Treffer 401 bis 450 von 823 » Galerie zeigen » Diaschau
| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 401 | Joinville - 17. Jahrhundert La ville et le château au xviie siècle. | |||
| 402 | Josselin - Schloss Das Schloss Josselin befindet sich in Josselin, einer französischen Gemeinde im bretonischen Département Morbihan. Dieses Gebäude ist in der Base Mérimée, einer Datenbank des französischen Kulturministeriums über das architektonische Erbe Frankreichs, aufgeführt, unter der Angabe PA00091310. Bild: Wikipedia; User:Colin / Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Colin © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) |
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| 403 | Kalten Herberge Gasthof und Poststation Kalten Herberge bei Tannenkirch. Heute Hofgut. Bild: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lmz_bilddatenbank_02/LMZ971350/Kandern-Tannenkirch+Hof+%22Kalte+Herberge%22+1960 © Landesmedienzentrum Baden-Württemberg |
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| 404 | Kandern Portrait der Gemeinde Kandern, Baden, Deutschland | |||
| 405 | Kapuzinerkloster Allerheiligen, Altdorf Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 406 | Kastell Svevo von Bari Der Bau des Castello Normanno-Svevo di Bari (dt.: normannisch-staufische Burg) wurde 1131–1132 auf Befehl von Roger „dem Normannen“ begonnen. Das Kastell steht auf den Überresten einer byzantinischen Festung aus dem 11. Jahrhundert. Bild: Wikipedia; Berthold Werner © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 407 | Kasteln - Schloss Das Schloss Kasteln um 1860. Einst war die Burg Kasteln die Nachbarburg der Burg der Ritter von Ruchenstein. | |||
| 408 | Kathedrale Unserer Lieben Frau (Sitten) Sitz des Bischofs und des Domkapitels heute ist die Kathedrale Unserer Lieben Frau (Notre-Dame de Sion oder du Glarier) in Sitten. Bild: Wikipedia; Luca Aless - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Luca_Aless © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 409 | Kauzenburg bei Bad Kreuznach (um 1638) Residenz der Vorderen Grafschaft Sponheim Bild: Wikipedia; Meisner_Creutznach.jpg: David Meisner derivative work: Beckstet (talk) - Meisner_Creutznach.jpg Kauzenburg bei Bad Kreuznach um 1638. Ausschnitt aus Daniel Meisner's Schatzkästlein “Creutznach. [-] Rheingravenstein.” Kupferstich aus Daniel Meisner’s Schatzkästlein. Ausgabe bei Paul Fürst, unter dem Titel : “Sciographia Cosmica”, 1638 ff. © Gemeinfrei | |||
| 410 | Kefikon - Schloss Kefikon stand im Eigentum des Klosters Reichenau und bildete eine eigene, seit dem Ende des Spätmittelalters mit Islikon gemeinsame Gerichtsherrschaft. Auf die ursprünglichen Ministerialen, die Herren von Kefikon folgten als Gerichtsherren die Herren von Gachnang, später im Zusammenhang mit der Landnahme der Eidgenossen deren Beauftragte. Ab 1427 verlief die Grenze zwischen der Grafschaft Kyburg und der Grafschaft Thurgau mitten durch die Herrschaft und das Schloss. Letzteres ist erst seit 1970 rein thurgauisch. Bild: Wikipedia; JoachimKohlerBremen - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB © Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en |
Datum: 9 April 2018, 18:48:02 |
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| 411 | Kempten (Wetzikon, CH) - Burg und Dorf Burg und Unterhaus Kempten in der Gemeinde Wetzikon 1742. Radierung von David Herrliberger nach einer Tuschezeichnung von Hans Conrad Nözli. Erschienen in Herrlibergers Eigentliche Vorstellung der Adelichen Schlösser im Zürich Gebieth, Nr. 10, zweite Lieferung 1743. (Bild: Wikipedia; sidonius - © Gemeinfrei) |
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| 412 | Kessel, Bürglen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (26 Aug 2020) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 413 | Kimbolton Castle, kolorierter Stich 1880 Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kimboltonmorris_edited.jpg © Gemeinfrei | |||
