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| 354 | Heimigen, Gurtnellen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 355 | Helfenstein - Burg Die Burg nach einer Zeichnung von E. Mauch »Helfenstein und die befestigte Stadt Geislingen« 1840 (Ausschnitt). Die Burg war Stammsitz der Grafen von Helfenstein, die aus der Gegend stammten und in Verbindung mit den Stauferkaisern Bedeutung erlangten. Nach der Entstehung von Territorialherrschaften besaßen sie gegen Mitte des 14. Jahrhunderts ein weitgehend zusammenhängendes Gebiet um die Städte Geislingen, Heidenheim, Blaubeuren und Wiesensteig. (Bild: Wikipedia; nach einer Zeichnung von E. Mauch - selbst fotografiert; entnommen H[einrich] F[riedrich] Kerler: Geschichte der Grafen von Helfenstein nach den Quellen dargestellt. Ulm 1840. - © Gemeinfrei -) |
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| 356 | Helfenstein - Burgruine Ansicht der Anlage aus südlicher Richtung. Die Burg Helfenstein ist die Ruine einer um 1100 von Eberhard von Helfenstein erbauten Spornburg oberhalb der Stadt Geislingen an der Steige im baden-württembergischen Landkreis Göppingen. (Bild: Wikipedia; *m-andi* - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 357 | Henneburg-Kernburg Burg Henneberg |
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| 358 | Hereford Brücke über die Wye mit Kathedrale im Hintergrund. Hereford [ˈherifəd] (walisisch: Henffordd) ist eine Stadt im Westen Englands, nahe der Grenze zu Wales. Die Stadt ist der Bischofssitz der anglikanischen Diözese Hereford. (Bild: Wikipedia; Colin Smith - © CC BY-SA 2.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ -) | |||
| 359 | Herrenberg Merianstich, erstellt vor dem Stadtbrand von 1635. Links steht das Schloss Herrenberg, in der Mitte ist die Stiftskirche Herrenberg abgebildet. Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - Horst Schmid-Schickhardt: Bedeutende Verwandte um Heinrich Schickhardt, Baden-Baden : Schmid-Schickhardt 1999, S. 14 (Stadtarchiv Herrenberg) © Gemeinfrei | |||
| 360 | Hier stand die Burg Rüssegg Blick von Südwesten auf den Rest des Burghügels. Bild: https://www.burgenwelt.org/schweiz/ruessegg/object.php#:~:text=Mit%20seinem%20Sohn%20Jakob%20starben,Anlage%20nicht%20mehr%20erkennen%20lässt. |
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| 361 | Hinter Waldi, Bürglen Foto: Manfred Stammler (7 Jun 2023) | |||
| 362 | Hinweistafel zum Witwensitz Mechthilds auf der Löwenburg Hauptdreieckspunkt Löwenburg (Siebengebirge), Bronzetafel (1988) von Sigrid Wenzel Bild: Wikipedia; Tolomir © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ | |||
| 363 | Historische Ansicht des Château de Palaiseau Bild: Wikipedia; Der ursprünglich hochladende Benutzer war Lecybersurfeur in der Wikipedia auf Französisch - Übertragen aus fr.wikipedia nach Commons durch Bloody-libu mithilfe des CommonsHelper. © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chteaude_palaiseau.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 364 | Historischer Ortskern Kornelimünster Kornelimünster ist eine Ortschaft an der Inde im Münsterländchen und südöstlicher Stadtteil von Aachen (Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim). Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kornelimuenster_Markt.jpg © CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en | |||
| 365 | Hocheppan - Burg Burg Hocheppan, im Hintergrund Bozen (Baudenkmal mit der Nummer 14759 in Südtirol) Die Burg Hocheppan zählt zu den wichtigsten Wehrbauten in Südtirol (Italien). Sie liegt auf dem Gebiet der Fraktion Missian in der Großgemeinde Eppan im Überetsch nahe Bozen. Bild: Wikipedia; Stefan Lew - Eigenes Werk © Gemeinfrei |
