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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 5301 | Schloss Schönstein um 1860 Sammlung Alexander Duncker Schloss Schönstein liegt im Stadtteil Schönstein von Wissen (Landkreis Altenkirchen, Rheinland-Pfalz) und wurde 1255 erstmals urkundlich erwähnt. Es befindet sich im Privatbesitz des Hauses Hatzfeldt-Dönhoff. Bild: Wikipedia; Alexander Duncker - Polnische Nationalbibliothek © Gemeinfrei | |||
| 5302 | Schloss Schwandegg Schloss Schwandegg liegt auf einem 30 Meter hohen Hügel nordwestlich des Dorfes Waltalingen im Kanton Zürich Bild: Wikipedia; Berger - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Berger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5303 | Schloss Schweckhausen Schweckhausen ist ein Stadtteil von Willebadessen im Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen. Schloss Schweckhausen wurde im 16. Jahrhundert im Stil der Weserrenaissance von der Familie von Spiegel errichtet. Zuvor stand an dieser Stelle ein Benediktinerkloster aus dem Jahr 1194. Bild: Wikipedia; Varus111 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Varus111 © Gemeinfrei | |||
| 5304 | Schloss Schwörstadt (Schwörstetten) Burg Schwörstadt vor dem Brand 1797 (Ölgemälde von Hermann Dischler) Bild: Wikipedia; Hermann Dischler - Wolfgang Klein: Schwörstadt, eine alte Gemeinde am Hochrhein. In: Das Markgräflerland, Band 2/1997, S. 7 © Gemeinfrei | |||
| 5305 | Schloss Selles Erhaltene Teile der Schlossanlage: zwei Renaissance Pavillons, verbunden durch eine Arkadenmauer. Das Schloss Selles befindet sich in der französischen Gemeinde Selles-sur-Cher im Département Loir-et-Cher der Region Centre-Val de Loire. Die noch erhaltenen Bauten der Anlage stehen seit 1926 unter Denkmalschutz. Bild: Wikipedia; Manfred Heyde - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Manfred_Heyde © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5306 | Schloss Sonnenberg Das Schloss Sonnenberg steht auf dem Immenberg in der Gemeinde Stettfurt im Schweizer Kanton Thurgau. Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_Zumbuehl © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5307 | Schloss St. Andreas Das Schloss St. Andreas, so wie es sich heute zeigt, ist ein Bauwerk im Stil des Historismus in Cham im Kanton Zug in der Schweiz. Das von Dagobert Keiser gestaltete Schloss liegt auf einem kleinen Hügel auf einer Landzunge am Nordufer des Zugersees. Es ist im Schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgenommen worden und ist öffentlich nicht zugänglich. Bild: Wikipedia; Paebi - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paebi © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5308 | Schloss Styrum Sitz der Herrschaft Styrum, bis 1806 regiert von der Nebenlinie Limburg-Styrum Bils: Wikipedia; Domenico Quaglio - Kurt Ortmanns, Schloß Styrum in Mülheim an der Ruhr, 1. Auflage, Köln : Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 1992, ISBN 3-88094-714-7, p. 5. - https://de.wikipedia.org/wiki/Domenico_Quaglio © Gemeinfrei | |||
| 5309 | Schloss Sully-sur-Loire Das Schloss Sully-sur-Loire steht in dem französischen Ort Sully-sur-Loire am Ostrand der Sologne. Es zählt zu den Schlössern der Loire und wurde gemeinsam mit dem Tal der Loire im Jahr 2000 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Bild: Wikipedia; Manfred Heyde - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Manfred_Heyde © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 5310 | Schloss Sulzberg (Möttelischloss) Luftbild Schloss Sulzberg (Möttelischloss) Die Burg steht auf einer auslaufenden Felsrippe hoch über dem Bettlerenbach, am Weg von Goldach nach Untereggen. Bild: Wikipedia; Werner Friedli - Dieses Bild stammt aus der Sammlung der ETH-Bibliothek und wurde auf Wikimedia Commons im Rahmen einer Kooperation mit Wikimedia CH veröffentlicht. © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5311 | Schloss Sumiswald - Das Spittel Das Schloss Spittel, auch als Schloss Sumiswald bekannt, ist ein ehemaliges Schloss des Deutschen Ordens in Sumiswald, Kanton Bern, Schweiz. Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Übertragen aus de.wikipedia nach Commons durch Leyo mithilfe des CommonsHelper. © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 5312 | Schloss Toffen (2007) Das Schloss Toffen ist ein Schloss in der Gemeinde Toffen, Kanton Bern, Schweiz. Bild: Wikipedia; Mike Lehmann, Mike Switzerland 07:13, 9 January 2007 (UTC) - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Mike_Switzerland © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5313 | Schloss Trachselwald (Südansicht) Das Schloss Trachselwald ist ein Schloss aus dem 13. Jahrhundert in der Gemeinde Trachselwald im Schweizer Kanton Bern. Als Wahrzeichen der Kantonserweiterung um das obere Emmental und sprechendstes Denkmal des Bauernkriegs ist es ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_Zumbuehl © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5314 | Schloss Vaumarcus Das Schloss Vaumarcus ist ein Schloss in Vaumarcus am Neuenburgersee in der Gemeinde La Grande Béroche im Kanton Neuenburg, Schweiz Bild: Wikipedia; Yesuitus2001 at de.wikipedia - Eigenes Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Yesuitus2001 © CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ |
