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| 901 | Burg Klein Ochsenstein - Mittlerer Burgfelsen Die Plattform des mittleren Felsens ist lediglich 15 bis 20 Meter lang,[16] sodass darauf nur ein einziges Gebäude Platz fand, dessen Grundriss sich an den Felskanten orientierte. Seit 1454 wurde diese mittlere Burg als Klein-Ochsenstein bezeichnet. Im Osten steht davon noch ein zwölf Schichten hoher Mauerrest aus Buckelquadern. Einige weitere Partien sind auch im Westen erhalten. Der Eingang liefert mit der Form seines Türsturzes ein Indiz dafür, dass der Bau schon in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, also deutlich vor 1200, existiert haben könnte. Von der Vorburg Klein-Ochsensteins sind nur noch sehr geringe Reste erhalten. (Bild: Wikipedia; Pethrus - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 902 | Burg Laurenburg Wohnturm der Laurenburg (auch Schloss Laurenburg), in der Gemeinde Laurenburg, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz Bild: Wikipedia; LigaDue - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:LigaDue © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 903 | Burg Liebegg, 1755 Das Schloss Liebegg ist ein Schloss südlich von Gränichen im Kanton Aargau in der Schweiz. Es befindet sich auf einem 70 Meter hohen Felsvorsprung über dem Wynental auf einer Höhe von 510 m ü. M. und entstand aus einer mittelalterlichen Höhenburganalage. Bild: Wikipedia; Anonym/e Künstler/in - Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv © Gemeinfrei |
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| 904 | Burg Lohra Gesamtansicht mit Ruine des Bergfrieds in der Mitte Die Burg Lohra, auch Groß Lohra, Großlohra, Schlossberg, Löhra genannt, ist die Ruine einer Höhenburg in Großlohra im thüringischen Landkreis Nordhausen. Sie ist die Burg der Grafen von Lohra aus dem 12. Jahrhundert und mit einem hohen Anteil mittelalterlicher Bauten nahezu komplett erhalten. Besonders bedeutend ist ihre Doppelkapelle aus staufischer Zeit. Bild: Wikipedia; Renato Pietsch © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 905 | Burg Merten über der Sieg Die Burg Merten liegt auf einem leicht abfallenden Hügel und ist von Gräben umgeben. Die Anlage wurde auf trapezförmigem Grundriss errichtet und gehört zur Gruppe der Kastellburgen. Bild: Wikipedia; Olbertz - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Olbertz © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 906 | Burg Montclair Neu-Montclair auf dem Umlaufberg der Saarschleife Bild: Wikipedia; LoKiLeCh - Eigenes Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LoKiLeCh © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 907 | Burg Müllenark Burg Müllenark , Bauzeit: 16. Jh., Adresse: Burg Müllenark in Inden (OT Schophoven) Bild: Wikipedia; Foto: Käthe und Bernd Limburg - www.limburg-bernd.de © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 908 | Burg Münzenberg Die seit 1162 namentlich bekannte Burg Münzenberg, regional auch Münzenburg oder Wetterauer Tintenfass genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem Münzenberg südlich des Ortes Münzenberg im hessischen Wetteraukreis. Sie ist eine der bedeutendsten aus dem Hochmittelalter stammenden Burganlagen Deutschlands. Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg-Muenzenberg-F-22-B-12-2003-09-15.jpg © CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en | |||
| 909 | Burg Neu-Hohenfels Gouache von J. Eggli, um 1845 Auf einer Kuppe eines bewaldeten Bergrückens liegt in Spornlage die von weitem sichtbare, mittelalterliche Burg Hohenfels. Bild: https://www.schloesser-burgen-ruinen.de/baden-wuerttemberg/landkreis-konstanz/burg-hohenfels/#:~:text=Nach%20einer%20Herrschaftsteilung%201292%20erbauten,an%20die%20Herren%20von%20Jungingen. | |||
