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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 2251 | Grubenhagen - Fürstentum Das Fürstentum Grubenhagen (grün) als Teilfürstentum auf einem Kartenblatt des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg von Joan Blaeu, 1659. Bild: Wikipedia; Fondo Antiguo de la Biblioteca de la Universidad de Sevilla from Sevilla, España © https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de | |||
| 2252 | Grubenhagen - Wappen Wappen der Familie Braunschweig-Grubenhagen Bild: Wikipedia; Massimop - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Massimop © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 2253 | Grüeniger / Grüniger - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 20 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 2254 | Grundstrasse 5, Altstetten 1 | |||
| 2255 | Grundstrasse 5, Altstetten 2 Der oberste Stock existierte damals wohl noch nicht? | |||
| 2256 | Grünenberg - Wappen Wappen Grünenberg im Scheiblerschen Wappenbuch. Blasonierung: In Silber ein grüner, schwebender Sechsberg (1:2:3 Berge). Als Helmzier kommen die sechs Berge mit einigen Federn vor, manchmal auch eine Art Hütchen mit den Bergen im oberen Teil. Die Helmdecken sind aussen Grün, innen natürlicher Hermelin. In der Zürcher Wappenrolle erscheint das Wappen grün-silbern geteilt, darin oben ein schwebender goldener „Zehnberg“ (1:2:3:4). Auf dem Helm ein Spitzhut mit dem geteilten Schildbild, oben besteckt mit einem Busch 12 schwarzer Hahnenfedern. (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler, Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei) |
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| 2257 | Grüningen Silhouette vor 1800 Markgröningen um 1800: Panorama von der Schlüsselburg bis zum Hohenasperg (Ausschnitt). Vorlage: Gemälde von Karl Urban Keller von 1797/98; im 19. Jahrhundert von einem unbekannten Bearbeiter reproduziert. Bild: Wikipedia; Unbekannt (Reproduktion eines Bildes von Karl Urban Keller) - Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen (AGD) © Gemeinfrei | |||
| 2258 | Gruoba - Wappen (Bild: Staatsarchiv Uri - © Gemeinfrei) | |||
| 2259 | Gruoner - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 20 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 2260 | Gubel mit Kloster Foto von Osten Bild: Wikipedia; Paebi - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paebi © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2261 | Guido-I-Flandern Graf Guido von Flandern, dargestellt als roter apokalyptischer Reiter. Illumination aus dem Spieghel Historiael von Jacob van Maerlant, 14. Jahrhundert. | |||
| 2262 | Guido-Lusignan Guido von Lusignan, historisierendes Porträt von François-Édouard Picot (Salles des Croisades, Versailles, um 1843) | |||
| 2263 | Guigues IV. von Albon Imaginative portrait of Guigues IV by Alexandre Debelle (1839) | |||
| 2264 | Guilford-Dudley Guildford Dudley in einer Darstellung des 19. Jahrhunderts | |||
| 2265 | Guillaume II. Roger und sein Sohn auf bei der Beizjagd (Papstpalast Avignon, Chambre du cerf (Hirschzimmer), Robin de Romans, 14. Jahrhundert) Bild: Wikipedia; Jean-Marc Rosier from http://www.rosier.pro © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2266 | Guînes - Wappen der Grafschaft Blason du comté de Guînes : vairé d'or et d'azur, au chef d'azur à trois fleurs de lys d'or Bild: Wikipedia; Syryatsu © Gemeinfrei |
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| 2267 | Guisborough Priory Die Ruinen der von Brus gegründeten Guisborough Priory The east window of Gisborough Priory as seen from the east Bild: Wikipedia; Prioryman - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User_talk:Prioryman © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2268 | Guise - Wappen | |||
| 2269 | Gündelhart - Schloss Dies ist ein Bild von einem Kulturgut von nationaler Bedeutung in der Schweiz mit KGS-Nummer Die fränkische Adlige Thiotind vermachte zwischen 872 und 883 ihren Grundbesitz in Gundelinhart dem Kloster St. Gallen. Erst im 11. Jahrhundert wird Hörhausen durch einen Ritter von Huonerhusin aktenkundig.[4] In Gündelhart und Hörhausen war die Abtei Reichenau begütert. Nach einigen Besitzerwechseln werden um 1510 die Familie Lanz von Liebenfels als Gerichtsherrin in Gündelhart erwähnt. 1572 wurde Gündelhart aus der Herrschaft Liebenfels herausgelöst und bildete eine eigene Gerichtsherrschaft. Bild: Wikipedia; Lokolia - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 2270 | Gundeperga - Gottesurteil Gundeberga, fälschlicherweise der ehelichen Untreue angeklagt, sieht aus dem Kerkerfenster den für sie glücklichen Ausgang eines stellvertretend ausgetragenen Gottesurteils, Kupferstich um 1618 aus Bavaria Sancta, Rafael Sadeler. Bild: Wikipedia; Etzagots - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Etzagots © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 2271 | Gunnnhild-Dänemark Gunnhild erfährt von Eriks Tod | |||