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| 5315 | Schloss von Alluyes Château d'Alluyes - Eure-et-Loir Bild: Wikipedia; Selbymay - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Selbymay © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5316 | Schloss von Champvent Champvent liegt auf 530 m ü. M., 5 km westlich der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich am Rand des Jurafussplateaus, über der Talniederung des Bey und der Orbeebene, gegenüber dem Mont de Chamblon, im nördlichen Waadtländer Mittelland. Bild: Wikipedia; LulaMae's - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5317 | Schloss Waldeck Schloss Waldeck am Edersee von der 1,5 Kilometer entfernten Kanzel aus gesehen. Bild: Wikipedia; Membeth - Eigenes Werk © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 5318 | Schloss Wartensee Das Schloss Wartensee geht auf einen Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert zurück und ist heute als Schloss-Hotel Wartensee in privatem Besitz. Es ist nicht zu verwechseln mit Schloss Wartegg, das sich ebenfalls in der Gemeinde Rorschacherberg befindet. Bild: Wikipedia; Walter Mittelholzer - Dieses Bild stammt aus der Sammlung der ETH-Bibliothek und wurde auf Wikimedia Commons im Rahmen einer Kooperation mit Wikimedia CH veröffentlicht. Berichtigungen und zusätzliche Informationen sind gern gesehen. © Gemeinfrei |
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| 5319 | Schloss Wasserburg Die Herrschaft Wasserburg mit Sitz auf Schloss Wasserburg in Wasserburg, war eine Herrschaft im Heiligen Römischen Reich, die mit der Mediatisierung im Jahr 1805/6 an Bayern kam. Wasserburg ist heute eine Gemeinde im Landkreis Lindau in Bayern. Bild: Wikipedia; Jörgens.mi © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5320 | Schloss Wildenstein 1758 Stich von David Herrliberger Bild: Wikipedia; David Herrliberger Der ursprünglich hochladende Benutzer war Acp in der Wikipedia auf Deutsch - "Neue und vollständige Topographie der Eydgnossschaft ...", Band 2 (Basel, 1758) - https://de.wikipedia.org/wiki/David_Herrliberger @ Gemeinfrei | |||
| 5321 | Schloss Wittigkofen Das Schloss Wittigkofen ist ein Landsitz in der Gemeinde Bern im Kanton Bern. Bild: Wikipedia; WillYs Fotowerkstatt - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:WillYs_Fotowerkstatt © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 5322 | Schloss Wocklum Schloss Wocklum, kurz Wocklum, ist ein Wasserschloss in Balve, Sauerland. Die Anlage im Tal des Orlebachs geht auf eine sächsische Wallburg[1] und ein Lehen eines gewissen Bernd von Düngelen zurück. Die Düngelen sind ein westfälisches Adelsgeschlecht. Bild: Wikipedia; Michael Kramer - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5323 | Schloss Wolfsberg, Ermatingen Weit über dem Dorf erbaute 1571 Wolf Walter von Gryffenberg ein würfelförmiges Schlossgebäude. Johann Friedrich Geldrich von Sigmarshofen, der es 1595 kaufte, erhielt für sein Gut die niedere Gerichtsbarkeit und Wolfsberg wurde Freisitz. Bild: Wikipedia; JoachimKohlerBremen - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5324 | Schloss Worb Tor zum Schloss Worb Im barocken Wohngebäude aus dem 17. Jahrhundert ist eine bäuerliche Glassammlung zu sehen, und in der Bel-Etage finden sich Räume mit bemalten Leinentapeten. Das Schloss ist in Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich. Neben dem alten Schloss wurde nach 1743 das spätbarocke Neue Schloss Worb erbaut. Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Übertragen aus de.wikipedia nach Commons durch Leyo mithilfe des CommonsHelper. © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5325 | Schloss Wülflingen Stich von David Herrliberger, 1754 Bild: Wikipedia; David Herrliberger, upload by Adrian Michael - Schweizerischer Kunstführer: Schlösser Wülflingen, Hegi und Mörsburg bei Winterthur; Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, 1974 © Gemeinfrei | |||