| 414 | Kirche Sainte-Radegonde Im Hintergrund die Kathedrale von Poitiers. Bild: Wikipedia; Christophe.Finot - Eigenes Werk - https://fr.wikipedia.org/wiki/Utilisateur:Christophe.Finot © CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ | |||
| 415 | Kirche Saints-Pierre-et-Paul, Andlau Die Fassade der Kirche Saints-Pierre-et-Paul; der untere Teil stammt aus dem 12., der obere aus dem 17. Jahrhundert. Von der Abtei steht heute noch die Abteikirche Sainte-Richarde, heute die Pfarrkirche Saints-Pierre-et-Paul, sowie das ehemalige Palais der Äbtissinnen, das heutige Hospital Stolz-Grimm. Das Tor zum Innenhof und die Haupttreppe des Hospitals aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind seit dem 25. April 1935 als Monument historique klassifiziert. Bild: Wikipedia; Richieman - Eigenes Werk © Gemeinfrei | |||
| 416 | Kirche St. Michael in Oberweier Bild: Wikipedia; Rauenstein - Selbst fotografiert - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rauenstein © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 417 | Klarissenkloster Die hl. Klara trauert um den hl. Franziskus. Freskenzyklus von Giotto di Bondone in der Basilika von Assisi. Bild: Wikipedia; Giotto di Bondone - https://de.wikipedia.org/wiki/Giotto_di_Bondone © Gemeinfrei | |||
| 418 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. |
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| 419 | Kloster des Heiligen Kreuzes - Ruine Ruine des Klosters des Heiligen Kreuzes in Meißen, in dem Adelheid ihre letzten Jahre verbrachte. | |||
| 420 | Kloster Eldena - Ruine Westende des Kirchenschiffs von Südwesten gesehen Bild: Wikipedia; Tilman2007 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tilman2007 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 421 | Kloster Ettal Das von Ludwig, dem Vater der Elisabeth von Bayern, gegründete Kloster Ettal heute. | |||
| 422 | Kloster Frauenroth - Klosterkirche Ehemalige Zisterzienserinnen-Klosterkirche Frauenroth Bild: Wikipedia; photo taken by Gabriele Delhey - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerin:Reise-Line © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 423 | Kloster Gnadental Ehemalige Klosterkirche St. Maria von Nordosten, Aquarell von Johann Friedrich Reik (1836–1904). Bild: Wikipedia; Roland Bauer: Impressionen aus Hohenlohe: Ansichten aus Schwäbisch Hall und seiner Umgebung von Johann Friedrich Reik (1836-1904). Umschau/Braus, 1999 © Gemeinfrei | |||
| 424 | Kloster Hauterive / Altenryf Kanton Freiburg, um 1758 Das Kloster Hauterive (deutsch Abtei Altenryf) ist eine Zisterzienserabtei im Kanton Freiburg, Schweiz. Die Abtei liegt auf 579 m ü. M. in einer Flussschlaufe der Saane, 5,5 km südwestlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Sie ist tief in die Molasseschichten der Umgebung eingeschnitten, weshalb die namengebenden bis zu 100 m hohen Steilhänge (alta ripa ‚hohes Ufer‘) teilweise von Sandsteinfelsen durchzogen sind. Bild: Wikipedia; Anonym/e Künstler/in - Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv © Gemeinfrei | |||
| 425 | Kloster Ilm Ansicht der sogenannten Krypta im Schloss (vorher Kloster) zu Stadtilm (um 1890) Bild: Wikipedia; E. Liebermann - Voss, Georg (Hrsg.): Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Oberherrschaft Rudolstadt. Amtsgerichtsbezirke Rudolstadt und Stadtilm. In: Lehfeldt, Paul/Voss, Georg (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Heft XIX. Jena 1894 S.86 © Gemeinfrei |
