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Hageneck - Burg
Hageneck - Burg
Burg Hageneck auf einer Lithografie von Jacques Rothmüller, 1860

Die Ruine der Burg Hageneck (französisch Château de/du Hagueneck oder kurz Le Hagueneck) steht auf einem Granitfelsen westlich der elsässischen Ortschaft Wettolsheim im Département Haut-Rhin.

Bild: Wikipedia; Jacques Rothmüller - http://www.bnu.fr/videodisque/00/NIM00441.jpg
© Gemeinfrei
 
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Hagenwyl - Schloss 1
Hagenwyl - Schloss 1
Weiherschloss Hagenwil bei Sonnenaufgang

Das Schloss Hagenwil ist eine Wasserburg in Hagenwil bei Amriswil, Kanton Thurgau.
Es wurde Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut. Erstmals erwähnt werden die Herren von Hagenwil ebenfalls in dieser Zeit.

Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_Zumbuehl
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Hagenwyl - Schloss 2
Hagenwyl - Schloss 2
Schloss Hagenwil, Gemeinde Amriswil, Schweiz

Bild: Wikipedia; fotografiert von Ikiwaner - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ikiwaner
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Hallwyl - Schloss
Hallwyl - Schloss
Stammsitz der Herren von Hallwyl

Hallwyl, auch Hallwil oder Hallweil, ist der Name eines Geschlechts des niederen Adels in der Schweiz, das jedoch später wegen seiner Dienste mit dem Titel eines Reichsgrafen im Rang erhöht wurde. Der Ursprung der Familie liegt im Seetal im heutigen Kanton Aargau. Der Stammsitz der Familie ist das Schloss Hallwyl.

Bild: Wikipedia; Tage Olsin - Selbst fotografiert - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Olsin.se
© CC BY-SA 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
 
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Haus Jauch in Altdorf 1   - Wird auch Suworow-Haus genannt
Haus Jauch in Altdorf 1 - Wird auch Suworow-Haus genannt
Das 1550 erbaute (Jauch'sche) Suworov Haus beeindruckt durch seine gut erhaltene äussere, spätgotische Form mit Treppengiebeln sowie durch eine sehr reiche, gut erhaltene Innenausstattung.

Den zweiten Namen erhielt das Haus durch den Umstand, dass hier der russische General Alexander Suworov bei seiner Alpenüberquerung 1799 Quartier bezog.
 
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Hoh-Andlau - Burg
Hoh-Andlau - Burg
Die Burg Hoh-Andlau (Hohandlau, französisch: Château du Haut-Andlau) ist die Ruine einer Höhenburg auf der Gemarkung der französischen Gemeinde Andlau im elsässischen Département Bas-Rhin. Mit ihren charakteristischen zwei Türmen ist sie ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Umgebung und ein beliebtes Ausflugsziel. Sie gehört zu den bekannten Burgruinen im Elsass und steht nicht weit entfernt von der benachbarten Spesburg.

Bild: Wikipedia; Torsade de Pointes - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Torsade_de_Pointes
© Gemeinfrei
 
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Hohenbaden - Burg
Hohenbaden - Burg
Blick auf Burgruine Hohenbaden in Baden-Baden (BW, Deutschland).

Das Schloss Hohenbaden (bei Gründung Burg Hohenbaden, heute Altes Schloss) in Baden-Baden war im Mittelalter Sitz der Markgrafen von Baden. Sie benannten sich nach dem Schloss, das damit zum Namensgeber des Landes Baden wurde.

Bild: Wikipedia; A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Hohenklingen Burg & Stein am Rhein
Hohenklingen Burg & Stein am Rhein

(Bild: Max Bach (1841-1914): Stein am Rhein und Burg Hohenklingen, Pencil and watercolours, 21 x 28.5 cm)
 
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Hohentwiel
Hohentwiel
Bild: Wikipedia; Peter Stein - Eigenes Werk - http://www.p-stein.de
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Homburg
Homburg
Blick über den Innenhof Richtung Schildmauer

Bild: Wikipedia; Peter Schmenger - Own work for Wikipedia
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Hospental
Hospental
Portrait der Gemeinde Hospental
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Huon Haus in Altdorf
Huon Haus in Altdorf
Gut, Landsitz, Landhaus ,,Huon" zu Altdorf.

