von Burgund, also nach 1218.

Bild: Wikipedia; Marco Zanoli
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
3638
Landsberg - Burg
Landsberg - Burg
Litographie des Schloss Landsberg

Die Anlage geht auf eine mittelalterliche Höhenburg vom Ende des 13. Jahrhunderts zurück, die durch den Grafen Adolf V. von Berg erbaut wurde. Sie diente in jener Zeit vornehmlich zur Sicherung der nahe gelegenen wichtigen Brücke über die Ruhr, die Kettwig mit Ratingen verband. Seit spätestens 1288 gehörte die Burg den Herren von Landsberg, die ihren Stammsitz – mit einer Unterbrechung von 120 Jahren – bis 1903 besaßen.

Bild: Wikipedia; Winkelmann und Söhne, after a water color by Heinrich Deiters - Alexander Duncker: Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen Monarchie nebst den königlichen Familien-, Haus-, Fideicommiss- und Schattull-Gütern. Berlin 1860/61
© Gemeinfrei
 
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Landschad von Steinach - Wappen
Landschad von Steinach - Wappen
Wappen der Familie nach dem Scheiblerschen Wappenbuch, , älterer Teil "Nieferländer" Landschaden

Der Wappenschild zeigt eine schwarze Harfe mit roten Saiten auf goldenem Grund. Besonders im Scheiblerschen Wappenbuch erscheint der Instrumentenrahmen in der Form eines Drachen mit entsprechendem Drachenkopf, dessen Ohren und Zunge rot bemalt sind. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier stellt einen gekrönten Männerkopf mit wallendem Haar und Vollbart dar. Gleich der Darstellung auf mittelalterlichen Spielkarten spricht man bei der Zeichnung des Kopfes von einer Drolerie.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei
 
3640
Lang-Wollbach-261
Lang-Wollbach-261
 
3641
Langenstein (Langenstain) - Wappen
Langenstein (Langenstain) - Wappen
in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

Zum Wappen der Freiherren von Langenstein sind widersprüchliche Angaben vorhanden. Die wahrscheinlichste Blasonierung lautet: „Ein schreitender, roter Löwe in quer geteiltem blau-weissem Felde“.[9] Dieses Wappen kommt erst ab dem 14. Jahrhundert vor und fehlt auf den verzierten Backsteinen des Klosters St. Urban aus dem 13. Jahrhundert. Somit würden die Klostergründer auf den St. Urbaner Wappenmustern gar nicht vorkommen. August Plüss vermutete aus diesem Grund, dass die Langensteiner auch den Sechsberg der Freiherren von Grünenberg führten.[10]

In der Zürcher Wappenrolle kommt eine andere Darstellung vor: in Silber ein roter Adler, auf seinem Schwanz belegt mit einer blauen dreizackigen Freiherrenkrone.

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei
 
3642
Langobarden - Siedlungsgebiet an der mittleren Donau
Langobarden - Siedlungsgebiet an der mittleren Donau
Bild: Wikipedia; PANONIAN - Eigenes Werk - based on: Stjepan Srkulj, Hrvatska povijest u devetnaest karata, Zagreb, 1937.
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
3643
Langobardenreich - Karte
Langobardenreich - Karte
Die langobardischen Herrschaftsgebiete in Italien: Das Langobardische Königreich (Neustrien, Austrien und Tuszien) und die Herzogtümer von Spoleto und Benevent.

(Bild: Wikipedia; Johann Gustav Droysen - Allgemeiner Historischer Handatlas - © Gemeinfrei)

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3644
Lantpert-der-Hl.-auf-einem-Gemälde-im-Fürstengang-Freising
Lantpert-der-Hl.-auf-einem-Gemälde-im-Fürstengang-Freising
Hl. Lantpert auf einem Gemälde im Fürstengang Freising
 
3645
Laon-Porte-d'Ardon
Laon-Porte-d'Ardon
Laon, Stadttor Porte d’Ardon
 
3646
Latalonien, Girona, Torroella - Schlacht  (Schlacht am Ter)
Latalonien, Girona, Torroella - Schlacht (Schlacht am Ter)
Bild: https://www.wikiwand.com/de/Schlacht_von_Torroella
 
3647
Lateinisches Kaiserreich Konstantinopel - Wappen der Kaiserlichen Familie
Lateinisches Kaiserreich Konstantinopel - Wappen der Kaiserlichen Familie
Bild: Wikipedia
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
3648
Lauener - Familienwappen
Lauener - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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Laufen & Wörth - Schlösser
Laufen & Wörth - Schlösser
Die Burg Laufen und das Schlössli Wörth waren beide im Besitz der von Fulach.

Bild: Wikipedia; Roland zh, Own work - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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3650
Laufen - Burg
Laufen - Burg
Das Schloss Laufen ist ein auf das Mittelalter zurückgehender, später mehrfach erneuerter Gebäudekomplex, der im Norden des Schweizer Kantons Zürich in der Gemeinde Laufen-Uhwiesen liegt

Bild aus Burgenwelt: http://www.burgenwelt.org/schweiz/laufen/object.php

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