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| 366 | Hoh-Andlau - Burg Die Burg Hoh-Andlau (Hohandlau, französisch: Château du Haut-Andlau) ist die Ruine einer Höhenburg auf der Gemarkung der französischen Gemeinde Andlau im elsässischen Département Bas-Rhin. Mit ihren charakteristischen zwei Türmen ist sie ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Umgebung und ein beliebtes Ausflugsziel. Sie gehört zu den bekannten Burgruinen im Elsass und steht nicht weit entfernt von der benachbarten Spesburg. Bild: Wikipedia; Torsade de Pointes - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Torsade_de_Pointes © Gemeinfrei |
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| 367 | Hohenbaden - Burg Blick auf Burgruine Hohenbaden in Baden-Baden (BW, Deutschland). Das Schloss Hohenbaden (bei Gründung Burg Hohenbaden, heute Altes Schloss) in Baden-Baden war im Mittelalter Sitz der Markgrafen von Baden. Sie benannten sich nach dem Schloss, das damit zum Namensgeber des Landes Baden wurde. Bild: Wikipedia; A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 368 | Hohenbaden - Schloss Schloss Hohenbaden aus der Vogelperspektive. Das Schloss Hohenbaden (bei Gründung Burg Hohenbaden, heute Altes Schloss) in Baden-Baden war im Mittelalter Sitz der Markgrafen von Baden. Sie benannten sich nach dem Schloss, das damit zum Namensgeber des Landes Baden wurde. (Bild: Wikipedia; Wolkenkratzer - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 369 | Hohengeroldseck - Burgruine Hohengeroldseck ist die Ruine einer Höhenburg auf 523,9 m ü. NN im Schwarzwald auf einer Anhöhe zwischen dem Kinzigtal und dem Schuttertal im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach (nahe Lahr) im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Sie war Stammsitz der Herren von Geroldseck. Auf einer Spornkuppe 1.700 Meter nördlich befindet sich die Ruine der Burg Alt-Geroldseck. | |||
| 370 | Hohenhewen - Burgruine (Bild: Landesarchiv Baden-Württemberg - https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=24121&id=7148573&gewaehlteSeite=04_0001847434_0001_4-1847434-1.png&leo=1&screenbreite=2560&screenhoehe=1440 -) |
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| 371 | Hohenklingen Burg & Stein am Rhein (Bild: Max Bach (1841-1914): Stein am Rhein und Burg Hohenklingen, Pencil and watercolours, 21 x 28.5 cm) | |||
| 372 | Hohenneuffen - Burg Die Burg Hohenneuffen ist die Ruine einer großen Höhenburg in Süddeutschland. Die Burg liegt oberhalb der Stadt Neuffen im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. (Bild: Wikipedia; Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. in Bad Urach, Germany - http://www.schwaebischealb.de/var/plain/storage/images/media/pressebilder/ferienstrassen/hohenneuffen/73576-2-ger-DE/hohenneuffen.jpg - © CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en -) | |||
| 373 | Hohenneuffen - Festung Burg Hohenneuffen, Kiesersche Forstkarte, 1683. Die hochmittelalterliche Burgruine liegt in 743,3 m ü. NHN[1] und steht auf einem Weißjurafelsen am Rande der Schwäbischen Alb. Dies stellt eine strategisch günstige Lage am Albtrauf dar. (Bild: Wikipedia; Andreas Kieser - Landesarchiv Baden-Württemberg, Bestellsignatur H 107/7 Bd 5 Bl. 8, Permalink http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-513294 - © Gemeinfrei -) | |||
| 374 | Hohensax - Burgruine Die Ruine der Burg Hohensax, seltener Sax, liegt in der Gemeinde Sennwald im schweizerischen Kanton St. Gallen. Sie wurde um 1200 von den Freiherren von Sax errichtet und ist seit 1446 eine Ruine. (Bild: Wikipedia; Imi-uzi, Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ -) | |||