| 910 | Burg Neuerburg Die Burg steht in der westlichen Eifel rechts über dem Tal der Enz an einem nach Nordosten gerichteten Berghang auf einer Höhe von etwa 380 m. Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Neuerburg_illuminiert.jpg © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 911 | Burg Oberfalkenstein Obere Ruine Falkenstein im Februar 2008 Die Ruine Falkenstein ist die Ruine einer Höhenburg im Bernecktal im Süden von Schramberg im Landkreis Rottweil in Baden-Württemberg. Sie gilt als die älteste Burg des Schwarzwaldes. Bild: Wikipedia; Afr66 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Afr66 © Gemeinfrei | |||
| 912 | Burg Ramsberg – Kapelle St. Wendelin Die Burg Ramsberg, als Rammesperch, Ramesperg und Ramsperg beurkundet, ist eine ehemalige hochmittelalterliche Burg 750 Meter östlich von Großschönach. Auf der ehemaligen Ramsberger Burgstelle steht die sehenswerte „Wallfahrtskapelle St. Wendelin“ mit romanischen und gotischen Bauteilen und Chorfresken von 1467. Bild: Wikipedia; Dietrich Krieger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 913 | Burg Ramstein 1518: Die Ramsteiner (links) verlassen die Burg, die Basler ziehen ein. Darstellung von Karl Jauslin Die Burg Ramstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg im Kanton Basel-Landschaft, in der Schweiz. Der ritterlliche Zweig sass auf der Stammburg Ramstein und ab ca. 1300 in Basel, wo er zur Führungsschicht zählte. Bild: Wikipedia; Karl Jauslin - Privatsammlung - https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Jauslin © Gemeinfrei |
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| 914 | Burg Rathsamhausen Südseite der Burg Rathsamhausen mit dem Wohnturm, am rechten Bildrand ist die Lützelburg zu sehen Bild: Wikipedia; Francois Schnell aus Strasbourg, France - Flickr - Erstellt: 4. Februar 2008 © CC BY 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ | |||
| 915 | Burg Reichenbach - Bergfried Bergfried der ehemaligen Burg der Grafen von Reichenbach (Als Aussichtsturm genutzt 2018) Bild: Wikipedia; Heinz K. S. - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heinz_K._S. © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 916 | Burg Reifferscheid Tuschezeichnung von Mathieu Throuüet 1725 Von der mittelalterlichen Höhenburg sind lediglich Reste der Umfassungsmauern, ein Torbau mit zwei flankierenden Rundtürmen und übergiebelter Durchfahrt sowie der weithin sichtbare, runde und heute weiß gestrichene Bergfried aus Bruchsteinmauerwerk erhalten. Bild: Wikipedia; Mathieu Throuüet - Heinrich Neu, Walther Zimmermann: Das Werk des Malers Renier Roidkin. Ansichten westdeutscher Kirchen, Burgen, Schlösser und Städte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. L. Schwann, Düsseldorf 1939, p. 14, scan by Sir Gawain © Gemeinfrei |
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| 917 | Burg Rheineck (um 1860) Die Burg Rheineck ist eine Höhenburg bei Bad Breisig im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Ihre Wurzeln liegen in einer mittelalterlichen Anlage aus dem 11. Jahrhundert. Die Burg war das Zentrum der Burggrafschaft Rheineck. Sie ist die einzige noch in wesentlichen Teilen erhaltene Höhenburg im Unteren Mittelrheintal. Bild: Wikipedia; Theodor Albert (Magdeburg 1822-1867, Berlin), Alexander Duncker (1813-1897) - http://www.zlb.de/digitalesammlungen/SammlungDuncker/12/689%20Rheineck.pdf © Gemeinfrei | |||
| 918 | Burg Rohr resp. Wasserhaus Rohr kurz vor Abbruch 1892 Die Burg stand auf einem künstlich aufgeworfenem Lehmhügel, der von einem Wassergraben und einem Ringwall umgeben war. Der Hügel drohte immer wieder abzurutschen und musste künstlich befestigt werden. Im 13. Jh. stand ein Turm oder ein festes Wohnhaus auf dem Hügel, das von einer Ringmauer umgeben war. Das Tor befand sich im Südosten. Bild: Wikipedia; Unbekannter Fotograf - H. Zeller-Werdmüller: Zürcherische Burgen. Teil 2: M–Z in Mitteilungen der antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Band 23 (1887–1895), Heft 7, S. 360, Fig. Nr. 47 © Gemeinfrei |