Bild: Wikipedia; Kaelingisler2
 
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Hürlimann Brauerei
Hürlimann Brauerei
Die Brauerei Hürlimann und die Villa Sihlberg um 1900

Bild: Wikipedia - Autor unbekannt - INSA 10 Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850-1920, Städte Winterthur, Zürich, Zug
© Gemeinfrei
 
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Isenmann Haus in Altdorf
Isenmann Haus in Altdorf
Das Haus wurde 1753 von Josef Maria Isenmann gebaut. Später im Besitz von Dr. Franz Schmid und heute Eigentum der Korporation Uri.
 
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Isenthal
Isenthal
Portrait der Gemeinde Isenthal, Uri, Schweiz
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Ital Reding Haus (Hofstatt)
Ital Reding Haus (Hofstatt)
Bild aus Wikipedia, Self-published work by Jungpionier - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Jungpionier
© CC BY-SA 3.0 - http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Jauch Haus in Altdorf 2 - Wird auch Suworow-Haus genannt
Jauch Haus in Altdorf 2 - Wird auch Suworow-Haus genannt
In der repräsentativen Prunkstube reist man zurück zu längst vergangenen Tagen. Das Einbaubuffet stammt aus dem Jahr 1556 und ist das älteste erhaltene und künstlerisch bedeutendste seiner Art in der Innerschweiz. Die eingebaute «Gutsche» (Lotterbett) aus der Bauzeit gilt sogar als die älteste der Schweiz und Süddeutschland.
 
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Jauch Haus in Altdorf 3 - Wird auch Suworow-Haus genannt
Jauch Haus in Altdorf 3 - Wird auch Suworow-Haus genannt
In den Besitz der bedeutenden Landammännerlinie der Familie Jauch gelangte das Haus zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Mit Ausnahme eines kleinen rückwärtigen Anbaus hat sich das Haus in seiner ursprünglichen Substanz integral erhalten. Der mit malerischen Treppengiebel noch weitgehend spätgotisch geprägte Baukörper markiert mit regelmässiger Fensterteilung und einer vollständig getäferten Renaissance-Prunkstube den Übergang von der Gotik zur Renaissance. Buffet und Wandtäfer mit eingelegten Architekturdarstellungen und die wuchtige Kassettendecke aus der Bauzeit gehören nicht nur für Uri, sondern für den gesamten Raum der Innerschweiz zu den frühesten Zeugnissen der Renaissance. Ergänzt wird dieses kunsthistorisch einmalige Interieur durch einen etwas jüngeren grünen Turmofen von 1611.
 
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Kandern
Kandern
Portrait der Gemeinde Kandern, Baden, Deutschland
 
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Kefikon - Schloss
Kefikon - Schloss
Kefikon stand im Eigentum des Klosters Reichenau und bildete eine eigene, seit dem Ende des Spätmittelalters mit Islikon gemeinsame Gerichtsherrschaft. Auf die ursprünglichen Ministerialen, die Herren von Kefikon folgten als Gerichtsherren die Herren von Gachnang, später im Zusammenhang mit der Landnahme der Eidgenossen deren Beauftragte.
Ab 1427 verlief die Grenze zwischen der Grafschaft Kyburg und der Grafschaft Thurgau mitten durch die Herrschaft und das Schloss. Letzteres ist erst seit 1970 rein thurgauisch.

Bild: Wikipedia; JoachimKohlerBremen - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB
© Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en
 
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Kirche Sainte-Radegonde
Kirche Sainte-Radegonde
Im Hintergrund die Kathedrale von Poitiers.

Bild: Wikipedia; Christophe.Finot - Eigenes Werk - https://fr.wikipedia.org/wiki/Utilisateur:Christophe.Finot
© CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/
 
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Kirche Saints-Pierre-et-Paul, Andlau
Kirche Saints-Pierre-et-Paul, Andlau
Die Fassade der Kirche Saints-Pierre-et-Paul; der untere Teil stammt aus dem 12., der obere aus dem 17. Jahrhundert.

Von der Abtei steht heute noch die Abteikirche Sainte-Richarde, heute die Pfarrkirche Saints-Pierre-et-Paul, sowie das ehemalige Palais der Äbtissinnen, das heutige Hospital Stolz-Grimm. Das Tor zum Innenhof und die Haupttreppe des Hospitals aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind seit dem 25. April 1935 als Monument historique klassifiziert.