| 375 | Hohenstoffeln - Burg (im 17. Jh.) Die Burgen befinden sich auf dem Hohenstoffeln bei 841,8 Meter über NN 1800 Meter östlich des Ortsteils Binningen der Gemeinde Hilzingen. Auf dem Nordgipfel befand sich die Burg Hinterstoffeln und auf dem Südgipfel die Burg Vorderstoffeln. Im Sattel des Berges befand sich die Burg Mittelstoffeln. (Bild: Wikipedia; Unbekannt - Privatbesitz. Eingescannt aus: Mark Hengerer und Elmar L. Kuhn: Adel im Wandel; Oberschwaben von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart; Band 1,Ostfildern 2006 ISBN 978-3-7995-0216-0 - © Gemeinfrei) | |||
| 376 | Hohentwiel Bild: Wikipedia; Peter Stein - Eigenes Werk - http://www.p-stein.de © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 377 | Höhlenburg Rappenstein Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Rappenstein ist neben der Burg Kropfenstein in der Surselva eine der am besten erhaltenen Höhlenburgen der Schweiz. Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein#/media/Datei:Rappenstein.jpg |
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| 378 | Holyrood Abbey - Die königliche Kapelle zu Zeiten von Jakob VII. The Chapel Royal at Holyrood Abbey in the reign of James VII of Scotland. 1686 gründete Jakob VII. innerhalb von Holyrood Palace ein Jesuitenkolleg, das im folgenden Jahr in die neue Kirk of the Canongate verlagert wurde. Die Abtei wurde zu einer römisch-katholischen königlichen Kapelle umgewidmet und die Kapelle dem Distelorden übergeben. Bild: Wikipedia; Roger Griffith - Daniel, William S. (1852), History of the Abbey and Palace of Holyrood. Edinburgh : Duncan Anderson. p. 123 - 124. © Gemeinfrei | |||
| 379 | Holyrood Palace - 1649 Engraving of the west front of Holyrood Palace, Edinburgh, before it was rebuilt in the 1670s Holyrood Palace oder Palace of Holyroodhouse in Edinburgh ist die offizielle Residenz des britischen Königs in Schottland. Der Palast befindet sich am östlichen Ende der Royal Mile, die von dort hinauf zum Edinburgh Castle führt. Bild: Wikipedia; James Gordon of Rothiemay - Scanned from a book © Gemeinfrei | |||
| 380 | Hombourg - Schloss Hombourg (dt. Homburg, elsässisch Humburg) ist eine französische Gemeinde mit 1304 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). (Bild: Wikipedia; Rauenstein - Selbst fotografiert - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 381 | Homburg Blick über den Innenhof Richtung Schildmauer Bild: Wikipedia; Peter Schmenger - Own work for Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 382 | Hornberg In der Topographia Sueviae von Matthäus Merian (1643) Hornberg liegt an der Mündung des Reichenbachtals in das Gutachtal im mittleren Schwarzwald in 344 bis 970 Metern Höhe (Gemarkungsgrenze zu Gutach im Talgrund – Karlstein), im südöstlichen Zipfel des Ortenaukreises. Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merians/merians_index.html © Gemeinfrei | |||
| 383 | Hospental - Portrait der Gemeinde Hospental, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Hospental, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Hospental, Uri, Suisse |
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| 384 | Hünenberg - Burg Ruine der Burg Hünenberg Die Burg Hünenberg ist die Ruine einer Höhenburg in der Gemeinde Hünenberg im Kanton Zug (Schweiz). Sie liegt auf 440 m ü. M. leicht südwestlich des Dorfes Hünenberg auf einer bewaldeten Anhöhe zwischen zwei Bächen. (Bild: MCaviglia www.mcaviglia.ch - Eigenes Werk) |
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| 385 | Huon Haus in Altdorf Gut, Landsitz, Landhaus ,,Huon" zu Altdorf. Bild: Wikipedia; Kaelingisler2 |
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| 386 | Hürlimann Brauerei Die Brauerei Hürlimann und die Villa Sihlberg um 1900 Bild: Wikipedia - Autor unbekannt - INSA 10 Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850-1920, Städte Winterthur, Zürich, Zug © Gemeinfrei | |||