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| 426 | Kloster Kappel Das Kloster Kappel auf einem Stich von David Herrliberger 1741 (Das Amtshaus «Kloster Kappel» der Stadt Zürich. Stich von David Herrliberger, ca. 1740. Erschienen in Vorstellung Loblichen Standts Zürich So genante Ausere Amtheusser, Blatt 3, 1741.) Bild: Wikipedia; David Herrliberger; upload by sidonius 21:44, 5 April 2008 (UTC) - Hermann Spiess-Schaad: David Herrliberger. Zürcher Kupferstecher und Verleger. Zürich 1983 , Verlag Hans Rohr, ISBN 3-85865-068-4 | |||
| 427 | Kloster Klingental - 1642 Das ehemalige Kloster Klingental mit Kirche im Jahr 1642. Das «Kleine Klingental» ist das etwas grössere Gebäude links oberhalb der Kirche, das mit der Längsfront unmittelbar an den Rhein anstösst und rechts vom Rheinmauerdurchfluss eines städtischen Wasserkanals liegt. Bild: Matthäus Merian - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Merian_Basel_1642.jpg © Gemeinfrei | |||
| 428 | Kloster Lichtental Ansicht der Lichtenthaler Abtei nach einem Stich von Carl Ludwig Frommel aus: Baden und seine Umgebungen in malerischen Ansichten, ca. 1823 (Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Sign. O 71 B 61 RH) Bild: Wikipedia; Carl Ludwig Frommel - Badische Landesbibliothek - https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Ludwig_Frommel © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 429 | Kloster Liebenau Das Cyriakusstift Neuhausen (mittig mit "A") und rechts davon Kloster Liebenau ("B") Bild: Wikipedia; zeitgenössischer Künstler - Zeichnung Stadtarchiv Worms © Gemeinfrei | |||
| 430 | Kloster Oetenbach 1576 auf dem Murerplan Das Kloster Oetenbach oder Ötenbach war ein Kloster der Dominikanerinnen in der Stadt Zürich und gehörte zur Diözese Konstanz. Es wurde 1237 erstmals erwähnt, zog um 1285 vom Stadtrand Zürichs in die Stadtmitte und wurde 1525 aufgehoben. Nach der Reformation dienten die Gebäude verschiedenen Zwecken, insbesondere als Zucht- und Waisenhaus. Sie wurden 1902/1903 abgebrochen. Bild: Wikipedia; Jos Murer;; upload by Adrian Michael - Murerplan - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Parpan05 © Gemeinfrei |
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| 431 | Kloster Reichenau Das Münster in Mittelzell auf der Reichenau im August 2013 Bild: Wikipedia; Hilarmont (Kempten) - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Hilarmont © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 432 | Kloster St. Gallen Rekonstruktionszeichnung des Klosters nach dem Klosterplan von Johann Rudolf Rahn, 1876. (Bild: Wikipedia; Johann Rudolf Rahn nach Lasius; upload by sidonius - © Gemeinfrei) | |||
| 433 | Kloster St. Urban Westseite Das Kloster St. Urban ist eine ehemalige Zisterzienserabtei auf dem Gebiet der Gemeinde Pfaffnau im Kanton Luzern, Schweiz. Es ist auf der Liste der Kulturgüter im Kanton Luzern als national bedeutend aufgeführt. Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_Zumbuehl © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 434 | Klosterkirche Stetten mit ruinösen Resten des übrigen Klosters Das ehemalige Kloster Stetten im Gnadental befindet sich in Stetten, einem Teilort von Hechingen im Zollernalbkreis (Baden-Württemberg). Gegründet wurde es als Augustinerinnenkloster, bereits im Jahr 1278 wurde es aber den Dominikanerinnen unterstellt. Es war im Mittelalter die Erbgrablege der Grafen von Zollern. Bild: Wikipedia: Muesse - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Muesse © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 435 | Knonau - Schloss Die Brüder Johannes und Rudolf Meyer von Knonau erhielten 1399 die Vogteirechte über Knonau und somit wohl auch die Burg. (Bild aus: http://www.burgenwelt.org/schweiz/knonau/object.php) | |||
| 436 | Königslutter-Dom Begräbnisstätte Lothars III. von Sachsen: Der Kaiserdom in Königslutter | |||