Bild: Wikipedia; Richieman - Eigenes Werk
© Gemeinfrei
 
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Kloster Klingental - 1642
Kloster Klingental - 1642
Das ehemalige Kloster Klingental mit Kirche im Jahr 1642. Das «Kleine Klingental» ist das etwas grössere Gebäude links oberhalb der Kirche, das mit der Längsfront unmittelbar an den Rhein anstösst und rechts vom Rheinmauerdurchfluss eines städtischen Wasserkanals liegt.

Bild: Matthäus Merian - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Merian_Basel_1642.jpg
© Gemeinfrei
 
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Kloster Lichtental
Kloster Lichtental
Ansicht der Lichtenthaler Abtei nach einem Stich von Carl Ludwig Frommel aus: Baden und seine Umgebungen in malerischen Ansichten, ca. 1823 (Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Sign. O 71 B 61 RH)

Bild: Wikipedia; Carl Ludwig Frommel - Badische Landesbibliothek - https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Ludwig_Frommel
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Konstanz - Münster
Konstanz - Münster
Münster und Münsterplatz 1819

Das Konstanzer Münster oder Münster Unserer Lieben Frau ist eine Basilica minor in Konstanz am Bodensee. Patrone der ehemaligen Bischofskirche sind die Jungfrau Maria und die Patrone des ehemaligen Bistums Konstanz, Pelagius und Konrad von Konstanz.

Die Kirche geht auf die Anfangszeit des Bischofssitzes um das Jahr 600 n. Chr. zurück und wurde im Jahr 780 erstmals urkundlich erwähnt. Das Münster war für gut zwölf Jahrhunderte die Kathedrale der Bischöfe von Konstanz und diente als Sitzungssaal des Konzils von Konstanz (1414–1418). Seit der Aufhebung des Bistums 1821 wird das Münster als katholische Pfarrkirche genutzt.

Bild: Wikipedia; Nikolaus Hug (1771-1852)
© Gemeinfrei
 
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Landsberg - Burg
Landsberg - Burg
Litographie des Schloss Landsberg

Die Anlage geht auf eine mittelalterliche Höhenburg vom Ende des 13. Jahrhunderts zurück, die durch den Grafen Adolf V. von Berg erbaut wurde. Sie diente in jener Zeit vornehmlich zur Sicherung der nahe gelegenen wichtigen Brücke über die Ruhr, die Kettwig mit Ratingen verband. Seit spätestens 1288 gehörte die Burg den Herren von Landsberg, die ihren Stammsitz – mit einer Unterbrechung von 120 Jahren – bis 1903 besaßen.

Bild: Wikipedia; Winkelmann und Söhne, after a water color by Heinrich Deiters - Alexander Duncker: Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen Monarchie nebst den königlichen Familien-, Haus-, Fideicommiss- und Schattull-Gütern. Berlin 1860/61
© Gemeinfrei
 
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Langobardenreich
Langobardenreich
Die langobardischen Herrschaftsgebiete in Italien: Das Langobardische Königreich (Neustrien, Austrien und Tuszien) und die Herzogtümer von Spoleto und Benevent.

(Bild: Wikipedia; Johann Gustav Droysen - Allgemeiner Historischer Handatlas - © Gemeinfrei)
 
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Liebenfels - Schloss
Liebenfels - Schloss
Die Burg Liebenfels im Schweizer Kanton Thurgau, südöstlich von Mammern an der Strasse nach Lanzenneunforn, einem Ortsteil von Herdern, steht auf einem 230'350 qm grossem Grundstück. Markantestes Bauwerk der Anlage ist der Bergfried. Nördlich davon befinden sich ein Hof und Wohnbauten, südlich Anbauten mit Staffelgiebeln aus dem 16. Jahrhundert.