| 387 | Husen im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (14 Jun 2023) |
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| 388 | Husterknupp (Hochstaden) - Flachsiedlung Rekonstruktionsversuch der Flachsiedlung Husterknupp. (Bild: Wikipedia; unbekannt - Rheinisches Jahrbuch 1/1956 - © vermutlich Gemeinfrei / https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Husterknupp1.jpg -) | |||
| 389 | Intschi, Gurtnellen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 390 | Isenburg - Ruine Die Ruine der Isenburg, des Stammhauses der Isenburger, liegt im rheinland-pfälzischen Ort Isenburg im Westerwald, im Hintergrund altes Schulhaus und Pfarrkirche. (Bild: Wikipedia; Eugen Wasser, Isenburg;original uploader was W.Kutsche at de.wikipedia - © CC BY-SA 2.0 de / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en -) |
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| 391 | Isenburg - Vogelperspektive Die Isenburg wird im Jahre 1103 in einer Urkunde des Erzbischofs Bruno von Trier zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die in dieser Urkunde genannten Brüder Reinbold und Gerlach von Isenburg werden von Erzbischof Poppo von Trier erstmals 1041 und 1042 in Urkunden über den Besitz des St.-Simeon-Stiftes zu Hönningen genannt. (Bild: Wikipedia; Wolkenkratzer - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 392 | Isenmann Haus in Altdorf Das Haus wurde 1753 von Josef Maria Isenmann neu auf- und ausgebaut. Später im Besitz von Dr. Franz Schmid und heute Eigentum der Korporation Uri. | |||
| 393 | Isenthal - Portrait der Gemeinde Isenthal, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Isenthal, Uri, Switzerland - Portrait de la commune d'Isenthal, Uri, Suisse |
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| 394 | Isenthal, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 395 | Ital Reding Haus (Hofstatt) Bild aus Wikipedia, Self-published work by Jungpionier - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Jungpionier © CC BY-SA 3.0 - http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 396 | Jakob Mülner Haus, zum Schwert - 1500 Das dunkle Haus zum Schwert auf der rechten Seite des Weinplatzes. Hans Leu der Ältere, um 1500. | |||
| 397 | Jakob Mülner Haus, zum Schwert - 2000 Das heutige «Haus zum Schwert» | |||
| 398 | Jauch Haus in Altdorf 2 - Wird auch Suworow-Haus genannt In der repräsentativen Prunkstube reist man zurück zu längst vergangenen Tagen. Das Einbaubuffet stammt aus dem Jahr 1556 und ist das älteste erhaltene und künstlerisch bedeutendste seiner Art in der Innerschweiz. Die eingebaute «Gutsche» (Lotterbett) aus der Bauzeit gilt sogar als die älteste der Schweiz und Süddeutschland. | |||
| 399 | Jauch Haus in Altdorf 3 - Wird auch Suworow-Haus genannt In den Besitz der bedeutenden Landammännerlinie der Familie Jauch gelangte das Haus zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Mit Ausnahme eines kleinen rückwärtigen Anbaus hat sich das Haus in seiner ursprünglichen Substanz integral erhalten. Der mit malerischen Treppengiebel noch weitgehend spätgotisch geprägte Baukörper markiert mit regelmässiger Fensterteilung und einer vollständig getäferten Renaissance-Prunkstube den Übergang von der Gotik zur Renaissance. Buffet und Wandtäfer mit eingelegten Architekturdarstellungen und die wuchtige Kassettendecke aus der Bauzeit gehören nicht nur für Uri, sondern für den gesamten Raum der Innerschweiz zu den frühesten Zeugnissen der Renaissance. Ergänzt wird dieses kunsthistorisch einmalige Interieur durch einen etwas jüngeren grünen Turmofen von 1611. | |||
| 400 | Jelling, Dänemark - Runenstein Thyrastein und Haraldstein in Jelling |