| 437 | Konstanz - Münster Münster und Münsterplatz 1819 Das Konstanzer Münster oder Münster Unserer Lieben Frau ist eine Basilica minor in Konstanz am Bodensee. Patrone der ehemaligen Bischofskirche sind die Jungfrau Maria und die Patrone des ehemaligen Bistums Konstanz, Pelagius und Konrad von Konstanz. Die Kirche geht auf die Anfangszeit des Bischofssitzes um das Jahr 600 n. Chr. zurück und wurde im Jahr 780 erstmals urkundlich erwähnt. Das Münster war für gut zwölf Jahrhunderte die Kathedrale der Bischöfe von Konstanz und diente als Sitzungssaal des Konzils von Konstanz (1414–1418). Seit der Aufhebung des Bistums 1821 wird das Münster als katholische Pfarrkirche genutzt. Bild: Wikipedia; Nikolaus Hug (1771-1852) © Gemeinfrei |
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| 438 | Konstanz - Rheintorturm (Bild: Wikipedia; JoachimKohlerBremen - Eigenes Werk) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: JoachimKohlerBremen |
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| 439 | Kramburg Albrecht Kauw: Kramburg, Aquarell Bild: Historisches Museum Bern; https://www.dillum.ch/html/kramburg_burgruine_gelterfingen_be.htm © Gemeinfrei | |||
| 440 | Krautheim - Burg Die Burg Krautheim wurde 1213 von Wolfrad I. von Krautheim auf einem Bergsporn über Krautheim im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg errichtet. Heute sind von der weitläufigen Anlage noch der Bergfried, Mantelmauer, Teile des Palas sowie eine hochgotische Kapelle mit herrschaftlicher Empore erhalten. Nach wechselnden Herrschaften befindet sich die Anlage heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg. (Bild: Wikipedia; Bernd Haynold - Selbst fotografiert - © CC BY 2.0 de / https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.en -) | |||
| 441 | Kyburg - 1740 Die Kyburg als Landvogteischloss der Stadt Zürich um 1740 auf einem Stich von David Herrliberger | |||
| 442 | Kyburg - 1869 | |||
| 443 | Kyrburg Die Kyrburg im 17. Jahrhundert, Gemälde in Schloss Anholt. Die Kyrburg, auch Kirburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg zwischen den Tälern der Nahe und des Hahnenbachs hoch über der Stadt Kirn im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz und ist das Wahrzeichen der Stadt. (Bild: Wikipedia; ungenannter Künstler - Wolfgang Medding, Burgen und Schlösser in der Pfalz und an der Saar, Frankfurt/Main 1962 - © Gemeinfrei) | |||
| 444 | La Sarraz - Schloss Das Schloss La Sarraz ist ein Schloss in der Gemeinde La Sarraz im Kanton Waadt, Schweiz. Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. Bild: Wikipedia; Arnaud Gaillard (arnaud () amarys.com) © CC BY-SA 2.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ - |
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| 445 | Lamparterturm - Escherturm - Brunnenturm Der Brunnenturm von Süden, rechts der Palas und die Obere Zäune Bild: Wikipedia; Roland zh, upload on 24. September 2009 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 446 | Landenberg-Gallus-Kapelle-in-Greifensee (Bild: Manfred Stammler) | |||
| 447 | Landenberg-Rapperwil-Breny-Turm-Westmauer | |||
| 448 | Landenberghaus-Greifensee | |||
| 449 | Landsberg - Burg Litographie des Schloss Landsberg Die Anlage geht auf eine mittelalterliche Höhenburg vom Ende des 13. Jahrhunderts zurück, die durch den Grafen Adolf V. von Berg erbaut wurde. Sie diente in jener Zeit vornehmlich zur Sicherung der nahe gelegenen wichtigen Brücke über die Ruhr, die Kettwig mit Ratingen verband. Seit spätestens 1288 gehörte die Burg den Herren von Landsberg, die ihren Stammsitz – mit einer Unterbrechung von 120 Jahren – bis 1903 besaßen. Bild: Wikipedia; Winkelmann und Söhne, after a water color by Heinrich Deiters - Alexander Duncker: Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen Monarchie nebst den königlichen Familien-, Haus-, Fideicommiss- und Schattull-Gütern. Berlin 1860/61 © Gemeinfrei | |||
| 450 | Laon-Porte-d'Ardon Laon, Stadttor Porte d’Ardon |