| 2272 | Gunter Für das Urner Geschlecht "Gunter" ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen zu finden. |
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| 2273 | Gunthamund - Siliqua Siliqua des Gunthamund, Karthago 484 n. Chr. Silber-Münze: 100 Denari, Vandalen, König Gunthamund (um 450-496) Als Siliqua werden kleine, dünne Silbermünzen der römischen Währung bezeichnet, die ab etwa 320 n. Chr. den Argenteus ablösten. Der Ausdruck Siliqua (lat. Schote) kommt vom siliqua graeca, dem Samen bzw. der Schote des Johannisbrotbaumes. Dieser wog nach dem römischen Gewichtssystem 1/6 der Sextula (1/144 der römischen Unze) oder ungefähr 0,19 Gramm. https://de.wikipedia.org/wiki/Siliqua Bild: Wikipedia; unbekannt © Gemeinfrei | |||
| 2274 | Günther von Henneberg Grabplatte des Bischofs im Kloster Maulbronn. Bild: Wikipedia; José Luiz Bernardes Ribeiro © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 2275 | Gurtnellen - Portrait der Gemeinde Gurtnellen, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Gurtnellen, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Gurtnellen, Uri, Suisse |
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| 2276 | Gustav Muheim - Siegel (38) - Dasselbe wie Ldam. 137, Karl Muheim (1800-1868) Siegel: Ovalsiegel von 27 x 24 mm. Der 12 mm hohe Spitzschild mit dem Familienwappen — einwärts gebogene Spitze, belegt mit drei Heimchen (Muheimen) — ruht auf einer Konsole, beschriftet „Muheim". Kleinod: Einhorn. Dasselbe Siegel wurde auch von den 3 weitern Landammännern aus der Familie Muheim (No. 141, 146, 148) beibehalten (Abb. Nr. 38). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 2277 | Gustav Müller & Maria geb. Kohl Bild: OFB Jöhlingen (Iris Eßwein), Seite 568 |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Iris Eßwein, Jöhlingen |
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| 2278 | Guta-Habsburg-Grab Ihr Bildnis auf ihrem Epitaph | |||
| 2279 | Gutenburg Die Gutenburg zu Beginn des 19. Jahrhunderts Die Gutenburg ist eine Burgruine und gehört zum gleichnamigen Ortsteil des Stadtteils Aichen der Stadt Waldshut-Tiengen in Baden-Württemberg, Deutschland. Bild: Wikipedia; Godefroy Engelmann: Lithografie nach einer Zeichnung von Maximilian von Ring. © Gemeinfrei |
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| 2280 | Güterversteigerung - Anzeige im Amtsblatt Amtsblatt des Kanton Uri Jahrgang 1849, Ausgabe Nr. 16 vom 18 April 1849, Seite 82 | |||
| 2281 | Gügger-Wollbach-210 | |||
| 2282 | Gwüest, Göscheneralp, Göschenen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (1 Okt 2021) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 2283 | Gwynedd - Wappen Das Wappen des königlichen Hauses von Gwynedd, die der Tradition nach zuerst vom Vater Llywelyns, Iorwerth Drwyndwn verwendet wurden. Traditional arms of the House of Aberffraw, rulers of the Kingdom of Gwynedd, attributed to Llywelyn the Great (d. 1240). Recorded in the Chronica Majora (c. 1250). Bild: Wikipedia; Sodacan - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sodacan © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 2284 | Gyon (Gion) - ohne Wappen Kein Wappen des Geschlechts Gyon im Urner Wappenbuch.. | |||
| 2285 | Haas (Haase) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 21 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 2286 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2287 | Hablützel Hermann | |||
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| 2290 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 2291 | Habsberg - Wappen Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Habsperg Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 2292 | Habsburg
Beschreibung der Burg |
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| 2293 | Habsburg Portrait der Burg und der Gemeinde |
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| 2294 | Habsburg - 1642 Ansicht der Habsburg in der Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae von Matthäus Merian, 1642 | |||
| 2295 | Habsburg - 1823 | |||
| 2296 | Habsburg - Ansicht Ansicht der Habsburg von Hans Ulrich Fisch, 1634. Bild: Wikipedia; Hans Ulrich Fisch - http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/saa/V4-1985 - Wappenbuch des Hans Ulrich Fisch. Papier, 31.5 x 19.5 cm, Aarau 1627. Aarau, Staatsarchiv Aargau, V/4-1985/0001, fol. 24r © Gemeinfrei | |||
| 2297 | Habsburg - Burg |
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| 2298 | Habsburg - Schloss 1 | |||
| 2299 | Habsburg - Schloss 2 | |||
| 2300 | Habsburg - Wappen, alt |
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