| 5326 | Schloss Wyden Das Schloss Wyden steht auf dem Gebiet der Gemeinde Ossingen im Kanton Zürich in der Schweiz. Das Bauwerk steht als B-Objekt (mittlere der drei Schutzstufen) unter kantonalem Denkmalschutz und ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz enthalten Bild: Wikipedia; Adrian Michael - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Parpan05 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5327 | Schlösschen Oeschgen Itelek erbaut 1597 das Schlösschen Oeschgen Bild: Das Schönauer Schlösschen in Oeschgen vor der Renovation Quelle: https://www.wehr.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtinfo/Die_Erbteilung_von_1628.pdf | |||
| 5328 | Schlösschen Susenberg, Zürich Bild: https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/15073098 | |||
| 5329 | Schlösser der von Klingen - 1 Schloss Altenklingen um 1760. Kupferstich von David Herrliberger |
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| 5330 | Schlösser der von Klingen - 2 Schloss Altenklingen |
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| 5331 | Schlösser der von Klingen - 3 Burg Hohenklingen |
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| 5332 | Schlösser der von Klingen - 4 Schloss Klingnau |
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| 5333 | Schlössl Uttenheim Die Burgruine von Uttenheim wurde wahrscheinlich von den Edlen von Uttenheim um 1100 erbaut, heute ist sie in Familienbesitz Bild: https://www.pustertal.org/de/highlights/burgen-schloesser/burgruine-schloessl/ | |||
| 5334 | Schlüsselberg - Wappen Wappen des „Grafen von Schlüsselberg“ Bild: Wikipedia; David Wolleber: Chorographia Württemberg, [Schorndorf] 1591, Universitätsbibliothek Tübingen, Mh 6,1 Wappen der Grafen von Schlüsselberg © Gemeinfrei | |||
| 5335 | Schmid - Familenwappen (3) Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 45 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen des Geschlechts Müller: 5 (In diesem Stammbaum verwendet: 4) Dieses Schmid-Wappen steht in diesem Stammbaum für diejenigen Schmid die nicht den "von Bellikon", den "von Uri" oder den "von Ursern" zugeordnet werden können. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5336 | Schmid von Bellikon - Familienwappen (1) Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 45 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen der Geschlechter Schmid: 5 (In diesem Stammbaum verwendet: 3) Ursprünglich in Rot zwei steigende abgekehrte goldene Löwen mit verschlungenen Schweifen, überhöht von einer goldenen Lilie. Seit 1646, nach Erhebung in den Reichsritterstand, ist das Wappen geviertet: 1 und 4: das alte Wappen, 2 und 3: in Schwarz ein goldener Querbalken (Bellikon). Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5337 | Schmid von Bellikon - Herkunft Aus: Die Schmid von Uri: Auf den Spuren einer alten Urner Familie von Christian Schmid | |||
| 5338 | Schmid von Uri - Familienwappen (2) Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 45 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen der Geschlechter Schmid: 5 (In diesem Stammbaum verwendet: 2) Wappen: geviertet, 1 und 4 Lilie, 2 und 3 Bär Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5339 | Schmid von Ursern - Familienwappen (5) Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 45 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen der Geschlechter Schmid: 5 (In diesem Stammbaum verwendet: 3) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5340 | Schmid-Jost | |||
| 5341 | Schmid-Wollbach-336 |
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| 5342 | Schnabelburg auf dem Albis Die Schnabelburg ist die Ruine einer Höhenburg auf der schnabelartigen Erhebung nördlich der Schnabellücke oberhalb des Dorfes Hausen am Albis im Kanton Zürich. Bild: Foto der Info-Tafel |
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| 5343 | Schneeburg - Ruine Die Schneeburg ist die Ruine einer Gipfelburg auf dem 516 m ü. NN hohen westlichen Nebengipfel des Schönbergs auf der Gemarkung von Ebringen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg. Sie liegt zwischen Uffhausen im heutigen Freiburger Stadtteil Sankt Georgen und Ebringen. Bild: Wikipedia; Thomas Berwing - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Thomas_Berwing © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5344 | Schneider-Wollbach-339 | |||
| 5345 | Schneider-Wollbach-340 | |||
| 5346 | Schnell Alfred (Freddy) | |||
| 5347 | Schnell Alfred (Freddy) - Feierlich | |||
| 5348 | Schnell Alfred (Freddy) - Früh übt sich.. | |||
| 5349 | Schnell Alfred (Freddy) - Kommunion? | |||
| 5350 | Schnell Velos 1 Em Bebbi si Velolaade in den 1950 und 1960 er Jahren. Inhaber: Werner Schnell |