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| 919 | Burg Rothenfels Zustand um 1816 Lithographie von Xaver Glötzle (ca. 1850/60) Die Burgruine Rothenfels liegt auf einem bewaldeten Bergsporn nordwestlich von Immenstadt im Allgäu. Das stark substanzgefährdete Kulturdenkmal ist nicht mehr frei zugänglich. Bild: Wikipedia; Dark Avenger~commonswiki (talk | contribs) © Gemeinfrei | |||
| 920 | Burg Rotwasserstelz (Rötteln), Hohentengen Die Burg Rotwasserstelz, auch Rotenleim, Schloss Rötteln, Röteln oder Burg Kaiserstuhl genannt, ist eine Felsenburg auf einem 343 m ü. NN hohen Korallenrifffelsen des Malm in Ortslage der Gemeinde Hohentengen am Rhein im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg. Sie liegt am nördlichen Brückenkopf des Flussübergangs zur Schweiz gegenüber der aargauischen Gemeinde Kaiserstuhl. Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl, www.picswiss.ch - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 921 | Burg Salm Die Burg im Jahr 1589 (Skizze von Daniel Specklin) Die Burgruine liegt auf einer Höhe von 812 m in dem Domänenforst Forêt Domaniale du Donon südlich des Weilers Salm auf einem Ausläufer der Höhe, die zum Berg Tête Pelée (856 m) führt. Bild: Wikipedia; Daniel Specklin - Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg (en ligne sur Numistral) - https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Specklin © Gemeinfrei | |||
| 922 | Burg Sayn Die Ruine der Spornburg erhebt sich auf dem etwa 110 Meter langen und 40 Meter breiten Bergrücken des Kehrbergs, eines Ausläufers des Westerwalds, zwischen den Taleinschnitten von Brexbach und Saynbach. Unterhalb der Ruine erstreckt sich nach Süden und Westen hin der Ort Sayn mit dem am Fuß des Burgbergs gelegenen Schloss Sayn, einem ehemaligen Barockbau aus dem Jahr 1757, der im neunzehnten Jahrhundert im Stile der Neugotik verändert wurde. Bild: Wikipedia; Historiograf - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Historiograf © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ | |||
| 923 | Burg Stahleck am Mittelrhein, Hauptsitz der Pfalzgrafen von 1142 bis 1182 Gesamtansicht von Südwesten. Bacharach am Rhein, Deutschland. Bild: Wikipedia; Johannes Robalotoff - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Johannes_Robalotoff © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 924 | Burg Stein in Rheinfelden Burg Stein nach einem Stich aus Genealogiae diplomatica Augusta Gentis Habsburgicae bei Marquard Herrgott Bild: Wikipedia; Marquart Herrgott - Genealogiae diplomatica augustae gentis Habsburgicae, Band 1 © Gemeinfrei | |||
| 925 | Burg Toron Bild: Wikipedia; Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Tdakroub~commonswiki als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 926 | Burg Treffen (Kärnten) um 1890 mit Blick aus Süd-Westen Die Geschichte der Burg reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück. 878 schenkte König Karlmann dem bayrischen Kloster Ötting den Hof Treffen. Aus diesem Hof dürfte sich im Laufe der Zeit die spätere Burg entwickelt haben. Im 10. Jahrhundert gelangte Treffen an das Bistum Salzburg. 993 war es im Besitz der Passauer Bischöfe. Diese tauschten es 1007 mit König Heinrich II. Bild: Wikipedia; Th. Fink Veringen - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Th._Fink_Veringen © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 927 | Burg und Kirche von San Martino dall’Argine San Martino dall'Argine, chiesa castello. Bild: Wikipedia; Massimo Telò - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Teseo © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 928 | Burg von Wynegg Zustand um 1889; Zeichnung nach P. Staub Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael - Archiv SBV © Gemeinfrei |