Bild: https://www.alt-steckborn.ch/liebenfels.html
 
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Livinen / Leventina
Livinen / Leventina
Portrait der Leventina
 
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Marbach - Abbaye (Stift)
Marbach - Abbaye (Stift)
Ruinen des Stifts Marbach, 1820

Es wurde im Jahre 1089 in Marbach (heute Gemeinde Vœgtlinshoffen) im Oberelsass von dem Adligen Burckard von Geberschweier, einem Ministerialen des Bischofs von Straßburg, mit Unterstützung von Manegold von Lautenbach als Reformstift gegründet. Nach einer Legende des 16. Jahrhunderts hatte Burckard bei einer Rast während einer Jagdpartie einen Traum, in dem ihm Christus, Maria und Augustinus erschienen und ihn aufforderten, am Ort der Erscheinung ein Kloster zu errichten.

Bild: Wikipedia; Ortlieb
© Gemeinfrei
 
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Mörsberg - Burg
Mörsberg - Burg
Die Burg Mörsberg (französisch Château de Morimont) ist die Ruine einer Höhenburg im südlichen Elsass (Sundgau), die zwischen den französischen Gemeinden Oberlarg und Levoncourt im französisch-schweizerischen Grenzgebiet liegt.

Bild: Wikipedia; FearOfMusic - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Murbach - Abtei
Murbach - Abtei
Kloster Murbach mit der St. Leodegar-Kirche am Fuß des Großen Belchen im Elsass.

Kloster Murbach war eine ehemals berühmte Benediktinerabtei im südlichen Elsass in einem Tal am Fuß des Großen Belchen (französisch Grand Ballon) in den Vogesen. Murbach liegt im Département Haut-Rhin, im Osten Frankreichs.

Die Abtei in der Gemeinde Murbach, nahe der elsässischen Gemeinde Guebwiller (dt. Gebweiler), wurde 727 durch den heiligen Pirminius gegründet. Ihr Gebiet umfasste ehemals drei Städte und 30 Dörfer. Die Gebäude, darunter die Klosterkirche, eines der frühesten gewölbten romanischen Bauwerke, wurden 1789 von aufständischen Bauern verwüstet, die Abtei danach aufgehoben.

Bild: Wikipedia; Alex für die Wikipedia - Selbst fotografiert
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Neuburg im Thurgau
Neuburg im Thurgau
Grosse Burgruine auf einer bewaldeten Geländerippe am nördlichen Abhang des Thurgauer Seerückens. Die im späten 13. Jhdt. durch die Herren von Klingen gegründete Anlage wechselte sehr häufig den Besitzer und gehörte ab 1415 für längere Zeit den Herren von Hohenlandenberg. Im 16. und 17. Jhdt. wurde sie erweitert und im 18. Jhdt. schliesslich aufgegeben. Sichtbar sind die markanten Ruinen des Wohnturms, des Palas und der Ringmauern aus verschiedenen Bauphasen.

Bild: Burgenwelt; http://www.burgenwelt.org/schweiz/neuburg_tg/object.php
 
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Passau um 1600
Passau um 1600
Historical sight of the German town of Passau by Georg Braun and Franz Hogenberg (between 1572 and 1618)

Bild: Wikipedia
© Gemeinfrei
 
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Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Schattdorf, Uri, Schweiz
Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Schattdorf, Uri, Schweiz
Landammann Karl Alfons Bessler liess auf seine Kosten in der Pfarrkirche Schattdorf 1733 den prächtigen Hochaltar durch Bildhauer Ritz bauen.
https://www.pfarrei-schattdorf.ch

Bild: Fotografiert von -Stefan Wirtz, Gottmadingen-
 
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Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Schattdorf, Uri, Schweiz
Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Schattdorf, Uri, Schweiz
Bild: Fotografiert von -Stefan Wirtz, Gottmadingen-
 
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Picenum
Picenum
Regio V – Picenum

Bild: Wikipedia; Accurimbono (talk | contribs)
© Gemeinfrei
 
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Realp
Realp
Portrait der Gemeinde Realp, Uri, Schweiz
 
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Regensberg
Regensberg
Portrait über Regensberg
 
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Regensburg - Dom
Regensburg - Dom
Ansicht des Doms von Nordosten. Vor dem linken Westturm der Eselsturm. (2008)

Bild: Wikipedia; Bkmd - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Bkmd
© Gemeinfrei
 
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Reichenstein - Burg
Reichenstein - Burg
Burg Reichenstein bei Arlesheim

Bild: Wikipedia; Emanuel Büchel - https://de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Büchel
© Gemeinfrei
 
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Reichenstein - Burg 2018
Reichenstein - Burg 2018
Die unter Denkmalschutz stehende Burg Reichenstein ist eine hochmittelalterliche Spornburg in der Schweizer Gemeinde Arlesheim im Kanton Basel-Landschaft.

Bild: Wikipedia; Amada44 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Amada44
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Rheinfels - Burg (St. Goar)
Rheinfels - Burg (St. Goar)
Luftaufnahme der Burg Rheinfels in St. Goar

1245 wurde die Burg von Diether V. von Katzenelnbogen als Zollburg für die rheinaufwärts fahrenden Schiffe erbaut. Gemäß der einzigen zeitgenössischen Quelle wird in den Wormser Annalen unter dem Jahr 1256 erwähnt, dass Diether V. den Landfrieden gegen Mainzer Bürger gebrochen habe. Grund waren wahrscheinlich die seit längerer Zeit erhobenen Zölle. Die darauf erfolgte Belagerung durch ein Heer des Rheinischen Städtebundes blieb erfolglos; dadurch erlangte die Burg den Ruf, uneinnehmbar zu sein. Der hessische Chronist Wigand Gerstenberg schmückte die Geschichte 1493 weiter aus, was sich durch zeitgenössische Quellen nicht belegen lässt.

Bild: Wikipedia; Phantom3Pix - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
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Rheinweiler - Schloss
Rheinweiler - Schloss
Schloss Rheinweiler ist ein um 1715 im heutigen Bad Bellinger Ortsteil Rheinweiler durch die Freiherren von Rotberg erbautes Schloss, das heute ein Pflegeheim des Landkreises Lörrach beherbergt.

Bild: Wikipedia; zieglhar - Eigenes Werk - Erstellt: 27. Februar 2012
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
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Rotberg - Burg
Rotberg - Burg
Die Burg Rotberg ist eine mittelalterliche Ritterburg auf dem Gemeindegebiet von Metzerlen-Mariastein, südwestlich von Basel, im Kanton Solothurn. Sie entstand wahrscheinlich im 2. Drittel des 13. Jahrhunderts. Seit einem Ausbau 1935 dient sie als Jugendherberge.

Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Säckingen - Fridolinsmünster
Säckingen - Fridolinsmünster
Das Kloster Säckingen wurde angeblich unter dem Schutz des Franken-Königs Chlodwig I. (466–511) im 6. Jahrhundert gegründet. Stumpf datiert das Gründungsjahr auf das Jahr 495, allgemein jedoch gilt das Gründungsjahr 522, welches jedoch von einigen Historikern in Frage gestellt wird, die annehmen, dass die Gründung nicht auf die Zeit Chlodwig I., sondern auf Chlodwig II. (634–657) zurückgeht. Nach dem heutigen Stand der Forschung jedoch ist das Leben des heiligen Fridolin, der als Gründer des Klosters gilt, eher im 6. als im 7. Jahrhundert anzusiedeln, was wiederum den alten Überlieferungen entspricht.

Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Taxiarchos228
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Schattdorf
Schattdorf
Portrait der Gemeinde Schattdorf, Uri, Schweiz
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Schauenburg
Schauenburg
Die Schauenburg ist die Ruine einer Spornburg auf einer 367 m ü. NN hohen Spornterrasse im Renchtal oberhalb von Gaisbach, einem Ortsteil der Stadt Oberkirch, im Ortenaukreis in Baden-Württemberg.
Mit Uta von Schauenburg besitzt die Burg eine berühmte Persönlichkeit. Utas Bruder Eberhard von Eberstein war Mitstifter des Klosters Allerheiligen, daher vererbte sie ihm die Schauenburg, wie es die Sindelfinger Chronik berichtet. Eigentümer waren nun die Herren von Eberstein, bis sie Wolf von Eberstein 1386 zusammen mit seiner Hälfte der Grafschaft Eberstein an Rudolf VII. von Baden verkaufen musste.

Bild: Wikipedia; Stefan Karl - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
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Schloss Aulendorf
Schloss Aulendorf
Schloss Aulendorf ist das Wahrzeichen der Stadt Aulendorf (Baden-Württemberg), von den Grafen zu Königsegg-Aulendorf erbaut und ist direkt angebaut an die katholische Stadtpfarrkirche St. Martin.

Bild: Wikipedia
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 

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