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| 929 | Burg Wartau Ansicht von der Festung Magletsch aus Die Burg Wartau ist die Ruine einer Höhenburg imposant und weithin sichtbar auf 650 m ü. M. östlich des Weilers Gretschins auf dem St. Martinshügel in der Gemeinde Wartau im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Bild: Wikipedia; Kreteglobi - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 930 | Burg Weisweiler Burgmauer mit Haupttor von Westen gesehen Die Burg Weisweiler ist eine ehemalige, aus dem 12. Jahrhundert stammende Wasserburg im Eschweiler Stadtteil Weisweiler, von der heute nur noch wenige Reste übrig sind. Ihre Erbauer waren die Herren von Weisweiler, von denen erstmals Winricus von Wizwilre 1176 in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg Erwähnung findet. Bild: Wikipedia; Eschweiler - German Wikipedia, uploaded there by user Eschweiler on 2. Jan. 2006 © Gemeinfrei | |||
| 931 | Burg Wettin Die Stammburg des Hauses Wettin. Bild: Wikipedia; David Meisel (BlueFox at de.wikipedia) - Own photograph, originally uploaded to (de:Bild:WettinCastleSaale.jpg) © CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en |
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| 932 | Burg Wettin - 1885 Ansicht vom linken Saaleufer (von Südost) Bild: Wikipedia; Ermenegildo Antonio Donadini - https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/87713935 © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 933 | Burg Wildenburg Die Burg Wildenburg ist ein kleineres Burggebäude im Wildenburger Land im nördlichen Teil des Landkreises Altenkirchen bei Friesenhagen oberhalb der im Tal gelegenen kleinen Burgsiedlung Wildenburg an der Straße, die Friesenhagen über Wildenburg mit dem ehemaligen Bahnhof gleichen Namens an der stillgelegten und mittlerweile abgebauten Bahnstrecke Finnentrop–Freudenberg verbindet. Bild: Wikipedia; Wolkenkratzer - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Wolkenkratzer © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 934 | Burgau - Wappen Wappen der Markgrafschaft Burgau (Schwaben). Blasonierung: Fünfmal schräglinks geteilt von Silber und Rot, überdeckt mit einem goldenen Pfahl. (Bild: Wikipedia; Demidow, Eigenes Werk - © Gemeinfrei) |
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| 935 | Burgdorf (um 1850) Das in Haupt- und die Vorburg aufgeteilte Schloss hat alle wesentlichen Teile aus seiner Hauptbauzeit bewahrt. Die um 1200 geschaffene rationale, planmässige Verteilung der Hauptvolumen ist dominant geblieben und die Kombination kubischer Baukörper in beherrschender Höhensituation ist immer noch wirkungsvoll. Bild: Wikipedia; This file is from the Mechanical Curator collection, a set of over 1 million images scanned from out-of-copyright books and released to Flickr Commons by the British Library. © Gemeinfrei | |||
| 936 | Burgen Baldegg und Hünegg (1755) A. Baldegg. B. Hünegg : 2. Schlösser im Canton Lucern, David Herrliberger [1697-1777] Bild aus: Wikipedia - https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/Burg_Baldegg_und_H%C3%BCnegg.jpg © Gemeinfrei | |||
| 937 | Burghersh - Wappen Ursprüngliches Familienwappen der Barone Burghersh (erster und zweiter Verleihung) Bild: Wikipedia; Lobsterthermidor (Diskussion) 03:31, 17 November 2016 (UTC) - Own work, using lion element from File:Rousínov CoA CZ.svg by User:Tomas.urban - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Lobsterthermidor © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 938 | Burghügel der Luccaburg beim Kloster Loccum Die Luccaburg war eine hochmittelalterliche Niederungsburg bei Loccum in Niedersachsen. Sie ist nach dem Geschlecht der Grafen von Lucca benannt und hat nur für wenige Jahrzehnte im 12. Jahrhundert existiert. Sie war namensgebend für das nahegelegene Kloster Loccum, die bedeutendste Zisterziensergründung in Niedersachsen. Bild: Wikipedia; Pimvantend - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pimvantend © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 939 | Burgkapelle in Lüben - Tympanon mit der Darstellung des Herzogs Ludwig I. von Liegnitz-Brieg und seiner Frau als Stifterfiguren | |||
| 940 | Bürglen - Portrait der Gemeinde Bürglen, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Bürglen, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Bürglen, Uri, Suisse |
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| 941 | Bürglen - Schloss Schloss mit Sonnenuhr in der Gemeinde Bürglen, Kanton Thurgau, Schweiz. (Bild: Wikipedia; Dietrich Michael Weidmann - Eigenes Werk) |
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| 942 | Bürglen - Schloss im 18. Jahrhundert Schloss Bürglen im Kanton Thurgau 1758 in der Topographie der Eidgenossenschaft von David Herrliberger, Blatt 243 (Bild: Wikipedia; David Herrliberger - http://www.chbilder.net/bauten/b/bue/bilder/buerglenschloss.jpg) |
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| 943 | Bürglen - Wappen |
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| 944 | Bürgler - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 9 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. | |||
| 945 | Burgruine Alt Wartburg Die Ruine Alt Wartburg in Oftringen liegt auf dem Gipfel des Säli mit Blick über das Aare- und Wiggertal. Bild: https://kantonsolothurntourismus.ch/de/ruine-alt-wartburg-olten/ |
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| 946 | Burgruine Alt-Hohenfels Ansicht der Südostecke des Wohnturmes der Hauptburg Die Ruine Hohenfels, auch Alt-Hohenfels genannt, ist die Ruine einer Spornburg über der Gemeinde Sipplingen im Bodenseekreis in Baden-Württemberg. Von der ehemaligen Burganlage, die an der höchsten Stelle über einen Wohnturm auf einer Grundfläche von 9,90 mal 13,50 Meter verfügte, sind noch einige Mauerreste von Gebäuden und der Ringmauer erhalten. Die Burgreste wurden im Frühjahr 2009 teilweise von Bäumen und Sträuchern befreit und bieten jetzt einen guten Überblick über die verbleibende Burganlage. Bild: Wikipedia; TimoMM - Eigenes Werk © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 947 | Burgruine Dalberg Ansicht aus südwestlicher Richtung Burg Dalberg, auch Dalburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg im Tal des Gräfenbachs, der über den Ellerbach bei Bad Kreuznach in die Nahe mündet, sie erhebt sich über die Ortsgemeinde Dalberg im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Der Hildegard von Bingen Pilgerwanderweg führt unmittelbar an der Burg vorbei. Bild: Wikipedia; Trexico69 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 948 | Burgruine Drachenfels Die Anfänge der Burg sind weitgehend ungeklärt. Archäologisches Fundmaterial zur Burg vor der Mitte des 13. Jahrhunderts fehlt. Personen, die sich nach einer Burg Drachenfels benennen, treten bereits zuvor auf. Bild: Wikipedia; Rüdiger - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Rüdiger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 949 | Burgruine Hachen Ruine der Burg Hachen, gut erhalten: Eines der Tore Die Baugeschichte der Burg ist bislang noch unzureichend erforscht. Einige Zeichnungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeigen sie noch als hochaufragende Ruine. Nur wenige Urkunden über bauliche Maßnahmen aus dem 15. Jahrhundert sind erhalten. Zur Erforschung der Baugeschichte fand erstmals 1923 und dann 1978–1980 eine Untersuchung des westfälischen Amtes für Denkmalpflege statt. Bild: Wikipedia; Varus111 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Varus111 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 950 | Burgruine Reichenbach Bergfried der Ruine – vor dem Dachaufbau im Jahr 2009 Die Burg Reichenbach ist eine romanische Burgruine bei Hessisch Lichtenau im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis (Deutschland) Bild: Wikipedia; Markus Goebel (Lupusverlach) - Selbst fotografiert © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |